Das ZEISS Archiv

Im ZEISS Archiv werden Originaldokumente, Akten, Fotos, Patente, Gebrauchsmuster, Druckschriften, Technische Dokumentationen und Geräte aus der über 150-jährigen Geschichte aufbewahrt.

Seit Juli 2013 können Sie nun auch 3000 Geräte des VEB Carl Zeiss Jena und von Carl Zeiss in Oberkochen bis 1990 recherchieren und alle Bilder per Klick vergrößern.

Unsere Dienstleistungen

Eigene Recherche für Forschungs- und Publikationsvorhaben im Archiv
Eigene Recherche für Forschungs- und Publikationsvorhaben im Archiv
Eigene Recherche für Forschungs- und Publikationsvorhaben im Archiv
  • Anfragen zu Geräten, Personen und Ereignissen
  • Reproduktion von Fotografien zur Geschichte von Carl Zeiss
  • Kopien von Werbematerialien, Gebrauchsanweisungen und anderen Druckschriften
  • Verleih von alten Geräten für Museen und Ausstellungen
  • Eigene Recherche für Forschungs- und Publikationsvorhaben im Archiv

Kontakt & Anfahrt

Das Archiv ist Montag - Freitag zwischen 9 Uhr und 15 Uhr geöffnet. Weitere Besuchszeiten können vereinbart werden.

Vor Ihrem ersten Besuch sollten Sie sich anmelden:
Tel.: +49-3641-64-2759
E-Mail: his tory @zeiss .com

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Das Archiv befindet sich im Jenaer Werksgelände.

ZEISS Archiv

Carl-Zeiss-Promenade 10
07745 Jena

Anfahrt
Aufbau des Archivs

Aufbau des Archivs

Das Zeiss-Archiv war ursprünglich als Einheitsbestand angelegt. Ihm wurden die Akten von vor 1945, die des VEB und ansatzweise die des Kombinates zugeordnet. In diesem Einheitsbestand (BACZ) sind also die Akten bis Mitte der 60er Jahre eingearbeitet.

Erst 1998 wurde entschieden, die einzelnen Kombinatsbetriebe als eigene Bestände zu führen. Da die Akten des BACZ bereits genutzt und unter dieser Signatur in der wissenschaftlichen Literatur zitiert worden sind und es keinen zwingenden Grund für eine Neuordnung gab, wurde beschlossen, die Akten des VEB bei diesem Bestand zu belassen und eine tektonische Trennung nur auf Findbuchebene vorzunehmen.

VEB Carl Zeiss Jena

Gegen den erbitterten Widerstand der Belegschaft wurde Carl Zeiss Jena zum 1.7.1948 verstaatlicht. Zugleich wurde eine VVB Optik begründet, die die Arbeit der VEBs auf dem Gebiet der Optik koordinieren sollte. In den ersten Jahren war der Werkleiter des VEB Carl Zeiss Jena zugleich Hauptdirektor dieser VVB. Recht bald wurde Zeiss nach den Erfordernissen der Zentralverwaltungswirtschaft umgebaut. Diese Organisationsstruktur änderte sich in den nächsten Jahren nur wenig. Es wurde lediglich 1953 die Direktion für Arbeit eingerichtet.

Größere Veränderungen gab es des Öfteren innerhalb von Forschung und Entwicklung. Dies betraf aber weniger die einzelnen Forschungs- und Entwicklungsabteilungen, als vielmehr die Zwischenebenen.

Die Akten dieser Ebene können aber den einzelnen Laboratorien zugeordnet werden. Daher ist eine genaue Rekonstruktion dieser Organisationsveränderungen für die Aktenerschliessung unerheblich.

Kombinat VEB Carl Zeiss Jena

Zum 1.1.1965 wurde der VEB Carl Zeiss Jena in ein Kombinat umgewandelt. Zugleich wurde ihm der VEB Rathenower Optische Werkstätten zugeordnet.

Der organisatorische Wandel vollzog sich aber nur langsam. Zwar wurden die ehemaligen Betriebsleitungen zu Betrieben (aus der Fernrohr-Betriebsleitung (FBL) wurde der F-Betrieb). Sie blieben jedoch vornehmlich Produktionsstätten. Die Zentralbereiche (Forschung, Entwicklung, Technologie, Vertrieb) blieben dominierend. Voll integrierte Betriebe bildeten sich erst allmählich heraus.

Da diese Betriebe kaum Spuren hinterlassen haben und um die Strukturen nicht zu kompliziert zu machen, bleiben die wenigen Akten (45 Stück vor allem aus dem G-, F- und P-Betrieb) den alten Betriebsleitungen zugeordnet und erst beim Aufbau eines neuen, voll integrierten Betriebes wurde ein neuer Bestand gebildet. Ähnlich wurde mit den Akten aus der Forschung und Entwicklung verfahren (siehe dazu Abschnitt Forschungsbetrieb). Sie wurden bis zur Gründung des Forschungszentrums 1971 den vormaligen Laboratorien zugeordnet.

Betrieb für Optischen Präzisionsgerätebau (G-Betrieb)

Seit Mitte der 60er Jahre wurden umfangreiche Investitionen für Zeiss genehmigt. Zielsetzung war die Erhöhung der Produktion von wissenschaftlichen Präzisionsgeräten für den Bedarf der DDR und für den Export.

Eines der größten Bauvorhaben war die Errichtung des Baus 6/70. Er wurde zum Zentrum des sogenannten Produktionssystems Süd (auch Werk II genannt), in dem ein großer Teil des Südwerks zu einem technologischen System zusammengefasst wurde. Die drei Stammbetriebe G, F und P siedelten nach dem Abschluss der Investitionsleistungen in den Bau 6/70 über und wurden dort im "Werk 2" zusammengefasst. Mit Wirkung vom 07.12.1971 wurde die seit 20.03.1971 amtierende Auftragsleitung für den Bau 6/70, die mitunter auch als "Aufbaustab" bezeichnet wurde, aufgelöst. Ihre Aufgaben übernahm ab dem 06.12.1971 die Werkleitung des Werkes 2, das in G-Betrieb umbenannt wurde.Ebenfalls mit Wirkung vom 06.12.1971 wurden dem Werkleiter des Werkes II der F-Betrieb, der G-Betrieb und der P-Betrieb unterstellt. Die Gliederung der Aufgaben der Fachdirektionen war in allen Betrieben des Kombinates einheitlich. Sie erfolgte horizontal nach Aufgaben.

Die Organisationsstruktur des Werkes 2 bzw. des G-Betriebes nach Abschluss der Reformen blieb bis zur Auflösung des G-Betriebs bestehen. Die Abteilung Sicherheit wurde 1977 in GX umbenannt und ihr wurde der Inspektionsbeauftragte zugeordnet, der zuvor direkt dem Betriebsleiter unterstanden hatte. Außerdem wurde eine Hauptauftragsleitung (GA) gegründet, die von der Abteilung GT die Aufgaben der Baubetreuung übernahm.

Forschungszentrum (W-Betrieb)

Mit der Bildung des Kombinates 1965 wurde ein erster Versuch unternommen, Betriebe zu vollstufigen Unternehmen auszubauen. Dementsprechend wurden Forschung und Entwicklung organisatorisch den einzelnen Betrieben zugeordnet. Eine zentrale Direktion für Forschung und Entwicklung blieb jedoch erhalten, die vor allem für die Vorlaufforschung und die Grundlagenforschung zuständig war.

Die innere Organisation der Laboratorien und Entwicklungsbüros betraf diese neu Zuordnung kaum. Die Laboratorien behielten ihre Namen und ihre Funktion, wenn sich auch die Strukturkürzel änderten. Die Laboratorien blieben im 1959 errichteten Forschungshochhaus. Das heißt, auch die informellen Prozesse änderten sich wenig. Diese Kontinuität zeigt sich auch in den Akten: Sie wurden einfach fortgeführt. Die Zuordnung zu den Betrieben blieb Episode. Nach eingehender Analyse dieser Akten ergab sich, dass die Aktenstruktur zu keinem tektonischen Schnitt berechtigt. Außerdem würde dies zu einer Zunahme der Unübersichtlichkeit führen. Daher wurden diese Akten in der Provenienzklassifikation weiterhin den alten Forschungseinrichtungen des VEB zugeordnet. Das führt also zu einer schiefen Anordnung: Während die anderen Akten des VEB nur bis 1964 reichen, sind die Akten der Forschung und Entwicklung bis 1970 noch dem VEB zugeordnet. Erst am 1.1.1971 mit der Gründung des Forschungszentrums ändert sich dies. Hier wurden nicht nur Forschung und Entwicklung sondern auch die Technologieentwicklung der Direktion "Technik" zusammengeführt.

Nach einigen Experimenten in der Organisation bildete sich 1976 eine Struktur heraus, die im wesentlichen in der ganzen Zeit der Existenz des Forschungszentrums erhalten blieb. Die Experimente der Zwischenzeit betrafen weniger die Laboratorien und Entwicklungsbüros als vielmehr die Zwischenebene zwischen ihnen und der Forschungsdirektion. So waren die Laboratorien zeitweise in zwei Gruppen WL und WS aufgespalten.

1968 wurde ein eigenes Forschungszentrum für die Automatisierung der Technischen Vorbereitung AUTEVO gegründet. Das Forschungsleitzentrum FLZ AUTEVO wurde aus dem Staatshaushalt finanziert und hatte die Aufgabe, in internationaler Zusammenarbeit und mit den anderen Industriezweigen Forschungen für die computergestützte Produktionsvorbereitung voranzutreiben. Dafür standen Fördermittel zur Verfügung, die auch vom Maschinenbau, dem Anlagenbau, der Elektroindustrie und dem Bauwesen genutzt wurden. 1979 wurde das inzwischen auf eine Koordinierungsstelle AUTEVO reduzierte Forschungszentrum geschlossen. Die Themen und ein Teil des Personals gingen zunächst in die Abteilung X, dann in WEH, und später in WEK über.

Ihre Recherche im ZEISS Archiv

Eine Übersicht zu verwendeten Abkürzungen von A bis Z finden Sie hier.

Fotoarchiv

In den letzten Jahren wurden über 150.000 Fotografien erfasst. Davon sind bereits mehr als 120.000 eingescannt. Die ältesten Bilder stammen aus den 1860er Jahren. Thematische Schwerpunkte sind Personen, Gebäude, Geräte und Ereignisse. Wegen der enormen Datenmenge und aus datenschutzrechtlichen Gründen ist es nicht möglich, die Bilder selbst ins Netz zu stellen.

Für redaktionelle und wissenschaftliche Zwecke stellen wir gern Bilder in druckfähiger Auflösung zur Verfügung.

Unsere Bedingungen für die Verwendung sind:

  • Als Quelle ist "ZEISS Archiv" anzugeben.
  • Die Bilder dürfen nur für den angegebenen Zweck verwendet werden. Nach der Verwendung sind die Bilddatei und alle Kopien zu löschen.
  • Jede Verwendung für einen anderen Zweck bedarf der erneuten Genehmigung. Weitergabe an Dritte ist untersagt.
  • Von jeder Form der Veröffentlichung erhält das ZEISS Archiv ein Belegexemplar.

Mit Hilfe der Vorschaubilder können Sie eine Auswahl treffen, welche Bilder Sie per Email an his tory @zeiss .com bestellen wollen. Dazu geben Sie bitte den Verwendungszweck und die Signatur an, die Sie über jedem Bild finden.

 

Druckschriften

In der Druckschriften-Datenbank sind mehr als 100.000 verschiedene Druckschriften erfasst. Es handelt sich fast ausnahmslos um Druckschriften der Firma Carl Zeiss und ihrer Tochterunternehmen. Darunter befinden sich Kataloge, Prospekte, Gebrauchsanweisungen aber auch Preislisten und Zirkulare für die Händler. Sonderdrucke wissenschaftlicher Aufsätze, in denen Geräte von Carl Zeiss besprochen werden, sind ebenfalls zu finden.

Die Sammlung der Druckschriften bis 1945 ist fast vollständig vorhanden, Lücken bestehen lediglich bei den Prospekten für militärische Geräte.

Für die Zeit nach 1945 sind die Druckschriften des VEB Carl Zeiss Jena und des Kombinates erfasst. Lücken bestehen auch hier bei den militärischen Geräten und bei den Geräten, die zuletzt nicht in Jena hergestellt wurden, insbesondere bei Brillen (Rathenow), Feldstechern (Eisfeld) und Fotoobjektiven (Saalfeld).

Von Carl Zeiss, Oberkochen, wurden bisher die Druckschriften des Geschäftsbereichs Mikroskopie und des ehemaligen Bereiches Geodätische Geräte, der inzwischen von der Firma Trimble Jena GmbH übernommen wurde, erfasst.

Aus Kostengründen können diese Druckschriften zur Zeit nur recherchiert, aber nicht heruntergeladen werden. Sie können jedoch Kopien bestellen. Für einen Scan oder eine Kopie berechnen wir 0,50 € pro Seite (zzgl. einer Gebühr von 5,- €) bei einem Mindestbestellwert von 15.- €.

Akten

In Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für Wirtschaftsgeschichte der Friedrich-Schiller-Universität Jena, Herrn Prof. Dr. Rolf Walter, und gefördert von der VW-Stiftung wurden in den Jahren 1998 bis 2002 drei wichtige Bestände des Kombinates VEB Carl Zeiss Jena erschlossen.

Die Zielstellung war es, neue Erschließungsformen für das Internet zu erproben.  

In den nächsten Jahren sollen Zug um Zug auch andere Bestände aus dem Kombinat und auch die älteren Bestände erschlossen und zur Recherche im Internet freigegeben werden.

Die Online-Recherche kann einen Besuch im Archiv vorbereiten, jedoch nicht ersetzen, da die Akteninhalte selbst nicht ins Internet eingestellt werden können.

Für die Aktenbestellung im Archiv benötigen Sie die Signatur, die bei jeder Akte angegeben ist. Aus Datenschutzgründen ist der Zugang zum Personenindex eingeschränkt.

Zur Zeit wird daran gearbeitet, ein Findmittel für die älteren Akten von Carl Zeiss vor 1945 zu erarbeiten.

Virtuelles Museum

In unserem Virtuellen Museum finden Sie sämtliche Geräte, die von Carl Zeiss bis 1945 hergestellt wurden. Die Geräte werden mit den Originaltexten aus den alten Prospekten beschrieben.

Online-Recherche im Virtuellen Museum

Eine genaue Datierung über den Herstellungszeitraum ist oftmals schwierig, weshalb wir uns dazu entschieden haben, auf eine Angabe zu verzichten.

Neu hinzugekommen sind folgende Bereiche (1945-1990):

 

Jena

Oberkochen

Astronomische Geräte

Brille

Dokumentationstechnik

 

Ferngläser

Magnetbandspeicher

 

Medizintechnik

Analysemesstechnik

Mikroelektronik

 

Mikroskopie

Numerik

 

Photo

Projektion und Kino

 

Hochvakuumtechnik

 

Vermessungsgeräte

Gerätesammlung und Museum

Es existiert eine Sammlung von etwa 1500 Geräten des Unternehmens Carl Zeiss in Jena. Die Gegenstände werden für Präsentationen des Unternehmens an Museen und Veranstalter von Ausstellungen verliehen.

Diese Sammlung baut auf der Sammlung des vormaligen Betriebes für optischen Präzisionsgerätebau (G-Betrieb) des Kombinates Carl Zeiss auf. Während der vergangenen Jahre wurde sie erweitert.

Das Ziel ist es, Geräte zu sammeln, die in besonderer Weise die Produktgeschichte und die wissenschaftliche Entwicklung von Carl Zeiss in Jena dokumentieren.

Somit ergibt sich eine Abgrenzung der Schwerpunkte zwischen unserer Sammlung und den Optischen Museen in Jena und Oberkochen:

Das Optische Museum in Jena basiert auf einer Sammlung der Forschungsabteilungen von Carl Zeiss in Jena. Heute besteht keine unmittelbare organisatorische Verbindung mehr. Das Optische Museum dokumentiert die Geschichte der Optik mit einem besonderen Bezug zu Carl Zeiss, jedoch nicht ausschließlich.

Das Zeiss-eigene Optische Museum in Oberkochen sammelt Geräte des Konzerns bis zur Wiedervereinigung und die neuesten Produkte.

Optisches Museum

Projekte

Chronik der Optik
Anfang der 1950er Jahre hat der Archivar Fritz Ortlepp eine Chronik der Optik erstellt. Sie besteht aus etwa 30.000 Karteikarten und reicht von den Vorsokratikern bis etwa 1945.

Diese Kartei wird zur Zeit erfasst, damit sie als Online-Datenbank zur Verfügung gestellt werden kann. Im nächsten Schritt sollen die Daten seit dem Zweiten Weltkrieg ergänzt werden.

Virtuelles Museum
Zur Zeit werden die Biografien der 100 bedeutendsten Mitarbeiter von Carl Zeiss vor 1945 erarbeitet. Sie sollen mit einem Bild ins virtuelle Museum eingestellt werden. Zu den Geräten, die von der jeweiligen Person erfunden wurden, wird es Links geben.

Auch die Patentdatenbank für die Zeit vor 1945 wird in das Museum eingearbeitet. Die Patente sollen mit den Erfindern und den Produkten verlinkt werden.

Die Erzeugnisse des VEB Carl Zeiss Jena und des Carl Zeiss Konzerns nach 1945 sollen erfasst werden. Wegen der Vielfalt der Firmen und der Vielfalt der Geschäftsbereiche wird das allerdings einige Zeit in Anspruch nehmen.

Teile des virtuellen Museums werden ins Englische übersetzt. Wegen der Menge der Datensätze wird das aber noch einige Zeit in Anspruch nehmen.

Wenn Sie Interesse haben, sich ehrenamtlich an einem der Projekte zu beteiligen, schicken Sie uns eine E-Mail: wolfgang .wimmer @zeiss .com

Aufbau des Archivs

Recherche Tipps

Die im Internet oft übliche "Volltext-Recherche" ist möglich. Sie wird aber sehr oft zu sehr ungenauen Ergebnissen führen. Daher gibt es noch drei weitere, Archiv-typische Recherche-Wege:

Indizes

Indizes
Stichwort-, Geräte- und Ortsindex erlauben die gezielte Suche nach bestimmten Informationen. Im Allgemeinen wird das einzelne Stichwort mit einer Ableitung, die mit einem Komma nachgestellt ist, näher eingegrenzt, um die Zahl der Treffer auf einem überschaubaren Niveau zu halten.

Daher ist es ratsam, auf den Indexlisten (Stichworte, Geräte, usw.) auch verwandte Begriffe zu beachten.

Beispiel:
Die Volltextsuche nach "Geschäftsbericht" bringt mehr als 270 Treffer.
Im Stichwortindex finden Sie:
Geschäftsbericht, 1933/34
Geschäftsbericht, 1935
[...]

Aus Gründen des Datenschutzes kann der Personenindex nicht im Internet freigeschalten werden.

Aktenplan
Seit Mitte der 1970er Jahre wurde im Kombinat der Aktenplan des Ministeriums für Elektrotechnik und Elektronik verwendet.

Dieser Aktenplan hat Schwächen. Das Schriftgut wurde nach inhaltlichen und nach formalen (Protokolle etc.), Gesichtspunkten sortiert. Die Herkunft spielte keine Rolle.

So waren z.B. nach Aktenplan unter der Nummer 0.2.3. "Arbeitsberatungen der verschiedenen Leitungsebenen" abzulegen. Auf der darunterliegenden Ebene wurde das Schriftgut formal katalogisiert (Festlegungen, Konzeptionen, Protokolle, Vorlagen). Keine Unterscheidungsmöglichkeit gab es aber hinsichtlich der "verschiedenen Leitungsebenen" wie Kombinats- und Betriebsleitungen. Sie sind also hier nicht unterscheidbar.

Daher ist dieser Aktenplan nicht für alle archivischen Suchanfragen geeignet. Da die Akten jedoch nach ihm vorklassifiziert vorlagen, wurde er weiterverwendet.

Klassifikation
Vollkommen neu erarbeitet wurde eine Klassifikation auf Provenienzbasis. Dabei wurde versucht, sich soweit als irgend möglich an den Entstehungszusammenhängen der Akten zu orientieren. Das heißt, die Akten sind den Organisationseinheiten zugeordnet, wo die Akten entstanden sind bzw. bei der Abteilung, die für eine Frage zuständig war.

Eine konsequente Trennung erschien jedoch nicht immer sinnvoll, weshalb beispielsweise die Akten der Werksleitung, die theoretisch für alle Fragen und Probleme zuständig sein könnte, den jeweils zuständigen Direktionen und Abteilungen zugeordnet

Es gibt 4 Hierarchiestufen: Auf der obersten Ebene ist der Bestand, darunter befinden sich die Hauptabteilungen und Direktionen, darunter die Abteilungen. Bei größeren Aktenmengen sind auf der untersten Ebene die Akten nach Aufgaben und Zuständigkeiten aufgeschlüsselt.

Literaturliste

Eine Auswahl an Veröffentlichungen zu Carl Zeiss

Gesamtdarstellungen

Rolf Walter und Wolfgang Mühlfriedel (Hrsg.) ”Carl Zeiss. Geschichte eines Unternehmens.”
Band 1: Edith Hellmuth, Wolfgang Mühlfriedel ”Zeiss 1846-1905. Vom Atelier für Mechanik zum führenden Unternehmen des optischen Gerätebaus.”
Weimar 1996.
Band 2: Rolf Walter ”Zeiss 1905-1945.”
Weimar 2000.
Band 3: Wolfgang Mühlfriedel, Edith Hellmuth ”Carl Zeiss in Jena 1945-1990.”
Weimar 2004.

Edith Hellmuth, Wolfgang Mühlfriedel ”Carl Zeiss”
(Landeszentrale für politische Bildung, Thüringen. Blätter zur Landeskunde, 1996).

NN ”Carl Zeiss – von Jena nach Oberkochen.”
Heft 8 der Reihe ”Die deutsche Frage im Unterricht”, Landeszentrale f. politische Bildung Baden-Württemberg, Stuttgart 1986.

Autorenkollektiv ”Carl Zeiss Jena – ”Einst und jetzt.”
Rütten & Lohnig, Berlin 1962.

Friedrich Schomerus ”Geschichte des Jenaer Zeisswerkes 1846-1946.”
Piscator Verlag, Stuttgart, 1952.

Moritz von Rohr ”Zur Geschichte der Zeissischen Werkstätte bis zum Tode Ernst Abbes.”
Jena 1936 (Sonderdruck aus den ”Forschungen zur Geschichte der Optik.” Bd. 2, (Beilagenhefte zur Zeitschrift für Instrumentenkunde) Verlag von Julius Springer, Berlin 1930, 1936).

Felix Auerbach ”Das Zeisswerk und die Carl-Zeiss-Stiftung in Jena. Ihre wissenschaftliche, technische und soziale Entwicklung und Bedeutung.”
Jena 1903, 1904, 1914, 1925.

Einzelne Zeitabschnitte

Betram Kurze ”Industriearchitektur eines Weltunternehmens Carl Zeiss 1880 - 1945” (Thüringisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie. Neue Folge 24) Erfurt 2006.

Franz-Ferdinand Falkenhausen, Ute Leonhardt, Otto Haueis und Wolfgang Wimmer ”Carl Zeiss in Jena 1846 bis 1946.” Photobuch, Jena 2004.

Katharina Schreiner (Hrsg.): ”Schaltkreise. Die Anfänge der Mikroelektronik im VEB Carl Zeiss Jena und ihre Folgen.”
Jena 2004.

Katharina Schreiner (Hrsg.): ”Politkrimi oder Zukunftsmodell? Das ”Neue Ökonomische System” im VEB Carl Zeiss Jena.”
Jena 2002.

Geschichte der Wende

Stephan Paetrow "... was zusammen gehört. 20 Jahre Wiedervereinigung von Carl Zeiss."
Hanseatischer Merkur, Hamburg 2011.

Stadtmuseum Jena / Geschichtswerkstatt Jena / Landesbeauftragte des Freistaates Thüringen für die Unterlagen des Staatsicherheitsdienstes der ehemaligen DDR (Herausgeber): Die Friedliche Revolution in Jena. Gesichter des Herbstes 1989. Eine Ausstellungsdokumentation. Kranichfeld 2010. Enthält die DVD: Zeitzeugendokumentation "Gesichter der Friedlichen Revolution - Jena 1989–2009 (Befragung von Zeitzeugen).

Hans-Werner Kreidner: Wendezeiten - Jena. Erfurt 2009. 128 Seiten, 228 Bilder.

Jürgen Hohmuth. Zeitbilder. Jena 1988/1989. Berlin 2009.

Katharina Schreiner, Klaus-Dieter Gattnar, Horst Skoludek: Carl Zeiss Ost und West. Geschichte einer Wiedervereinigung. Jena 2006. 356 Seiten.

Armin Hermann ”Und trotzdem Brüder. Die deutsch-deutsche Geschichte der Firma Zeiss.” Piper, München 2002. 568 Seiten.

Beate Naffin: Carl Zeiss „Zeiss in Not“. Konzern und Krise – Kampf und Kritik”. Herausgegeben von der IG Metall Aalen. Band 4 der Reihe „Menschen kämpfen für Arbeitsplätze“. Aalen 2002. 144 Seiten.

Armin Hermann: Jena und die Jenoptik. Vom Kombinat zum Global Player. Düsseldorf und München 1998. 285 Seiten.

Belletristik

Klaus Mütze ”Die Macht der Optik : Industriegeschichte Jenas 1846-1996.”
Band 1: Vom Atelier für Mechanik zum Rüstungskonzern 1846-1946” Jena 2004.
Band 2: 1946-1996: Vom Rüstungskonzern zum Industriekombinat. Vermächtnis, Erkenntnis, Experiment und Fortschritt. Jena 2009.

Armin Hermann ”Carl Zeiss – Die abenteuerliche Geschichte einer deutschen Firma.”
Serie Piper Nr. 1265, Piper-Verlag, München 1992.

Armin Hermann ”Nur der Name war geblieben – Die abenteuerliche Geschichte der Firma Carl Zeiss”
Deutsche Verlagsanstalt, Stuttgart 1989.

Wolfgang Held ”Die gläserne Fackel.”
Leipzig 1989.

Heinz Sponsel ”Made in Germany. Die dramatische Geschichte des Hauses Zeiss.”
Gütersloh 1957.

Fritz Scheffel ”Gläserne Wunder. Drei Männer schaffen ein Werk. Zeiss Abbe Schott.”
München 1938.

Die Firmengründer: Carl Zeiss und Ernst Abbe

Carl Zeiss
Stephan Paetrow und Wolfgang Wimmer "Carl Zeiss 1816–1881. Eine Biografie."
Böhlau, Köln 2016.

Rüdiger Stolz und Joachim Wittig (Hrsg.) ”Carl Zeiss und Ernst Abbe. Leben, Wirken und Bedeutung.”
Jena 1993.

Horst Alexander Willam ”Carl Zeiss 1816–1888.”
Verlag F. Bruckmann K.G., München 1967.

Paul G. Esche ”Carl Zeiss. Leben und Werk.”
Jena 1966.

Erich Zeiss und Friedrich Zeiss ”Hof- und Universitätsmechanikus Dr. h.c. Carl Zeiss.”
Sippenverband der Familien Zeiß 1966.

Harald Volkmann ”Carl Zeiss und Ernst Abbe, ihr Leben und ihr Werk.”
Deutsches Museum – Abhandlungen und Berichte,
Verlag von R. Oldenbourg, München, VDI-Verlag GmbH, Düsseldorf, 1966, Heft 2

 

Ernst Abbe: Werke
Volker Wahl und Joachim Wittig (Hrsg.): Ernst Abbe. Briefe an seine Jugend- und Studienfreunde Carl Martin und Harald Schütz, 1858 - 1865.
Berlin 1986.

H. Kühnert (Hrsg.): ”Briefe und Dokumente zur Geschichte des VEB Optik Jenaer Glaswerk Schott & Genossen
I. Teil: Die wissenschaftliche Grundlegung (Glastechnisches Laboratorium und Versuchshütte), 1882-1884.”
Jena 1953
II. Teil - Der Übergang zur industriellen Produktion (Von der Versuchsglashütte zum 1. Produktionsverzeichnis), 1884-1886.”
Jena 1957.

H. Kühnert (Hrsg.): ”Der Briefwechsel zwischen Otto Schott und Ernst Abbe über das optische Glas 1879-1881.”
Jena 1946

Ernst Abbe ”Gesammelte Abhandlungen.”
Bd. 1: ”Abhandlungen über die Theorie des Mikroskops.”
Verlag G. Fischer, Jena 1904.
Bd. 2: ”Wissenschaftliche Abhandlungen aus verschiedenen Gebieten. Patentschriften. Gedächtnisreden.”
Verlag G. Fischer, Jena 1906.
Bd. 3: ”Vorträge, Reden und Schriften sozialpolitischen und verwandten Inhalts”
Verlag G. Fischer, Jena 1906.
Bd. 4: ”Arbeiten zum Glaswerk zwischen 1882 und 1885.”
Verlag G. Fischer, Jena 1928.

 

Ernst Abbe: Biografien
Bernd Dörband, Henriette Müller: Ernst Abbe, das unbekannte Genie. Spurensuche in Jena, Eisenach, Göttingen und Frankfurt am Main.
Jena 2005.

Kerstin Gerth, Wolfgang Wimmer ”Ernst Abbe. Wissenschaftler, Unternehmer, Sozialreformer.”
Jena 2005 (englisch und deutsch).

Rüdiger Stolz und Joachim Wittig (Hrsg.) ”Carl Zeiss und Ernst Abbe. Leben, Wirken und Bedeutung.”
Jena 1993.

Harald Volkmann ”Carl Zeiss und Ernst Abbe, ihr Leben und ihr Werk.”
Deutsches Museum – Abhandlungen und Berichte,
Verlag von R. Oldenbourg, München, VDI-Verlag GmbH, Düsseldorf, 1966, Heft 2.

N. Günther ”Ernst Abbe, Schöpfer der Zeiss Stiftung.” Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft,
Stuttgart 1951.

Moritz von Rohr ”Ernst Abbe.”
Verlag G. Fischer, Jena 1940.

Felix Auerbach ”Ernst Abbe – Sein Leben, sein Wirken, seine Persönlichkeit.”
Akadem. Verlagsgesellschaft Leipzig 1918.

Carl-Zeiss-Stiftung

Werner Plumpe (Hrsg.) "Eine Vision. Zwei Unternehmen. 125 Jahre Carl-Zeiss-Stiftung."
C. H. Beck, München 2014.

Christoph Matthes "Finanzier, Förderer, Vertragspartner. Die Universität Jena und die optische Industrie (1886 - 1971)"
Böhlau, Köln, Weimar, Wien 2014.

Sebastian Demel "Auf dem Weg zur Verantwortungsgesellschaft. Ernst Abbe und die Carl-Zeiss-Stiftung im deutschen Kaiserreich."
Wallstein, Göttingen 2014.

Wolfgang Wimmer "Das Verhältnis von Carl-Zeiss-Stiftung und Zeisswerk zur Universität bis 1933. In: Matthias Steinbach/Stefan Gerber (Hg.), „Klassische Universität“ und „akademische Provinz“. Studien zur Universität Jena von der Mitte des 19. bis in die dreißiger Jahre des 20. Jahrhunderts, Jena/Quedlinburg 2005, S. 59-76.

K. Theiss ”Die Stiftung als Organisationsform der Unternehmung – unter Berücksichtigung praktischer Beispiele.”
Diplomarbeit, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg i. Br. 1964.

Friedrich Schomerus ”Werden und Wesen der Carl-Zeiss-Stiftung.”
G. Fischer Verlag, Stuttgart, 2. Aufl. 1955.

W. David ”Die Carl-Zeiss-Stiftung, ihre Vergangenheit und ihre gegenwärtige rechtliche Lage.”
Heidenheim 1954.

Geschichte von Produkten

Optik allgemein
Emil-Heinz Schmitz ”Handbuch zur Geschichte der Optik.”
Teil 1 - 5 und Ergänzungsbände I - III. Wayenborgh, Bonn 1981 bis 1995.

S. Czapski und O. Eppenstein ”Grundzüge der Theorie der optischen Instrumente nach Abbe.”
3. Auflage, Verlag J. A. Barth, Leipzig 1924.

 

Mikroskope
Dieter Gerlach ”Geschichte der Mikroskopie.”
Frankfurt 2009.

Lawrence J. Gubas "A Survey of Zeiss Microscopes 1846-1945."
Las Vegas (USA) 2009.

Güter Döderlein ”Zur Geschichte des Mikroskops.”
Oberkochen 1979.

Hugo Freund und Alexander Berg ”Geschichte der Mikroskopie”
(Band 1: ”Biologie”) Frankfurt/Main 1963.

 

Photoobjektive
Hartmut Thiele ”Carl Zeiss Jena - Entwicklung und Beschreibung der Photoobjektive und ihre Erfinder. Optikkonstrukteure und Rechner, Objektivversuche von 1912 bis 1990, Beschreibung aller Typen, Einsatz der Objektive." Privatdruck, 2. Auflage, München 2007.

Hartmut Thiele ”Legenden und Geschichten der Photoindustrie. Ein Blick hinter die Kulissen von Ernst Leitz, Carl Zeiss und der Deutschen Photoindustrie". Privatdruck, München 2006.

Hartmut Thiele ”Fabrikationsbuch Photooptik I. Carl Zeiss Jena. Photoobjektive und Fertigungsnummern, Fertigungszeiten, Mengen und Lieferungen an die Kameraindustrie von 1890 bis 1928.” Privatdruck, 4. erw. Auflage, München 2012.

Hartmut Thiele ”Fabrikationsbuch Photooptik II. Carl Zeiss Jena. Alle Photoobjektive, Prototypen, Spezialobjektive, Fertigungsnummern, Fertigungszeiten, Mengen und Lieferungen an die Kameraindustrie von 1927 bis 1991.”
Privatdruck, 3. Auflage, München 2005.

Hartmut Thiele ”Fabrikationsbuch Photooptik III. Carl Zeiss Oberkochen. Photoobjektive und Fertigungsnummern, Fertigungszeiten, Mengen und Lieferungen an die Kameraindustrie von 1948 bis 1996.” Privatdruck, 3. Auflage, München 2009.

 

Fernrohre, Ferngläser
Hans T. Seeger "Zeiss-Feldstecher. Handferngläser von 1919 - 1946, Modelle - Merkmale - Mythos.
"Hamburg, 2015.

Hans T. Seeger "Zeiss-Feldstecher. Handferngläser von 1894 - 1919, Modelle - Merkmale - Mythos."
Hamburg, 2010.

Lawrence J. Gubas ”An Introduction to the binocoulars of Carl Zeiss Jena from 1893 - 1945”.
Lightning Press, NJ, 2004.

Hans T. Seeger ”Militärische Ferngläser und Fernrohre in Heer, Luftwaffe und Marine.”
Hamburg 1996, 2. erweiterte Auflage 2002.

Rolf Riekher ”Fernrohre und ihre Meister.”
Berlin 2. Auflage, 1990.

Hans T. Seeger ”Feldstecher. Ferngläser im Wandel der Zeit.”
Hamburg 1987.

Günter Döderlein ”Zur Geschichte des Fernrohrs.”
Oberkochen 1981.

Albert König und Horst Köhler ”Die Fernrohre und Entfernungsmesser.”
Berlin 3. Auflage, 1959.

H.C. King ”The History of the Telescope.”
London 1955.

 

Brille
Stephan Paetrow "Besser sehen. Die Carl Zeiss Augenoptik 1912 - 2012."
Hanseatischer Merkur, Hamburg 2012.

Günter Döderlein ”Zur Geschichte der Brille.”
Oberkochen 1978.

Gerhard Kühn und Wolfgang Roos ”Sieben Jahrhunderte Brille.”
(Deutsches Museum: ”Abhandlungen und Berichte” 36, Heft 3, München 1968.

 

Photogrammetrie
Dierk Hobbie: Die Entwicklung photogrammetrischer Verfahren und Instrumente bei Carl Zeiss in Oberkochen.
Deutsche Geodätische Kommission, Reihe E, 2010.

Rudolf Schumann: Die Entwicklung der photogrammetrischen Geräte in Jena von der Jahrhundertwende bis zum Jahr 1945. In: Klaus Szangolies (Hrsg.): Kompendium Photogrammetrie XVIII. Leipzig 1986.

 

Planetarien
Karsten Gaulke und Reimund Torge ”Sterne aus Jena.”
(Deutsches Museum: ”Meisterwerke aus dem Deutschen Museum.” Bonn 1997, S. 28-31).

Ludwig Meier ”Der Himmel auf Erden. Die Welt der Planetarien.”
Leipzig, Heidelberg 1992.

Charles F. Hagar ”Planetarium. Window to the Universe.”
Oberkochen 1980.

Jenaer Jahrbuch zur Technik- und Industriegeschichte

Alle Aufsätze des Jenaer Jahrbuchs von 1999 an finden Sie auf den Seiten des Herausgebers:

Technik-Geschichte in Jena e.V.

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