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| Was Sie über die Bittiefe Ihrer Aufnahmen wissen sollten |
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Wenn Sie sich über unsere AxioCam Digitalkameras informieren, das Histogramm benutzen oder Ihre Bilder in einem bestimmten Bildformat speichern, dann begegnen Sie häufig dem Begriff Bittiefe oder Farbtiefe. Was verstehen wir eigentlich unter Bittiefe? Worin unterscheidet sich eine 8-bit und eine 12-bit Aufnahme? Wie viele Farben sind bei einer Farbtiefe von 48 bit überhaupt darstellbar? Welche Vorteile hat eine höhere Bittiefe? In diesem Beitrag werden wir das Thema genauer durchleuchten und häufig genannte Fragen beantworten.
Wir beginnen mit den Grundlagen: Ein Bild besteht aus vielen einzelnen Bildpunkten. Die nachfolgende Aufnahme gliedert sich zum Beispiel in 600 Spalten. Jede Spalte besteht aus 400 Bildpunkten. Die Aufnahme hat daher eine Auflösung von 600 x 400 Pixeln:
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| Sie sehen den Ausschnitt einer hochaufgelösten Aufnahme mit Gewebe eines Mausembryos. Die blauen Zellkerne sind mit Hämatoxylin markiert. Die braunen Zellkerne erhalten ihre Farbe durch immunhistochemische DAB-Färbung. |
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Die Aufnahme setzt sich zusammen aus 600 Spalten x 400 Reihen = 240 000 einzelnen Pixeln. Jedes Pixel hat eine eigene Farbe:
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| Stark vergrößerter Ausschnitt der Aufnahme oben. |
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Die Farbtiefe eines Bildes ermöglicht eine Aussage, wie viele unterschiedliche Farbtöne pro Pixel darstellbar sind.
Zum nächsten Kapitel: Bittiefe bei Graustufenaufnahmen
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