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Wussten Sie, dass digitaler Sehstress in Deutschland weit verbreitet ist?

ZEISS und das Fachmagazin EYEBizz haben herausgefunden, dass wir Deutschen im Schnitt täglich 60- bis 80-mal auf Smartphone, Tablet und Co. schauen.

 

Wer denkt beim Schauen auf sein Smartphone oder Tablet schon daran, dass dabei unser wichtigstes Sinnesorgan, unsere Augen, Höchstarbeit leisten? Müssen wir auch nicht, denn bis zu einem bestimmten Alter arbeiten unsere Augen mühelos und passen sich allen Sehentfernungen schnell an. Dennoch: Müde oder brennende Augen, Nackenverspannungen und sogar Kopfschmerzen können erste Signale für eine Überanstrengung der Augen durch das Nutzen digitaler Endgeräte, den so genannten digitalen Sehstress, sein.

 

Symptome wie Kopf- oder Nackenschmerzen sowie übermüdete Augen mögen wir zunächst nicht sofort mit unserer Nutzung digitaler Endgeräte in Verbindung bringen. Schon gar nicht mit unscharfem Sehen. Sie können allerdings die ersten Anzeichen von digitalem Sehstress sein. Denn leider nimmt ca. ab dem 30. Lebensjahr die so genannte Akkommodation, die Anpassung des Auges auf das Scharfsehen unterschiedlicher Entfernungen, ab.

Eine im Auftrag von ZEISS und dem Fachmedium EYEBizz gestartete Umfrage unter 1.000 Bundesbürgern im Alter zwischen 20 und 50 Jahren hat ergeben, dass jeder deutsche Smartphone-Besitzer durchschnittlich 60- bis- 80 mal täglich auf ein digitales Display schaut. Intensive Nutzer, immerhin 17 Prozent der Befragten, schauen sogar mehr als zehn Mal in der Stunde auf das Smartphone oder den Tablet Computer. Das bleibt nicht ohne Folgen: 56 Prozent der Befragten berichten von direkten körperlichen Auswirkungen. 24 Prozent klagen über Augenermüdung, 19 Prozent über Nackenverspannungen, neun Prozent über Kopfschmerzen, die restlichen vier Prozent über „sonstige Beschwerden“.

Wie entsteht digitaler Sehstress?

Bei der Nutzung mobiler Endgeräte wechselt unser Blick permanent zwischen dem Display und dem Blick in die Ferne hin und her. Der Ziliarmuskel im unserem Augeninnern passt sich dabei ständig der jeweiligen Sehentfernung an und stellt unsere Sicht scharf. Ca. ab dem 30. Lebensjahr lässt seine Leistung allerdings nach. Der Entfernungswechsel beim Sehen wird anstrengender. Gerade am Abend merken wir das: Unsere Augen brennen und fühlen sich übermüdet an oder wir klagen über Kopf- bzw. Nackenschmerzen. Die ersten Anzeichen von digitalem Sehstress müssen sich nicht gleich durch ein unscharfes Sehen äußern.

Helfen können speziell für dieses Sehproblem angepasste Brillengläser: Die eigens von ZEISS entwickelten Digital Brillengläser, die einen spürbaren Nutzen aufweisen. Sie zeichnen sich durch einen besonders großen Bereich für die Ferne und eine gezielte Nahunterstützung für den Blick auf digitale mobile Endgeräte aus. Die Augen können so besser entspannen, da sich die Augenlinse weniger anstrengen muss. Dabei eignen sich die Brillengläser sowohl für Menschen, die das erste Mal mit einer Brille in Kontakt kommen, die aber deutlich unter den Symptomen von digitalem Sehstress leiden, als auch für bisherige Brillenträger. Die Brillengläser können den gesamten Tag als Alltagsbrille getragen werden.

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Studiensteckbrief
Auftraggeber der Umfrage, die von Research Now durchgeführt wurde, sind die Redaktion des Fachmediums EYEBizz und die Carl Zeiss Vision GmbH. Der Erhebungszeitraum war Ende März 2014. Erhebungsmethode war der device-agnostic approach (Zugriff auf die Befragung nur via mobilen Endgeräten, hier: Smartphone oder Tablet), die Fallzahl betrug 1.000 Teilnehmer aus Deutschland, nationalrepräsentativ nach Alter, Geschlecht und Region. Die Kernergebnisse der Umfrage sind unter http://de.slideshare.net/ZEISS/ abrufbar.

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