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Alles, was Sie über Ihre neuen ZEISS Präzisions-Brillengläser wissen sollten

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Wussten Sie, wie asiatische Kinder besser sehen können?

Fast die Hälfte der 11- bis 13-Jährigen in asiatischen Städten leidet unter Kurzsichtigkeit. Zum einen ist die große Belastung der Augen bei Nahseh-Aufgaben schuld, zum anderen ist die Sehschwäche quasi ererbt, denn sechs von zehn asiatischen Kindern haben mindestens einen kurzsichtigen Elternteil. Bis zur Pubertät kann die so genannte Myopie mit jedem Lebensjahr zunehmen.

Wussten Sie, wie asiatische Kinder besser sehen können?

Wussten Sie, wie asiatische Kinder besser sehen können?

Jetzt gibt es ein neues Brillenglas, das dieser Verschlechterung entgegenwirkt. Mit dem Brillenglas MyoVision von Carl Zeiss lässt sich die Verschlechterung der Sehkraft bei kurzsichtigen Kindern mit mindestens einem kurzsichtigen Elternteil um bis zu 30 Prozent im Mittel reduzieren. Zu diesem Ergebnis kam ein Test, an dem mehr als 200 kurzsichtige Kinder und Jugendliche in China teilnahmen.1)



Wie das Brillenglas funktioniert? Ein spezielles Glasdesign sendet eine Art Signal an das Auge, um weiteres Wachstums des Augapfels zu verringern. Zugleich wird das zentrale Bild des gesehenen Objekts direkt auf die Netzhaut projiziert und der kleine Brillenträger kann es auf diese Weise messerscharf sehen. Carl Zeiss verkauft MyoVison momentan in den Ländern, in denen erhöhter Bedarf besteht: In China, Singapur, Malaysia und Südkorea ist das neuartige Brillenglas seit April 2010 erhältlich – bald werden die neuen Helfer weltweit im Angebot sein.



1) Eine klinische Studie mit 210 chinesischen Kindern im Alter zwischen 6 und 16 Jahren über einen Zeitraum von 12 Monaten. 50 Kinder trugen MyoVisionTM Brillengläser und 50 Kinder trugen herkömmliche Einstärkenbrillengläser. Das Ergebnis wurde in einer Untergruppe (19 von 50 Kinder, die MyoVisionTM Brillengläser trugen) im Alter zwischen 6 und 16 Jahren und mit mindestens einem kurzsichtigen Elternteil erzielt.
Quelle: Sankaridurg et al., Optometry and Vision Science, Vol. 87, No. 9, September 2010; Seiten 631-641.

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