Accelerating Medical Progress.

My challenge at ZEISS

Patrick Berghoff, Entwicklungsingenieur im Unternehmensbereich Medical Technology

ZEISS – ein Volltreffer in Sachen Vielfalt und Abwechslung

Bei seinem Berufseinstieg vor fünf Jahren waren Vielfalt und Abwechslung für Patrick ganz besonders wichtig. Genau das hat er gefunden: Mit seiner Tätigkeit als Entwicklungsingenieur R&D Optics / Mechanics im Unternehmensbereich Medical Technology von ZEISS hat er diesbezüglich einen Volltreffer erzielt. Lesen Sie, was genau das für ihn bedeutet. 

Eines war für Patrick klar, als es ans Bewerben ging: Er war auf der Suche nach einem abwechslungsreichen und vielseitigen Job in einem Unternehmen mit Entwicklungschancen. Während seines Elektrotechnik-Studiums an der TU Darmstadt hatte er sein Interesse für Medizintechnik entdeckt und ZEISS war für ihn ein potenzieller Arbeitgeber. Neben interessanten Tätigkeitsfeldern fand Patrick bei ZEISS unter anderem die Bandbreite möglicher Arbeitsbereiche attraktiv.

Eingebunden in die komplette Produktentwicklung

Seit fünf Jahren arbeitet Patrick nun als Entwicklungsingenieur im Unternehmensbereich Medical Technology von ZEISS. Als Teilprojektleiter für Mikroskopie-Stativsysteme ist er im Team zuständig für den Bereich Ophthalmologie: In Zusammenarbeit mit seinen Teamkollegen entwickelt er Stativsysteme, die in der Augenheilkunde zum Einsatz kommen. „Das Schöne an meiner Arbeit ist, dass meine Aufgaben die ganze Bandbereite der Produktentwicklung umfassen. Das heißt, ich bin am Erarbeiten von Konzepten, der Produktgenerierung, der Einführung und Zulassung bis hin zur anfänglichen Betreuung im Lebenszyklus beteiligt“, erzählt Patrick. 

Vielfältige Aufgaben – interdisziplinäres Arbeiten

Entsprechend vielfältig und interdisziplinär ist sein Arbeitsalltag: Einen großen Bestandteil macht die Steuerung von sowie die Abstimmung mit den verschiedenen internen und externen Schnittstellen aus. Intern arbeitet Patrick vor allem mit den Kollegen der Bereiche Entwicklung, Technologie, Qualitätsmanagement, Fertigung, Regulatory Affairs und Service zusammen.

Neben Diskussionen zu Konzepten und technischen Sachverhalten gehören das Schreiben und Verifizieren von Anforderungen, das Aufsetzen von Plänen sowie das Bearbeiten von Zulassungsdokumentationen und Testberichten zu seinem Arbeitsalltag. Probleme werden teils in Kreativworkshops gelöst – oder ganz praktisch: „Wenn die Fertigungslinie stockt, schaue ich da vorbei und versuche, zu helfen“, berichtet Patrick.

Faszination Praxisnähe

Diese Vielfalt und Praxisnähe ist genau das, was er mag: „Es fasziniert mich, dass ich den kompletten Produktlebenszyklus mitbekomme: von der allerersten Idee bis zum Start der Produktentwicklung und -generierung, inklusive aller Herausforderungen, die bei den verschiedenen Schnittstellen oder Kollegen anderer Abteilungen auftauchen“, erzählt Patrick. Auch die Rückmeldung der Kunden kommt über die zum Team gehörende Produktmanagerin direkt bei ihm an. Hin und wieder ist er auch mal bei einer Operation live dabei und erlebt die Produkte in der Praxis.

Neben dem fachlichen stimmt für Patrick auch der persönliche Austausch: Zusammenarbeit und gegenseitige Unterstützung werden groß geschrieben. So konnte das Team das letzte Produkt in sehr kurzer Zeit erfolgreich auf den Markt bringen, berichtet Patrick weiter: „Das war ein großer Erfolg und eine wirklich gute Teamleistung, vor allem weil das Produkt sehr gut ankommt. So macht das Arbeiten einfach Spaß!“ 

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