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My challenge at ZEISS

Carolin Schiele, Product Manager, Ophthalmic Surgery Systems

„Ich brenne für die Produkte.“

Nach drei Jahren konzeptioneller Arbeit als Management Consultant zog es die studierte Elektrotechnikerin Carolin in die Industrie. Im Produktmanagement für High-End Operationsmikroskope für die Ophthalmologie im Unternehmensbereich Medical Technology von ZEISS kann sie ihr umfangreiches technisches Wissen und ihre Interessen bestens einbringen – ein Aspekt, der sie an ihrer Arbeit begeistert. Im Interview erzählt Carolin, warum sie bei ZEISS den perfekten Job für sich gefunden hat.

Carolin, was hat Dich bewogen, vom Management Consulting zu ZEISS ins Produktmanagement zu wechseln?

Im Management Consulting habe ich vorwiegend konzeptionell gearbeitet. Das war eine Zeit lang spannend, allerdings fehlte mir irgendwann die Umsetzung: Ich wollte langfristig lieber operativer arbeiten, in der Industrie – und nicht in der Beratung. ZEISS ist in unserer Region sehr präsent, sodass ich das Unternehmen aus zahlreichen Erzählungen kannte. Mich hat die Bandbreite innovativer und qualitativ hochwertiger Produkte schon immer fasziniert. Medizintechnik war dann auch einer der Schwerpunkte in meinem Elektrotechnik-Studium. Damit war ZEISS ganz oben auf meiner Liste als potenzieller Arbeitgeber. Es hat geklappt und ich habe ein Arbeitsumfeld gefunden, das rundum für mich passt – und mich begeistert.

Was begeistert Dich genau an Deiner Arbeit?

Ich brenne für die Produkte. Für mich ist der Medizintechnik-Bereich mit absolutem Abstand der spannendste, vor allem aufgrund der damit verbundenen Wertigkeit: Diese Produkte werden produziert, um das Leben der Patienten entscheidend zu verbessern. Daran mitzuarbeiten, ist einfach ein erfüllendes Gefühl. Darüber hinaus mag ich die Vielseitigkeit. Das Produktmanagement als Schnittstelle zwischen Entwicklung und Kunde umfasst bei ZEISS den kompletten Lebenszyklus der Produkte: vom Generieren der Anforderungen im Gespräch mit den Ärzten, über die Entwicklung bis hin zur Markteinführung und Vermarktung. Ich bin immer involviert – und decke alle Bereiche ab: Technik, Kundenkontakt und Marketing. So kann ich meinen technischen Hintergrund sinnvoll einsetzen. Ein dritter Aspekt ist der Kontakt mit unseren Kunden – den Ärzten. Sie arbeiten oft mit einer großen Leidenschaft und Perfektion und sind von unseren Produkten so begeistert, das ist einfach nur genial.

Wie sieht Dein Arbeitsalltag aus?

Auf jeden Fall sehr international, da ich alle Märkte für meine Produkte betreue. Das heißt, mein Aufgabengebiet umfasst die globale Entwicklung und das globale Marketing. 80 Prozent der Kommunikation erfolgt auf Englisch. Und ich bin sehr viel unterwegs auf Messen sowie bei Ärzten, auch in OP-Situationen. Mein Arbeitsalltag besteht aus vielen Gesprächen mit den unterschiedlichen Zielgruppen und Projektpartnern: Zum Beispiel mit den Ärzten, der Entwicklung, aber auch dem Vertrieb. Es ist immer ein Spagat zwischen dem Vorantreiben der Projekte im Haus und dem Verfolgen von Themen und Trends – zum Beispiel auf Messen, um Feedback einzuholen und neue Ideen zu sammeln.

Was sind dabei Deine größten Herausforderungen?

Aus den ganz unterschiedlichen Anforderungen ein sinnvolles und innovatives Produkt zu entwickeln. Das heißt, wir sprechen mit Ärzten in allen Märkten. Sie arbeiten teilweise ganz unterschiedlich. Daraus ergeben sich unterschiedliche Anforderungen und Präferenzen. Wir versuchen dann, aus der Summe der Antworten den validen nächsten Schritt zu generieren. Unser Ziel ist es, einen sinnvollen Konsens zu finden. Einfach ein Traumjob für mich.

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