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ReLEx
Bei ReLEx® smile verschmelzen moderne Femtosekunden-Technologie und präzise Lentikelextraktion zu einer minimal-invasiven Korrektur – an einem einzigen System: dem VisuMax® von ZEISS.

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VisuMax
Mit dem Femtosekunden System VisuMax® prägt ZEISS maßgeblich die Welt der refraktiven Chirurgie.

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Neues Verfahren für die refraktive Hornhautchirurgie

2006 – VisuMax

2006 – VisuMax

Ein noch recht junges Produkt befindet sich auf dem besten Wege, zum neuen Standard in der refraktiven Chirurgie zu werden: der Femtosekundenlaser VisuMax®, dessen Laserpulsfrequenz so kurz, aber gleichzeitig intensiv ist, dass das umliegende Gewebe während der Behandlung nicht beschädigt wird.

Seit 2006 nutzen Chirurgen das Gerät erfolgreich bei Eingriffen zur Korrektur der Sehschärfe mittels Laser.

Während der Funktionsumfang dieses Gerätes am Anfang noch recht klein war, haben Experten bei ZEISS gemeinsam mit den praktizierenden Chirurgen in den Kliniken auf Basis dieses Gerätes ein völlig neues Verfahren für die refraktive Hornhautchirurgie entwickelt.

Heute – ReLEx smile

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Das neue SMILE-Verfahren steht für Small Incision Lenticule Extraction. Es erlaubt erstmalig die Laserkorrektur von Fehlsichtigkeiten, und das minimal-invasiv. Was heißt das? Im Gegensatz zum klassischen Verfahren ist der Hornhaut-Schnitt wesentlich kleiner und man kommt ohne eine großflächige Öffnung (Flap) der Hornhaut aus. Mit diesem neuen Verfahren operieren Ärzte daher besonders schonend: Die Hornhaut des Auges bleibt so weit wie möglich intakt, die Vorhersagbarkeit der Korrektur ist sehr gut. Ärzte und Patienten profitieren zudem von einer kurzen Behandlungsdauer. Damit setzt ZEISS einen weiteren Meilenstein in der refraktiven Hornhautchirurgie.

Wissenschaftliche Veröffentlichungen belegen, dass SMILE dem LASIK-Verfahren in nichts nachsteht und unabhängig vom Alter des Patienten „vorhersagbar, effektiv und sicher“ ist. Vielmehr traten in der Zeit nach der Operation weniger häufig Entzündungen auf und die Heilung im Bereich der Hornhaut (Cornea) war besser. Zudem reduziert sich auch das nach einer Laserkorrektur oft beschriebene Problem trockener Augen, da die Nervenbahnen der Hornhaut weitgehend unverletzt bleiben.

Die Korrektur von Fehlsichtigkeiten mit Lasertechnologie hat sich als Methode etabliert, um geeigneten Patienten ein Leben ohne Brille zu ermöglichen. In den vergangenen Jahren konzentrierte sich die Entwicklung darauf, die Behandlung immer risikoärmer zu gestalten. ZEISS bietet die gesamte Bandbreite der refraktiven Verfahren – also PRK, LASIK und SMILE – an und ermöglicht seinen Kunden, ihre Patienten ganz individuell zu bedienen. Zwei Jahre nach der internationalen Markteinführung im September 2011 hat sich das SMILE-Verfahren von ZEISS als dritte Generation der Laser-Sehschärfenkorrektur durchgesetzt. Heute ist es in wichtigen Märkten wie Europa, China und Indien etabliert. Außerhalb der USA gibt es mittlerweile über 150 Zentren in 38 Ländern mit mehr als 300 Chirurgen, die SMILE praktizieren. Mehr als 80.000 Augen wurden inzwischen weltweit erfolgreich mit der mikroinvasiven Methode behandelt.

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Die 3 Generationen der Laserkorrektur von Fehlsichtigkeiten im Überblick

Die 3. Generation: SMILE
SMILE, die 3. Generation, ist ein mikroinvasives Verfahren ohne Flap. Bei SMILE wird mit einem Femtosekunden-Laser ein linsenförmiges Lentikel im Inneren der geschlossenen Hornhaut erzeugt, das dann über einen Mikro-Zugang entfernt wird. SMILE ist der kleinstmögliche Eingriff, bei dem die Augen-Oberfläche so weit wie möglich intakt bleibt.

SMILE Schritt 1

SMILE Schritt 2

SMILE Schritt 3

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Die 2. Generation: LASIK/Femto-LASIK
Bei LASIK wird die Korrektur im schmerzunempfindlichen Inneren der Hornhaut vorgenommen. Dazu wird mit einem Mikrokeratom (einem speziellen Schneideinstrument) oder einem Femtosekunden-Laser ein dünner Hornhautdeckel (ein Flap) erzeugt und aufgeklappt, bevor man die eigentliche Korrektur (Laser-Entfernung von Hornhaut-Gewebe) vornehmen kann. Der Flap wird zurückgeklappt und haftet ohne Naht wieder am Gewebe an – anwachsen wird er aber nicht mehr.

Femto-LASIK Schritt 1

Femto-LASIK Schritt 4

Femto-LASIK Schritt 2

Femto-LASIK Schritt 5

Femto-LASIK Schritt 3

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Die 1. Generation: PRK/LASEK
Bei den Verfahren der 1. Generation wird Hornhautgewebe direkt an der Oberfläche der Hornhaut abgetragen. Dabei wird allerdings auch die empfindliche äußere Schicht des Auges (das Epithel) verletzt. Das Verfahren ist für Patienten eher schmerzhaft und hat einen längeren Heilungsprozess zur Folge.

LASEK Schritt 1

LASEK Schritt 4

LASEK Schritt 2

LASEK Schritt 5

LASEK Schritt 3

LASEK Schritt 6

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