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Bei der Molekülspektroskopie wird die Wechselwirkung von Molekülen mit elektromagnetischen Feldern untersucht. Dadurch können molekularer Eigenschaften wie Bindungslängen und –stärken charakterisiert werden und atomaren Bestandteile können identifiziert werden.
Im Unterschied zu Atomspektren weißen Molekülspektren sehr viel mehr, meist überlappende Linien auf. Die Linien entstehen durch Elektronenübergänge, durch Schwingungen der Atome gegeneinander und Rotationen des Moleküls und absorbieren bzw. emittieren dabei Energie.
Die grundlegenden Untersuchungen zur Molekularphysik wurden Anfang des letzten Jahrhunderts mit hochauflösenden Gitterspektralapparaten gemacht. Zur Molekülspektroskopie gehören:
- Frequenzmodulationsspektroskopie
- Fluoreszenzspektroskopie
- Schwingungsspektroskopie
- Kernresonanzspektroskopie
- Elektron-Kern-Doppelresonanz
- Mikrowellenspektroskopie
- UV/VIS-Spektroskopie
Optisches System
Ein Molekülspektrometer besteht prinzipiell aus folgenden Komponenten:
- Lichtquelle
- Eintrittsspalt
- Monochromator oder Polychromator
- Austrittsspalt.
- Detektor
- Messwertverarbeitung
Optik und Detektor
Prinzipiell gibt es mehrere Möglichkeiten Optiken zu konstruieren, um die spektrale Information zu beschaffen:
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