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Im Trend: Farbige Brillengläser

Wie Sie bei der Tönung Ihrer Brillengläser richtig in Farbe schwelgen können

Farbige oder getönte Brillengläser gibt es bereits seit vielen Jahren. Modische Trends haben auch hier einen großen Einfluss, und die Farbpalette ist umfangreich. Wir geben Ihnen Tipps, wie Sie sich durch den Farb-Dschungel bei Ihrem Optiker schlagen können und gleichzeitig das Beste für Ihre Augen tun - insbesondere in Sachen UV-Schutz.

Im Trend: Farbige Brillengläser

Im Trend: Farbige Brillengläser

Neben der Wahl der Brillenfassung kann man auch über die Tönung der Brillengläser seine Brille individuell optisch gestalten. Eine Brille ist nicht zuletzt auch ein modisches Accessoire, das den persönlichen Stil des Brillenträgers unterstreicht. Gut sehen und gut aussehen heißt die Devise. Carl Zeiss färbt Ihre Gläser in allen modischen Farben - ob uni, mit Verlauf oder auch im trendigen Bicolor. Wichtig ist, dass Sie zu Beginn mit Ihrem Optiker besprechen, zu welchen Gelegenheiten Sie die Brille mit den farbigen Gläsern hauptsächlich tragen möchten. Dient sie „nur"als Sonnenbrille, auch für den täglichen Gebrauch oder für spezielle Aktivitäten?

 

Ihr Optiker hat viele Farbmuster der verschiedenen Tönungen vorliegen. So können Sie die Farben testen und sich besser entscheiden. Es ist sogar möglich, Gläser individuell nach Ihren Vorgaben und mitgebrachtem Farbmuster - beispielsweise ein Stoffmuster - einzufärben.

 

Die Filterwirkung leicht getönter Brillengläser sorgt in Räumen mit künstlichem Licht für angenehmes Sehen und ist zugleich Ihr ganz individuelles modisches Statement. Über folgenden Link können Sie testen, wie farbige Gläser an unterschiedlichen Typen wirken können: Welche Tönung passt zu welchem Typ?

Was sollten Sie bei der Wahl getönter Gläser beachten?

Bei aller Farbauswahl in Sachen Brillenglas, ist manchmal weniger mehr. Möchten Sie die getönte Brille häufig tragen, sollte die Tönung leicht sein, so dass Ihr Gegenüber Ihre Augen noch deutlich klar erkennen kann. Bei der Wahl der Farbe sollten Frauen Ihr typisches Augen-Make-up auflegen und die Tönung danach auswählen. Überlegen Sie auch, welche Kleidung sie häufig tragen. Ihr Optiker kann dann die Farbauswahl der Gläsertönung besser aus seiner Kollektion abstimmen.

Gerade gelbe, rosa oder auch blaue Tönungen liegen im Trend. Wenn Sie jedoch die Brille als Sonnenbrille nutzen wollen, gilt besondere Vorsicht, denn nicht alle Gläser schützen Ihre Augen bei Sonne ausreichend insbesondere vor der UV-Strahlung, sondern können sie sogar schädigen. Hinter der Sonnenbrille öffnen sich die Pupillen weit und sind daher ungeschützter. Achten Sie also darauf, dass die Gläser, die Sie wählen, die UV-Strahlung filtern: Ab 30% Lichtreduktion haben die Gläser 100% solaren UV-Schutz. Wichtig: Nicht die Farbe oder Stärke der Tönung sagt etwas über den UV-Schutz aus, sondern einzig und allein das CE-Kennzeichen. In der Regel sind alle Sonnenbrillen beim Optiker nach CE-Richtlinien genormt und somit UV-schützend.

Neben dem UV-Schutz ist noch ein anderer Schutzfaktor wichtig. Aus dem Farbspektrum des Lichts schädigt das blaue Licht das Auge am meisten: Es greift das Auge an der Stelle des schärfsten Sehens an. Außerdem kann es Streulicht erzeugen, das den Kontrast mindert. Eine gute Sonnenbrille sollte daher vor UV-Strahlen und vor blauem Licht schützen.

Sind Sie sich diesbezüglich bei einer vorhandenen Sonnenbrille unsicher, kann Ihr Optiker den UV-Schutz und die Blautlichtdurchlässigkeit messen sowie die optische Qualität einer Brille vor Ort überprüfen. Auch Sie können zu Hause einen ersten Check durchführen: Halten Sie die Brille vor einer geraden senkrechten Linie hoch, und bewegen Sie sie hin und her. Die Linie darf sich bei einer guten Sonnenbrille nicht verzerren. Dieser Test funktioniert allerdings nur bei Brillen ohne Stärke.

Warum können Kunststoffgläser bunter als mineralische Gläser sein?

Mineralische Brillengläser, also Brillengläser aus Glas, werden durch Aufdampfen absorbierender Schichten gefärbt. Diese dünnen Schichten bestehen aus Metall- oder Metalloxidgemischen und lassen sich nur bei bestimmten hohen Temperaturen aufdampfen. Außerdem besitzen sie von Natur aus eine hohe Brechzahl, so erhöht sich der Reflexionsgrad. Daher werden sie in Mehrfachschichten aufgedampft, um die geforderten Eigenschaften des Glases zu erhalten. So gibt es mineralische Brillengläser in Brauntönen verschiedener Absorptionsstufen - serienmäßig immer mit rückseitiger Gold-Entspiegelung.

Bei Kunststoffgläsern werden die Tönungen durch das Tauchen in Farbstofflösungen eingefärbt. Deshalb können Kunststoffbrillengläser in nahezu allen Farben getönt werden.

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