Abenteuer in Afrika

Jamie P. kommt aus Nordirland. Im letzten Jahr erfüllte er sich einen Traum: Eine 6-monatige Reise nach Afrika, um dort auf Nashorn-Safari zu gehen. Mit an Bord: Sein ZEISS Victory 10x56 T* RF. Was er in dieser Zeit mit seinem ZEISS Fernglas erlebte, oder besser gesagt: Was sein ZEISS Fernglas dort erlebte, schrieb er uns im Anschluss seiner Reise in diesem Brief:

„Sehr geehrte Damen und Herren,

auf Grund meiner Tätigkeit bei einer Jagdreisenagentur hatte ich das Glück, einen der schönsten Safariorte Afrikas zu besuchen. Lange Zeit hatte ich nach einem Fernglas gesucht, das mir die beste Optik bietet, um den größten Nutzen aus der Reise zu ziehen. Am Ende entschied ich mich für Ihr Victory 10x56 T* RF. Als ich mein neues ZEISS Fernglas in den vier Monaten vor der Reise in der heimischen Natur benutzte, war ich mehr als zufrieden mit dieser Entscheidung. Ich war guter Dinge für die bald anstehende Safari in Afrika. Um es vorwegzunehmen: der Trip wurde zu einem Desaster.

Schon am zweiten Tag meiner Reise ging es in die Damaraland Region, eines der nashornreichsten Gebiete Namibias. Dort hatte ich vergebens versucht, eines der beeindruckenden schwarzen Nashörner aufzuspüren. Nach sechs Stunden Fahrt machten wir uns auf den Rückweg ins Camp, als ein gewaltiges Gewitter über uns losbrach.

Nach knapp einer halben Stunde verwandelte sich die dürre und steinige Landschaft in eine gewaltige Wasserflut. Besorgt über den schnell steigenden Wasserstand gab mein Guide kräftig Gas, um es noch ins Camp zu schaffen. Dort angekommen, kam der erste Schock: ein gewaltiger Wasserstrom hatte die Küche durchflutet. Wir hörten davon, dass zwei weitere Fahrzeuge über 20 Meilen entfernt vom Camp in den Wassermassen festsaßen. Wir hatten es also noch ganz knapp geschafft.

Die Erleichterung darüber wich jedoch augenblicklich der Sorge um mein Fernglas – ich hatte es verloren! Anscheinend ist es auf der rasanten Fahrt auf dem Weg zurück zum Camp vom Fahrzeug gefallen. Ich hatte viel Geld dafür bezahlt, und war umso trauriger, mein neues Fernglas nach nur vier Monaten verloren zu haben. Schließlich hat es mir viel Freude bereitet!

Als ich wieder zuhause in Nordirland war, kam unerwartet Post aus Afrika. Ich konnte es kaum glauben: einer der Guides ist zufällig über das Fernglas gestolpert, als er Nashörnern nachstellte. Im beiliegenden Brief stand, dass es in einem der ausgetrockneten Flussläufe lag. Voller Erstaunen nahm ich das völlig verschmutzte Fernglas aus dem Paket.

Ich reinigte es gründlich – und dann war ich sprachlos: es war vom Wagen gefallen, es war überflutet von strömendem Wasser, es war sechs Monate lang massiver Sonneneinstrahlung von 40 Grad ausgesetzt und es funktionierte immer noch!

Es wäre eine Untertreibung zu sagen, dass ich überrascht war. Ich war von Anfang an vom Victory Rangefinder begeistert – und nach diesem Erlebnis umso mehr. Sie können sicher sein, dass ich von nun an all meinen Reisenden Ihre Produkte empfehlen werde.

Vielen Dank,

Jamie P.“


Unser Victory 10x56 T* RF durchlebte über Monate unfreiwillig die härtesten Witterungsbedingungen. Jamie P. ist mehr als überrascht, sein Glas wieder in den Händen zu haben – uneingeschränkt funktionstüchtig wie zuvor. Über seinen Brief haben wir uns sehr gefreut. Auch darüber, dass der Härtetest und sein Ergebnis keine Überraschung für uns ist, sondern ein Beweis, dass unsere Produkte neben der Präzision auch mit ihrer Robustheit die höchsten Qualitätsansprüche erfüllen.


Weiterführende Informationen

ZEISS Victory 10x56 T* RF mit integrierter Entfernungsmessung und Ballistik- Informations-System (BIS®).

Zur Info: Für eine bessere Lesbarkeit ist der Brief frei übersetzt und gekürzt worden.

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