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Wenn die Brille drückt: Die besten Tipps für entspanntes Sehen und den perfekten Brillensitz

Ob Brillenbügel, Nasensteg oder Brillenfassung - viele Kriterien entscheiden darüber, ob wir mit einer Brille optimal sehen.

Die Brillenbügel drücken am Hinterkopf, das Sehen strengt an, der Nasensteg macht sich immer wieder unangenehm bemerkbar. Was tun, wenn die Brille nicht gut sitzt? Worauf kann man bereits beim Brillenkauf und bei der Anpassung der Brille achten, damit man entspannt und besser sieht?

Endlich perfekte Sicht durch optimale Anpassung von Brille und Brillengläsern – doch plötzlich drücken die Brillenbügel an den Schläfen, der Nasensteg macht sich unangenehm bemerkbar, oder die Brille rutscht ständig nach vorn. Dauerhaft entspanntes Sehen ist nämlich nicht nur von den richtigen Brillengläsern abhängig. Auch das „Drumherum“ muss stimmen, damit die Brille dauerhaft bequem sitzt und ihrem Träger nicht zur Last wird. Dabei gibt es viele Möglichkeiten, um höheren Tragekomfort zu erreichen. Meist ohne großen Zeitaufwand. BESSER SEHEN gibt Tipps für einen guten Brillensitz.

Die Wahl der richtigen Brillengläser

Grundsätzlich sind leichte, dünne Brillengläser angenehmer zu tragen. Brillengläser aus Kunststoff sind hier im Vorteil, da sie um bis zu 50 Prozent leichter als mineralische Brillengläser gefertigt werden können (etwa hochbrechende Brillengläser von ZEISS aus speziellem Kunststoff). Je geringer das Gesamtgewicht der Brille, desto größer in der Regel auch der Tragekomfort.

Kein Zwicken an der Nase: der optimale Nasensteg für die Brille

Nasenauflage „satt“ ist, also eine möglichst große Fläche besitzt und rundum gut aufliegt. Ansonsten kann die Brille schnell den Halt verlieren. Gerade bei einer Brillenfassung aus Kunststoff sollte dies bereits bei Auswahl und Anpassung beachtet werden, da sich der Nasenbereich bei einer Kunststofffassung nachträglich nur schwer verändern lässt. Bei Brillen mit einer Fassung aus Metall sind Nasenpads in vielen verschiedenen Größen und Materialien verfügbar und lassen sich bequem austauschen und anpassen. Auch hier gilt: Ihr Augenoptiker weiß um die Besonderheiten und berät gerne im Detail.

Brillenbügel – richtig angepasst

Die Brillenbügel sollten so an die Gesichtsform angepasst werden, dass auf den Schläfen zu keinem Zeitpunkt spürbarer Druck entsteht. Häufig wird ein solcher Schläfendruck nämlich mit dem Gefühl einer „ordentlich sitzenden“ Brille verwechselt. Optimal angepasste Bügel sorgen allerdings erst hinter dem Ohr für leichten Zug und halten so das Gewicht als Last von der Nase ab. Sitzt die Brille hingegen zu eng, „wandern“ die Bügel am Hinterkopf nach oben, und die Brillenfassung rutscht auf der Nase nach vorn.

Übrigens: Unter Umständen können sich die Brillenbügel bei einer Brillenfassung aus Kunststoff auch durch witterungsbedingte Temperaturschwankungen leicht verformen. Sollte es dann zu einem Drücken kommen, kann der Augenoptiker die Brille mit wenigen Handgriffen wieder in Form bringen.

Brillentipp für Sportler: Silikonbügelenden und -überzüge für Brillenfassungen aus Metall wirken Wasser abweisend und sorgen so auch bei starkem Schwitzen für festen, optimalen Brillensitz.

Die Brillenfassung

Je nach Art der benötigten Sehhilfe können zwar ganz unterschiedliche Kriterien für die ideale Brillenfassung gelten (etwa bei Gleitsichtgläsern). Als ungefähre Faustformel lässt sich aber festhalten: Die optimale Größe der Brillenfassung resultiert aus dem Augenabstand und der Größe der Augenhöhlen. Die obere Fassungsgrenze der Brille sollte unterhalb der Augenbrauen und über der Augenfalte enden – so sieht man am besten, weil der Rand der Brillenfassung oder des Brillenglases nicht stört. Für eine gute Proportionierung empfiehlt sich eine Brillenfassung, die nicht wesentlich breiter als das Gesicht ihres Trägers ist und ihm einen Blick durch die Mitte der Brillengläser ermöglicht. Mehr...

Grundsätzlich gilt: Ihr Augenoptiker hilft gerne, wenn die Brille „drückt“ – in der Regel auch bei einer Brille, die nicht direkt dort gekauft wurde.

Stichwort Kinderbrille

Auch bei Brillen für Kinder ist der gute Sitz der Brillenfassung mitunter eines der wichtigsten Kriterien: bequem und dauerhaft fest, ohne zu verrutschen. Tipp für das passende Brillenmodell: Eine runde Form hat sich bei Kinderbrillen bewährt, da die Kleinen immer gerne über den Brillenrand hinausschauen und so ein größerer Sichtbereich gewährleistet ist. Fällt die Wahl auf eine Brillenfassung aus Metall, bietet sich zudem ein so genannter Sattelsteg an: zwei miteinander verbundene Silikonpads, die zusätzlich auf dem Nasenrücken aufliegen und für einen enorm bequemen Sitz der Brille sorgen. Mehr…

Kleine Tücher, große Wirkung: Neues für die Brillenpflege

Übrigens, zum Thema Reinigung: Für optimalen Durchblick bei der perfekt sitzenden Brille sorgen die neuen Brillen-Reinigungstücher von ZEISS. Mit ihrer neuen, innovativen Wirkstoffzusammensetzung reinigen sie Brillengläser oder andere Oberflächen (etwa Displays von Kameras oder Handys) effektiver und schonender als die meisten anderen Putzhilfen (von unabhängigen Tests bestätigt). Und: Auch im Laufe des Tages auftretende Hautfette und Schweiß lassen sich damit bequem entfernen.

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