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Jugend forscht

Seit 1998 ist ZEISS Pate bei Jugend forscht, Deutschlands ältestem und bekanntestem Wettbewerb für Nachwuchsforscher. Mit den Regionalwettbewerben Ostwürttemberg und Jena bietet ZEISS den Kindern und Jugendlichen der Regionen eine Plattform für die Präsentation ihrer wissenschaftlichen Fragestellungen und Arbeiten.

Wettbewerb

Der Wettbewerb Jugend forscht gilt als der größte europäische Wettbewerb für Jugendliche bis zum 21. Lebensjahr in Naturwissenschaft und Technik. Jugend forscht wurde 1965 von Henri Nannen initiiert.

Die Teilnehmer werden in zwei Altersgruppen eingeteilt: Schüler experimentieren (< 15 Jahre) und Jugend forscht (≥ 15 Jahre)

Die Wettbewerbsteilnehmer präsentieren ihre Arbeit in schriftlicher und mündlicher Form einer Jury. Diese setzt sich aus Lehrern sowie Vertretern aus Hochschulen und Industrie zusammen.

Sieben Fachbereiche

Arbeiten können in einem der sieben Fachgebiete abgegeben werden:

  • Arbeitswelt
  • Biologie
  • Chemie
  • Geo- und Raumwissenschaften
  • Mathematik/Informatik
  • Physik und
  • Technik

Speziell das Fachgebiet Arbeitswelt bietet Jugendlichen in Ausbildungsbetrieben die Chance, am Wettbewerb teilzunehmen.

Anmeldung

Anmelden kann man sich in jedem Jahr bis zum 30. November.

Die Anmeldung erfolgt online unter: www.jugend-forscht.de

Hier sind auch alle relevanten Informationen zum Wettbewerb zu finden.

Regionalwettbewerb Oberkochen

Patenunternehmen ZEISS

Seit 1998 ist ZEISS Pate bei Deutschlands ältestem und bekanntestem Wettbewerb für Nachwuchsforscher. Das Hightech-Unternehmen bietet mit dem Regionalwettbewerb Ostwürttemberg den Kindern und Jugendlichen der Region eine Plattform für die Präsentation ihrer wissenschaftlichen Fragestellungen und Arbeiten. Gemeinsam mit dem Regioanlwettbewerbsleiter organisiert und führt der Patenbeauftragte von ZEISS den Wettbewerb durch.

19. Jugend forscht Regionalwettbewerb Ostwürttemberg

Am 19. und 20. Februar 2016 fand unter dem Motto "Neues kommt von Neugier" der 19. Regionalwettbewerb Ostwürttemberg bei ZEISS statt. In der ZEISS Kulturkantine im Stammwerk Oberkochen herrschte an den beiden Tagen Hochbetrieb: Am Freitag präsentierten die 165 Teilnehmer in 81 Teams ihre Projekte vor der Jury. Hierfür wurden jedem Team ein Ausstellungsstand zur Verfügung gestellt, an dem die Arbeiten präsentiert und erläutert wurden. Dabei waren Projekte in den folgenden Fachgebieten vertreten:

  • Arbeitswelt (12)
  • Biologie (13)
  • Chemie (13)
  • Geo/Raumwissenschaft (2)
  • Mathematik/Informatik (9)
  • Physik (11)
  • Technik (21)

Bevor am Samstag die Öffentlichkeit die Gelegenheit hatte, die Projekte der Jungforscher zu bestaunen, wurden am Morgen die Regionalsieger bekannt gegeben. Insgesamt kürten die 40 ehrenamtlichen Juroren in diesem Jahr zehn Regionalsieger: Vier Teams aus der Altersgruppe „Schüler experimentieren“ (bis 14 Jahre) dürfen ihre Projekte am 14. und 15. April beim Landeswettbewerb in Balingen präsentieren. In der Altersgruppe „Jugend forscht“ (ab 15 Jahre) wurden sechs Projekte ausgezeichnet, die sich vom 16. bis 18. März beim Landeswettbewerb in Fellbach mit Nachwuchsforschern aus ganz Baden-Württemberg messen werden.

Unter den Gewinner waren Arbeiten wie beispielsweise Blindbot, der Helfer für Sehbehinderte. Alexander Bayer und Niklas Gutsmiedl vom Kopernikus-Gymnasium in Aalen entwickelten diesen Assistenzroboter, der eine echte Alternative zur teuren Anschaffung und Ausbildung eines Blindenhunds werden könnte. Damit gewannen die beiden Zehntklässler den Regionalsieg in der Kategorie Arbeitswelt bei „Jugend forscht".

Im Bereich Technik waren zwei Schüler des Max-Planck-Gymnasiums in Heidenheim erfolgreich: Silvan Laidler und Nikolas Braun gewannen mit ihrem „Lagerroboter mit Schrägrollenantrieb", der sowohl vorwärts als auch seitwärts fahren kann und in Lagerhallen eingesetzt werden soll.

Lena Naujokas und Xenia Schmeisser von der Dreißentalschule Oberkochen überzeugten die Jury in der Kategorie Arbeitswelt bei „Schüler experimentieren" mit ihrem Experiment zum Thema: Welches Gummibärchen ist der Hit? Die beiden Elfjährigen befragten Mitschüler in verschiedenen Situationen, welche Gummibärchenfarbe sie wählen würden und konnten so Zusammenhänge zwischen der Farbwahl und dem Stresspensum der Probanden feststellen.

Von diesen und den weiteren Projekten der jungen Forscher machten sich anschließend über 1.000 Besucher selbst ein Bild, bevor bei der Wettbewerbsfeier die Preise und Urkunden an alle Teilnehmer überreicht wurden.

Impressionen vom 19. Jugend forscht Regionalwettbewerb Ostwürttemberg

Regionalwettbewerb Jena

Patenunternehmen ZEISS

ZEISS ist das Patenunternehmen des neuen Regionalwettbewerbs Jena von Jugend forscht, der 2014 zum ersten Mal in Jena stattfand. Dr. Ulrich Simon, Vorsitzender der Geschäftsführung der Carl Zeiss Microscopy GmbH sowie Patenbeauftragter von ZEISS, und Dr. Nico Kock, Stellvertretender Geschäftsführer und Mitglied des Vorstands der Stiftung Jugend forscht e. V., unterzeichneten am 13. Juni 2013 bei ZEISS in Jena den Patenschaftsvertrag für die Ausrichtung des Regionalwettbewerbs.

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3. Jugend forscht Regionalwettbewerb Jena

An der 51. Wettbewerbsrunde Jugend forscht mit dem Motto "Neues kommt von Neugier" nehmen bundesweit mehr als 12000 Nachwuchsforscher teil.

Zum dritten Regionalwettbewerb Jena von Jugend forscht, der am 25. Februar 2016 bei ZEISS in Jena stattfindet, haben sich 75 Schülerinnen und Schüler mit 39 Projekten angemeldet. Die Projekte verteilen sich auf sieben Fachgebiete: Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik und Technik. Die meisten Anmeldungen gab es mit insgesamt neun Projekten im Bereich Biologie. Bewertet werden die Arbeiten von insgesamt 30 Juroren aus verschiedenen Jenaer Institutionen.

Im letzten Jahr hatten sich 53 Teilnehmer mit 28 Arbeiten beim zweiten Regionalwettbewerb in Jena angemeldet.

Carl Zeiss Schulpreis

ZEISS zeichnet die drei besten Schulen mit dem Carl Zeiss Schulpreis aus. Insgesamt ist dieser mit 3.000 Euro dotiert. Er wurde 2015 gestaffelt an das Carl-Zeiss-Gymnasium Jena, das Staatliche Angergymnasium sowie die Staatliche Jenaplan-Schule vergeben. Kriterien für die Vergabe der Preise waren neben den Platzierungen auch die Anzahl der eingereichten Projekte je Schule und die Vielfalt der Themen in Bezug auf die Fachgebiete. 

 

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