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Hightech für superscharfen individuellen Durchblick

Revolutionäre Technik macht Brillengläser jetzt noch besser

Noch schärfer, noch kontrastreicher, noch brillanter - das hört sich an wie die Werbung für ein Fernsehgerät der neuesten Generation. Doch das ist mitnichten der Fall. Vielmehr handelt es sich um ein revolutionäres Verfahren, um Brillengläser noch besser zu machen. Mit dem neuen System i.Profiler® ist es jetzt erstmals möglich, individuelle Daten vom Auge zu ermitteln, die bei Sehfehlern bislang nicht berücksichtigt wurden. In i.Scription® Brillengläsern werden diese Daten dann optimal umgesetzt.

Vor gut 700 Jahren gelang es den Menschen erstmals, das Augenlicht mit einer Sehhilfe zu verbessern. Die Brille, so wie wir sie heute kennen, entstand um das Jahr 1850. Seither hat sich unendlich viel getan. Der neueste Meilenstein ist eine Technologie, die ganz tief in die Augen blicken kann.

 

Warum das so wichtig ist? Kein Auge gleicht dem anderen. Jedes ist so individuell wie ein Fingerabdruck. Mit i.Profiler® von Carl Zeiss Vision ist es jetzt möglich, das Auge so präzise wie niemals zuvor zu vermessen. Dabei kommt die sogenannte Wellenfront-Technologie zum Einsatz. Zusätzlich zu den üblichen Sehmethoden beim Optiker, die die Sehstärke in der Regel nur bei Tageslicht und hohen Kontrasten messen, werden hier auch Lichtwechsel, Reflexionen, Farben und veränderte Kontraste berücksichtigt. Das heißt, es wird auch die Sehleistung bei unterschiedlichen Beleuchtungssituationen und Kontrastverhältnissen objektiv erfasst.

 

Auf diese Weise können die verschiedenen Aspekte, die bei jedem Menschen individuell sind, genau analysiert werden. Dazu gehören:

 

  • Sehschärfe
  • Räumliches Sehen
  • Zusammenspiel der Augen

i.Scription®-Brillengläser lassen uns besser sehen.

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Alle diese Aspekte fließen dann in die Berechnung des Brillenglases mit ein. Der Vorteil für alle Brillenträger: Die Sehleistung der Augen kann vom Optiker nun bis auf ein Hundertstel genau ermittelt werden. Im Vergleich zu bisherigen Verfahren erhöht sich die Genauigkeit der Messung um das 25-fache. Selbst Sehfehler, die bislang nicht berücksichtigt wurden, fließen in die Berechnungen für das individuelle Brillenglas mit ein. Der Kunde bekommt Brillengläser, mit denen er nicht nur schärfer und kontrastreicher sieht, auch Farben kommen viel brillanter rüber.

Wie kann das sein? Ein Beispiel

Viele Brillenträger haben mit dem Sehen bei Tageslicht kein Problem. Bricht dann aber die Nacht herein, strengt es plötzlich fürchterlich an. Überblendungen und Streulichter wirken dann sehr irritierend. Fahren mit dem Auto birgt ein größeres Sicherheitsrisiko. Die Ursache können nicht optimal eingestellte Brillengläser sein. Bisherige Messverfahren waren nicht in der Lage, alle Sehfehler zu ermitteln. Beim Optiker oder Augenarzt heißt diese Form der Sehprüfung subjektive Refraktion - die klassische Messung „Welche Buchstaben erkennen Sie?”. Dabei kommt zum einen ein Messapparat zum Einsatz, zum anderen ist aber auch die Mithilfe des Kunden wichtig. Wer diese Untersuchung schon mal mitgemacht hat, weiß, wie schwierig es manchmal ist, klare Unterschiede zu erkennen.

Viele Bril­len­trä­ger haben in der Nacht Pro­bleme mit dem Sehen

Viele Bril­len­trä­ger haben in der Nacht Pro­bleme mit dem Sehen.

Die subjektive Refraktion ist zwar weiterhin nötig, um beispielsweise die räumliche Wahrnehmung zu ermitteln. Doch zusätzlich kommt jetzt das neue objektive Messverfahren von Carl Zeiss Vision zum Einsatz. So können Fehler oder Einschränkungen, die bei der herkömmlichen Brillenglasbestimmung vorkommen können, vermieden werden. Das können müde Augen oder einfach nur die Tagesform bei der Sehmessung sein.

 

Der i.Profiler® vermisst die Augen unabhängig voneinander und auch bei erweiterter Pupille, so wie beim Nachtsehen. Außerdem lassen sich erst mal Fehler sogenannter höherer Ordnung erfassen. Aber keine Sorge, das hört sich schlimmer an, als es ist. Ein Fehler höherer Ordung ist der sogenannte Öffnungsfehler. Beim Öffnungsfehler werden Lichtstrahlen am Rande eines Brillenglases stärker gebrochen als im Zentrum, dies führt zu einem verminderten Kontrast. Ein weiterer Fehler höherer Ordnung ist ein Asymmetriefehler, bei dem Lichtstrahlen so gebrochen werden, dass am Rande so etwas wie ein Lichtschweif zu sehen ist. Beide Phänomene sind für schlechtes Sehen bei Dämmerung oder in der Nacht verantwortlich.

Schnell und prä­zise: die Bril­len­glas­be­stim­mung mit dem i.Profiler®

Schnell und prä­zise: die Bril­len­glas­be­stim­mung mit dem i.Profiler®

Die Messergebnisse sind die Basis für die i.Scription®-Brillenglasoptimierung, die Carl Zeiss Vision jetzt als zusätzliche Option für Brillengläser anbietet. Dazu gehören vier Bausteine:

 

  • die Augenuntersuchung mit dem i.Profiler®
  • die herkömmliche Brillenuntersuchung
  • die Berechnung der Brillengläser durch ein neues mathematisches Verfahren
  • die Fertigung mit höchster Genauigkeit

 

Diejenigen, die schon die neuen i.Scription® Brillengläser haben, sind begeistert: Die Sehleistung in der Nacht ist deutlich verbessert, Autofahrer sind sicherer unterwegs. Farben werden viel intensiver wahrgenommen, alle Seheindrücke sind schärfer und kontrastreicher.

 

Bei Interesse finden Sie hier einen i.Scription®-Optiker in Ihrer Nähe.

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