Schon immer sind Gleitsichtgläser von Carl Zeiss Hightech vom Feinsten. Durch eine
asphärische Gestaltung des Fernbereiches der Gleitsichtfläche ist die Korrektur der
Abbildungsfehler direkt im Gleitsichtglas-Design enthalten. Die Vorderfläche eines Gleitsichtglases von Carl Zeiss ist sowohl Gleitsichtglasfläche (unsymmetrische Freiformfläche) als auch korrigierende Asphäre. Diese Konzeption findet Anwendung bei den Gleitsichtgläsern
Gradal HS und Gradal Top E.
Bei Einstärkengläsern mit astigmatischer Wirkung kann die Korrektur der Abbildungsfehler durch den auf der
Vorderfläche befindlichen Atorus verwirklicht werden. Bei Gleitsichtgläsern aber war hierzu die Entwicklung einer atorischen Rezeptfläche (Rückfläche) notwendig.

Herkömmliche Gleitsichtgläser

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