Jagdarten

  • Drückjagd

    Drückjagd

    Das Wild kommt Ihnen oft rasch und unverhofft: Ein leises Rascheln und im nächsten Moment bricht die Rotte Sauen vor Ihnen durch.

    Dann sind Sie gefragt, die Chance in der gebotenen Eile sicher zu nutzen. Bei dieser aufregenden Form der Jagd jagen Sie in Gesellschaft und werden unterstützt von Treibern sowie Hunden. Sie erwarten das möglichst vertraut heranwechselnde Wild, welches im Treiben auf die Läufe gebracht worden ist an Ihrem Stand. Bejagd wird in erster Linie Schalenwild und Raubwild wie der Fuchs. Sie müssen stets wachsam und für den schnellen Schuss auf bewegtes Wild ausgerüstet sein. Drückjagdzielfernrohre wie die 1.1-4x24 oder Reflexvisiere eignen sich auf Grund ihres Sehfeldes dafür optimal. Alles entscheidend ist ein großes Sehfeld, um auch auf schmalen Schneisen mit geringem Seh- und Schussfeld das Ziel anvisieren zu können. Darüber hinaus gibt es Ihnen viel Sicherheit, das Umfeld im Blick zu behalten und so keinen Treiber oder Nachbarschützen zu gefährden.

    Ein Tagesleuchtpunkt und ein Drückjagdabsehen erleichtern zusätzlich die schnelle Zielaufnahme. Eine große Austrittspupille bei Zielfernrohren sorgt dafür, dass Sie schnell im Anschlag und schussbereit sind.

  • Ansitz

    Ansitz

    Der Moment, auf den Sie lange gewartet haben: Der majestätische Hirsch betritt im letzten Licht den Brunftplatz.

    Beim Ansitz erwarten Sie das Wild an einer aussichtsreichen Stelle – ganz gleich ob Brunftplatz, Wildacker oder Salzlecke. Dabei jagen Sie vom Hochsitz, einer Ansitzleiter, einem einfachen Schirm oder auch nur von einem simplen Sitzstock aus. Entscheidend für den Erfolg ist Ihre Kenntnis über das Revier: Wo tritt das Wild auf Freiflächen aus oder wo hat es im Wald seine Einstände? So zieht das eher tagaktive Muffelwild beispielsweise gern bei wärmenden Sonnenstrahlen und die Sauen nur bei Nacht. Das sind die entscheidenden Fragen bei der Ansitzjagd. Lassen Sie sich fesseln vom ersten oder letzten Licht des Tages, von der Spannung eines Nachtansitzes. Helle Zielfernrohre und Ferngläser von Carl Zeiss ermöglichen es Ihnen, auch bei schwierigen Lichtverhältnissen heimliches oder gar nachtaktives Wild zu erlegen.

    Oft tritt das Wild im letzten Büchsenlicht vor den Jäger oder, wenn es der Mond zulässt, in der Nacht. Ob der Ansitz ein Erfolg oder Misserfolg wird, hängt neben dem Jäger entscheidend von der Helligkeit der Optik ab.

    Für den Fall, dass Ihre Ansitzeinrichtung es hergibt, nutzen Sie die guten Auflagemöglichkeiten bei der Ansitzjagd auch für weitere Schüsse. Sie können die in der Regel ausreichend vorhandene Zeit nutzen, um platziert zu schießen. Hilfreich sind dabei Entfernungsmesser und Weitschusslösungen, die Sie dabei unterstützen.

  • Weitschuss

    Weitschuss

    Sie bringen in weiten offenen Flächen auf weite Distanz einen sicheren Schuss an. Das ist es, was diese anspruchsvolle Form der Jagd so reizvoll macht. Sie erwarten das Wild, wie beispielsweise Raubwild, an weiten Wiesen oder natürlichen offenen Landschaftsformen.

    Das Locken von Wild ist hierbei eine Möglichkeit, weit entfernt stehendes Wild auf Schussdistanz zu bringen. Die Möglichkeiten zum Schuss sind früh absehbar, so dass Sie viel Zeit haben, Weitschusslösungen wie eine Absehenschnellverstellung zum Einsatz zu bringen. Trotz der erleichternden Weitschusskonzepte sind Sie und Ihr Können als Schütze gefragt. Nutzen Sie dabei maximales Equipment von Carl Zeiss. Da es selten mit Pirsch verbunden ist, ist das Gewicht weniger bedeutsam. Hilfreich sind die erwähnten Weitschusslösungen wie ASV, Rapid-Z® oder das BIS® im Victory RF. Nutzen Sie die detailreichen Abbildungen hoch vergrößernder Zielfernrohre, Ferngläser oder auch Spektive. So können Sie das Wild sicher ansprechen und sind erfolgreich.

  • Pirsch

    Pirsch

    Ziel dieser faszinierenden Jagdart ist es, das Wild aufzuspüren, anzupirschen und am Ende erfolgreich zu erlegen. Gerade auf Schalenwild eine spannende aber auch schwierige Form der Jagd, die viel Kenntnis über das bejagte Wild und die Reviergegebenheiten verlangt: Hinter jeder Biegung könnte der heimliche Bock stehen, dem Sie schon so lange nachstellen.

    Am Erfolg versprechendsten ist es, das Wild während der Äsungssuche anzupirschen. Es heißt von je her: Pirschen Sie stets gegen den Wind und versuchen Sie durch geräuscharme Kleidung, sich möglichst unbemerkt zu bewegen. Die Möglichkeiten zum Schuss ergeben sich in der Regel schnell und genauso schnell müssen Sie reagieren: Ist das Stück passend oder nicht? Sie benötigen Optik, welche es Ihnen erlaubt, das Wild schnell anzusprechen und als Ziel zu erfassen. Von großem Vorteil ist hierbei ein Fernglas und Zielfernrohr von Carl Zeiss mit einem großen Sehfeld. Der Schuss wird oft angestrichen am Baum oder über einen Zielstock abgegeben, so sind Tagesleuchtabsehen von großem Vorteil. Mit diesen erfassen Sie Ihr Ziel in Windeseile und sind bereit zum Schuss – auch in Momenten größter Anspannung.

    Die Pirsch gilt weithin als die anspruchsvollste Form der Jagd, so dass manch ein Jäger sogar von hoher Kunst spricht, wenn es um dieses aufregende Weidwerk geht.

  • Safari

    Safari

    Einmal Afrika immer Afrika. Kaum eine Jagdart zieht mehr begeisterte Jäger in seinen Bann als die auf anmutige Antilopen beim Plainsgame oder gar die gewaltigen Big Five. Hat es Sie auch schon gepackt? Es erwarten Sie tagelange Pirschgänge durch oft abwechslungsreiche Vegetation und wunderschöne Naturschauspiele. Beim Plainsgame auf Antilopen können Sie sich auf unterschiedliche Schussdistanzen auf sehr gut äugendes Wild einstellen. Ein variables Glas ist hierbei von Vorteil. Bei der Jagd auf die Big Five, wie beispielsweise den urgewaltigen Büffel, schießen Sie eher auf nahe Distanzen und ein weites Sehfeld ist gefragt. Gerade dann, wenn wehrhaftes Wild Sie annimmt und der zweite rettende Schuss schnell und vor allem präzise aus dem Lauf muss. Vertrauen Sie deshalb auf robustes und somit zuverlässiges Equipment von Carl Zeiss mit möglichst geringem Gewicht, um Ihre Kraft und Konzentration für den Schuss zur Verfügung zu haben.

  • Gebirgsjagd

    Gebirgsjagd

    Die Jagd im Gebirge ist die Krone der Jagd. Jagdliches Können und körperliche Fitness sind gleichermaßen wichtig, wenn Sie in den Berg aufsteigen, um beispielsweise Steinwild oder Gams zu erbeuten. Lange Pirschgänge und körperlich forderndes Terrain sind bezeichnend und gerade die Tatsache, dass jedes Stück Wild hart erarbeitet werden will, macht diese Jagd so reizvoll.

    Die Schussdistanzen liegen oft weit über 100 oder gar 200 Metern – Grund genug für präzise Weitschussausrüstung. Bei der Optik, aber auch allen anderen Ausrüstungsgegenständen kommt es zudem auf das Gewicht an. Auch Sie verzichten sicher gern auf jedes Gramm, wenn es heißt, etliche Höhenmeter zu überbrücken und danach die Beute ins Tal zu tragen. Die Zielfernrohre und Ferngläser sind bei dieser Form der Tagjagd somit sehr kompakt aber dennoch weitschusstauglich. Weitschusslösungen wie die Absehenschnellverstellung, das Rapid-Z® Absehen oder das BIS® im Victory RF unterstützen Sie beim Schuss auf das edle Bergwild.

  • Sportschießen

    Sportschießen

    Präzision und Dynamik ist der Reiz des sportlichen Schießens. Ob auf die weite Distanz mit der Büchse, auf fest stehende Ziele oder aus der Bewegung mit der Kurzwaffe: Was zählt, ist Ihr Ergebnis. Gerade beim statischen Schießen kommt es auf detailreiche Abbildungsleistung und höchsten Kontrast an, um optimal anvisieren zu können. Auch eine hohe Vergrößerung erleichtert Ihnen den präzisen Schuss auf Weiten von mehreren hundert Metern. Ganz anders bei den dynamischen Disziplinen: Schnelle Zielerfassung auch aus der Bewegung heraus macht den Reiz derartiger Disziplinen aus. Ob mit der Kurzwaffe oder halbautomatischen Büchse wie Flinte, mit einem Reflexvisier landen Sie sichere Treffer. Das weite Sehfeld und das Schießen mit beiden Augen offen macht den schnellen präzisen Schuss möglich.

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