Innovationskraft von Carl Zeiss: Lithographie-Optik

Einer der technologisch fortschrittlichsten und innovativsten Bereiche bei Carl Zeiss ist die Lithographie-Optik.

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Fachlaufbahn

Auf Augenhöhe mit dem Management

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Innovation hat Zukunft

Den künftigen Erfolg von Carl Zeiss sichern drei wesentliche Erfolgsfaktoren.

Begonnen hat die Geschichte des 1846 gegründete Hightech-Konzerns mit „trial and error“, damals noch „pröbeln“ genannt. Diese Methode verfeinerte Ernst Abbe, Geschäftspartner des Unternehmensgründers, zu einer systematischen, wissenschaftlichen Vorgehensweise. Dies war der Startschuss zu mehr als 160 Jahren fortwährender Innovation, am Stammsitz in Jena, am Sitz der Konzernzentrale in Oberkochen und an den vielen anderen Entwicklungs – und Produktionsstandorten auf der ganzen Welt.

Hochqualifizierte Mitarbeiter

Innovative Produkte lassen sich nur mit hochqualifizierten und motivierten Mitarbeitern entwickeln und produzieren. Carl Zeiss legt deshalb viel Wert auf eine sorgfältige Auswahl der Mitarbeiter, bietet attraktive Schulungs- und Weiterbildungsprogramme und sorgt für ein ansprechendes Arbeitsumfeld. Dazu zählt auch ganz wesentlich ein wertschätzender Umgang miteinander, damit unsere Mitarbeiter Tag für Tag Höchstleistungen vollbringen können.

Netzwerke und Partnerschaften

Die Komplexität künftiger Innovationen wird weiter zunehmen. Die benötigten Kompetenzen sind nur in starken Netzwerken zusammenzubringen. Deshalb arbeitet Carl Zeiss sowohl in Forschung und Entwicklung als auch in der Supply Chain eng zusammen und knüpft Partnerschaften. Ein engmaschiges und gut funktionierendes Netzwerk ermöglicht es Carl Zeiss, in Deutschland einen hohen Anteil der Wertschöpfung zu generieren.

Mut und nachhaltige Investition

Kontinuierliche und überdurchschnittliche Investitionen in Forschung und Entwicklung und auch in Infrastruktur ermöglichen es, die Marktdynamik zu nutzen. In den nächsten Jahren wird Carl Zeiss rund 500 Millionen Euro in den Ausbau der deutschen Standorte investieren; rund 400 Millionen Euro gehen nach Oberkochen. Geplant sind u.a. ein neuer Gebäudekomplex für den Unternehmensbereich Medizintechnik und die Erweiterung der Büro- und Produktionsflächen des Unternehmensbereichs Halbleitertechnik sowie neue Produktionstechnologien.