OPMI with person

Operationsmikroskope mit heute vielfältigen Einsatzmöglichkeiten

OPMI 1

1953 – OPMI Operationsmikroskope

Unter der Führung des Physikers Hans Littmann entstanden bei ZEISS in Oberkochen zu Beginn der 50er Jahre erste Prototypen des ersten Operationsmikroskop OPMI 1.
Der führende Chirurg Prof. Dr. Horst Wullstein brachte seine Ideen in die Weiterentwicklung der von Littmann konstruierten Operationsmikroskope ein.


1953 war es dann soweit: Das OPMI 1 wurde durch Wullstein auf dem Weltkongress in Amsterdam zum ersten Mal einem breiten Publikum vorgestellt. Dies war der entscheidende Durchbruch des Operationsmikroskops in der otologischen Öffentlichkeit. Der Einsatz in bereits bestehenden mikrochirurgischen Fachgebieten setzte sich rasch durch. So folgte schon 1958 das OPMI 1 für die Nasenchirurgie, an den 1960er Jahren folgte die Anwendung in der Ophthalmochirurgie.

Two red dot award winners

Heute – OPMI LUMERA 700 und OPMI PENTERO 900

Zunächst wurden die OPMIs in der Hals-Nasen-Ohren-Chirurgie eingesetzt. Aber selbst heute noch setzen sie neue Maßstäbe in der Augenheilkunde — wie etwa das OPMI Lumera® mit einer bisher ungekannten Detaildarstellung der Linse des Auges oder einer völlig neuartigen Betrachtungsmöglichkeit der Netzhaut.


Ganz große Erfolge feiern wir aber auch in der Neurochirurgie mit dem OPMI Pentero® und seinen Zusatzmodulen, die wir beständig erweitern und verbessern.


Bei Operationen am Gehirn muss der Chirurg häufig Entscheidungen mit weitreichenden Konsequenzen für den Patienten fällen. Unsere Produkte bieten Entscheidungshilfen, um etwa die Durchgängigkeit eines Blutgefäßes zu beurteilen oder zu bewerten, ob ein Tumor vollständig entfernt wurde.

Wir verwenden Cookies auf dieser Website. Cookies sind kleine Textdateien, die von Websites auf Ihrem Computer gespeichert werden. Cookies sind weit verbreitet und helfen Seiten optimiert darzustellen und zu verbessern. Durch die Nutzung unserer Seiten erklären Sie sich damit einverstanden. mehr