Umwelt

Ein wirksamer Umweltschutz und der verantwortungsvolle Umgang mit Ressourcen sind für die ZEISS Gruppe zentrale Anliegen. ZEISS sieht darin Potenziale sowohl für eine höhere Wettbewerbsfähigkeit durch Einhaltung höchster Standards als auch für Innovationen und neue Geschäftsideen, aber auch für Kostenoptimierung.

Als Unternehmen der Optik und Optoelektronik hat die ZEISS Gruppe kaum mit umweltkritischen Materialien und Fertigungsverfahren zu tun. Umso wichtiger ist ZEISS als verantwortungsbewusst handelndem Unternehmen das Vorsorgeprinzip: Wo immer dies möglich ist, sind Umweltbelastungen zu vermeiden. Ein Schwerpunkt ist der effiziente Einsatz von Materialien und Energie – von der Produktentwicklung über Fertigung und Vertrieb bis hin zur Anwendung beim Kunden. Damit trägt ZEISS auch zum Klimaschutz bei. Denn jede Reduktion des Energieverbrauchs schlägt sich in sinkenden CO2-Emissionen nieder.

Ein Schwerpunkt ist die Material- und Energieeffizienz – von der Produktidee über Fertigung und Vertrieb bis hin zur Anwendung beim Kunden. Damit kann ZEISS auch am besten zum Klimaschutz beitragen. Denn jede Reduktion des Energieverbrauchs schlägt sich in sinkenden CO2-Emissionen nieder.

Ansatz

Umweltmanagement bei ZEISS zielt auf die Vermeidung von Umweltbelastungen ab. Genauso wie im Zuge der Prozessoptimierung jeder einzelne Arbeitsschritt und seine Abhängigkeit zu anderen untersucht und verbessert wird, sieht ZEISS auch die Schonung der Umwelt als ganzheitliches Thema.

Das Umweltmanagementsystem (UMS) ist in der ZEISS Gruppe vielschichtig verankert:

  • Vorstand: Gesamtverantwortung für das UMS der ZEISS Gruppe
  • Umweltbeauftragter auf Konzernebene: Unterstützung bei Einführung, Aufbau und Umsetzung
  • Standortverantwortliche: Verantwortung für die Umsetzung der Umweltpolitik und der Umweltrichtlinien

Organisation des Umweltmanagements

Die internationale Umweltmanagementnorm ISO 14001 legt weltweit anerkannte Anforderungen an ein Umweltmanagementsystem fest. Mit der beschriebenen Organisationsstruktur ist ZEISS in der Lage, den Wirkungskreis eines UMS in allen vier Phasen Plan, Do, Check und Act mit Leben zu füllen und die Umweltleistung kontinuierlich zu verbessern.  

Zertifizierungen

ZEISS setzt bei der Überprüfung seines Umweltmanagementsystems auf interne und externe Audits. Zum Beispiel werden seit über zehn Jahren interne Audits bei der Unternehmenszentrale und den Tochtergesellschaften durchgeführt, um verantwortungsbewusstes Verhalten sicherzustellen. Akkreditierte Zertifizierungsgesellschaften oder unabhängige Umweltgutachter führen die externen Audits durch.

Umweltmanagement-Zertifizierung
Bei externen Audits ist die Umweltmanagement-Zertifizierung nach ISO 14001 von grundlegender Bedeutung. Bis zum Ende des Geschäftsjahres 2017/18 wurden weltweit 16 Produktionsstandorte und insgesamt 32 Tochtergesellschaften der ZEISS Gruppe nach ISO 14001 zertifiziert. Diese Zertifizierungen unterstreichen, dass ZEISS Verantwortung im Bereich Umweltmanagement übernimmt.

Energiemanagement-Zertifizierung
ZEISS hat seine Aktivitäten zum effizienten Umgang mit Energie bereits vor mehreren Jahren gestartet. Seit Dezember 2015 sind alle Geschäftseinheiten der ZEISS Gruppe in der Europäischen Union nach dem internationalen anerkannten Energiemanagement-Standard ISO 50001 zertifiziert. Hierzu wurde ein Energiemanagementsystem entsprechend den festgeschriebenen Normanforderungen erfolgreich eingeführt und angewendet. Damit unterstreicht ZEISS die Bedeutung dieses Themas.

Ein Verzeichnis der gültigen ISO 14001 Zertifikate der Unternehmen der ZEISS Gruppe steht in der Online-Datenbank der Deutschen Gesellschaft zur Zertifizierung von Managementsystemen (DQS) zur Verfügung. Die ISO 50001 Zertifikate sind auf Anfrage bei ZEISS erhältlich.
Zertifikate aufrufen und herunterladen  


Energieeffizienz bei ZEISS
Der ZEISS Standort in Marly-le-Roi, nahe Paris, erfüllt moderne Zertifizierungsanforderungen an ökologisch nachhaltiges Bauen. Dank modernster Wärme- und Schalldämmung gehört das Gebäude mit seiner Ökozertifizierung zu einem von nur wenigen derart ausgezeichneten Unternehmensstandorten Frankreichs. Von der Europäischen Kommission wurde der Bau bereits mit Preisen für Nachhaltigkeit in den Bereichen Beleuchtung und Bauinvestition ausgezeichnet.


Kosten sparen durch Umweltschutz
Die Carl Zeiss Jena GmbH erfüllt zuverlässig die Anforderungen ihrer Kunden – vom Prototypenbau bis zur Serienfertigung. Dass dabei das Augenmerk auf Kosten- und Umweltbewusstsein gelegt wird, zeigt ein Verbesserungsvorschlag aus der Produktion Mechanik am Standort Oberkochen. Beim Drehen und Fräsen von Werkstücken fallen Späne an, denen Kühl- und Schmierstoffe (KSS) anhaften. Nach aktueller Gesetzesvorgabe ist der an Metallspänen anhaftende Ölanteil unter 0,8 Prozent zu halten. Bei Überschreitung entstehen hohe Entsorgungskosten.

Ein Mitarbeiter im Segment Fräsen/Schleifen hatte die entscheidende Idee: In einer selbst konzipierten Rinne mit Ablauf sammeln sich die aus der Maschine abgeführten Späne. Bevor sie nach einiger Zeit in den Transportkübel fallen, trennen sich die KSS von den Spänen und fließen in den Tank zurück. Damit sind die Späne kein kostenintensiver Sondermüll mehr, zudem wird deren Verbrauch gesenkt. So werden nun alle geeigneten Maschinen der Produktion Mechanik nachgerüstet – und auch die Fertigungsbereiche weiterer Unternehmenseinheiten zeigen Interesse an dieser Lösung. Solche Ideen zur Einsparung von Energie und Materialien werden im Rahmen des betrieblichen Vorschlagswesens gewünscht und gefördert, auch durch Kampagnen.  


ZEISS Neubau: eines der zehn besten Gebäude Deutschlands
ZEISS hat für den Neubau des Unternehmensbereichs Medical Technology im Gewerbegebiet zwischen Oberkochen und Königsbronn die Zertifizierung der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen e.V. (DGNB) erhalten. Der Neubau wurde als erstes Gebäude in der Kategorie „Verwaltungs- und Produktionsgebäude“ zertifiziert und mit dem Prädikat Gold ausgezeichnet. In der Rangliste aller in Deutschland erstellten und vom DGNB geprüften Gebäude belegt der Neubau einen der ersten zehn Plätze. 


Ein Kleeblatt für ZEISS
ZEISS im kalifornischen Dublin hat die „Green Shamrock“-Auszeichnung (deutsch: grünes Kleeblatt) erhalten – die höchste Anerkennung für Unternehmen in Dublin, die ihr Engagement im Bereich der Nachhaltigkeit unter Beweis gestellt haben. Der ZEISS Standort hat verschiedene Aktionen im Bereich Nachhaltigkeit umgesetzt: Das Recycling-Programm, das vor etwa zehn Jahren in Dublin startete, reduzierte die Kosten für Abfallmanagement und Abfälle, die andernfalls auf einer Deponie gelandet wären, um die Hälfte. Die augenscheinlichste Veränderung ist jedoch die 2012 installierte Solaranlage auf dem Dach, die mehr als siebzig Prozent des Energiebedarfs am Standort deckt.

Kennzahlen

Die Kennzahlen für Energie, Wasser, Abfall und CO2-Emissionen werden bei ZEISS weltweit erfasst und konsolidiert. Sie umfassen alle wesentlichen Produktionsstandorte der ZEISS Gruppe (61 Standorte unterschiedlicher Größe und Tätigkeiten).

Die CO2-Emissionen werden nach Standard ISO 14064-1 erfasst, der das Greenhouse Gas Protocol berücksichtigt.Die folgenden Darstellungen zeigen die Werte der vergangenen Geschäftsjahre in Relation zur Wertschöpfung* sowie die prozentuale Veränderung seit dem Geschäftsjahr 2009/10.

Die Wertschöpfung von ZEISS wird definiert als Summe von Ergebnis vor Zinsen, Ertragsteuern, Abschreibungen und Amortisationen (EBITDA) und Personalaufwand.  

* Die Wertschöpfung von ZEISS wird definiert als Summe von Ergebnis vor Zinsen, Ertragsteuern, Abschreibungen und Amortisationen (EBITDA) und Personalaufwand

Energie

Die energiebezogenen Leistungskennzahlen auch bei steigenden Produktionsmengen stabil zu halten oder zu verbessern, ist Aufgabe des ZEISS Energiemanagements. Im Fokus stehen alle betrieblichen Prozesse, Maschinen, Anlagen, Betriebsmittel sowie Gebäude und Infrastruktur. So gelingt es, trotz steigender Mitarbeiterzahlen und wachsender Umsätze, den Energieverbrauch im Wesentlichen konstant zu halten, in einzelnen Werken aber auch deutlich zu senken. An einigen Standorten erzeugt ZEISS Solarstrom für die Eigennutzung, die Umstellung des Strombezugs auf erneuerbare Energien wird geprüft. Alle Standorte der ZEISS Gruppe in der Europäischen Union sind nach der international gültigen Norm zum Energiemanagement ISO 50001 zertifiziert.

Geschäftsjahr (GJ)

2017/18

2016/17

2015/16

2009/10

Energieverbrauch [GWh]

514

504

483

500

Wertschöpfung ZEISS gesamt [Mio. €]

2.998

2.822

2.532

1.572

Energieverbrauch [in MWH] / Mio. € Wertschöpfung

171

178

191

318

Relative Veränderung zu Basisjahr 2009/10 in %

-46

-44

-40

0

Wasser und Abwasser

Wasser wird zum überwiegenden Teil aus der öffentlichen Trinkwasserversorgung entnommen und für Fertigungs- und Reinigungsprozesse, als Kühlwasser oder als Sanitärwasser eingesetzt. Dank konsequenter Mehrfachnutzung bei Spülprozessen und anlageninterner Kreislaufführung in Fertigungs-, Reinigungs- und Kälteanlagen sank der Verbrauch in den vergangenen Jahren deutlich. Die prozessbedingt anfallenden Abwässer werden in eigenen Abwasserbehandlungsanlagen gereinigt und anschließend in die kommunalen Systeme eingeleitet. Die Qualitätsstandards legen die lokalen Wasser- und Abwassergesetze fest. Regelmäßige interne Kontrollen garantieren die Einhaltung dieser Standards, bei Abweichungen werden entsprechende Maßnahmen umgesetzt.

Geschäftsjahr (GJ)

2017/18

2016/17

2015/16

2009/10

Wasserverbrauch [m3]

1.783

1.727

1.622

1.503

Wertschöpfung ZEISS gesamt [Mio. €]

2.998

2.822

2.532

1.572

Wasserverbrauch [m3] / Mio. € Wertschöpfung

595

612

641

956

Relative Veränderung zu Basisjahr 2009/10 in %

-38

-36

-33

0

Abfall

Da konsequente Abfallvermeidung bei ZEISS – nicht zuletzt aus wirtschaftlichen Gründen – hohe Priorität hat, ließ sich das wertschöpfungsbezogene Abfallaufkommen seit dem Basisjahr 2009/10 erfolgreich reduzieren. Im Geschäftsjahr 2017/18 sind das relative und das absolute Abfallaufkommen angestiegen, was unter anderem auf laufende Baumaßnahmen zurückzuführen ist. Grundsätzlich wird zwischen Abfällen zur Verwertung und Abfällen zur Beseitigung sowie zwischen gefährlichen und nicht gefährlichen Abfällen unterschieden.

Geschäftsjahr (GJ)

2017/18

2016/17

2015/16

2009/10

Abfallmenge [in Tonnen]

17.327

15.340

14.393

12.975

Wertschöpfung ZEISS gesamt [Mio. €]

2.998

2.822

2.532

1.572

Abfallmenge in Tonnen / Mio. € Wertschöpfung

5,78

5,44

5,68

8,25

Relative Veränderung zu Basisjahr 2009/10 in %

-30

-34

-31

0

CO2-Emissionen

Vom Geschäftsjahr 2017/18 an erfolgt die Darstellung der Scope1- und Scope2-Emissionen getrennt. Die Emissionen wurden mit aktuellen Emissionsfaktoren gemäß der VDA-Liste (Stand Januar 2018) berechnet.

Geschäftsjahr (GJ)

2017/18

2016/17

2015/16

2009/10

CO2-Emissionen [in Tonnen]

213.308

206.466

199.870

210.223

Wertschöpfung ZEISS gesamt [Mio. €]

2.998

2.822

2.532

1.572

CO2-Emissionen [in Tonnen] / Mio. € Wertschöpfung

71

73

79

134

Relative Veränderung zu Basisjahr 2009/10 in %

-47

-45

-41

0

Umwelt-Compliance

Die strikte Einhaltung aller relevanten Gesetze weltweit sowie internationaler und nationaler Standards und Richtlinien gilt bei und ist daher eine zentrale Verpflichtung gegenüber Kunden, Stakeholdern und Eigentümern.

Leitlinien, Strukturen und Prozesse
Für die Einhaltung von umweltrelevanten Gesetzen, behördlichen Genehmigungsvorgaben und sonstigen umweltrelevanten Anforderungen sind die jeweiligen Standortverantwortlichen zuständig. Die Umweltbeauftragten an den Standorten hinterlegen dazu die entsprechenden Vorgaben im Managementsystem, beispielsweise durch den Erlass standortspezifischer Verfahrens- und Arbeitsanweisungen.

Ob alle rechtlichen Anforderungen eingehalten werden, wird regelmäßig durch externe und interne Audits und bei den ISO-14001-zertifizierten Einheiten durch einen Compliance-Check geprüft. Die Ergebnisse fließen in die jährlichen Managementreviews ein. Auch von Geschäftspartnern, die als Lieferanten oder Dienstleister direkt mit ZEISS und seinen Werken in Verbindung stehen, wird die Einhaltung umweltbezogener Gesetze und Verordnungen sowie der internen Richtlinien erwartet. Die Umsetzung diesbezüglicher vertraglicher Vereinbarungen wird sowohl bei geplanten als auch bei anlassbezogenen Audits vor Ort überprüft.

Chemikalienmanagement
Durch ein wirksames Chemikalienmanagement gewährleistet ZEISS den sicheren Umgang mit Gefahrstoffen und Gefahrgütern in der gesamten Prozesskette und wahrt damit den Schutz von Mitarbeitern und Umwelt. Verantwortlich für den sicheren Umgang mit Chemikalien sind die für den Betrieb der Anlagen zuständigen Mitarbeiter, die von Fachkräften für Arbeitssicherheit und den Umweltschutzbeauftragten der Standorte unterstützt werden. Grundlage des unternehmensweiten Informationssystems zu den eingesetzten Gefahrstoffen bilden eine Stoffdatenbank und Gefahrstoffverzeichnisse. Damit stellt ZEISS sicher, dass nur solche Chemikalien eingesetzt werden, die nach REACH (Registration, Evaluation and Authorisation of Chemicals) für die Europäische Union (EU) registriert sind und eingesetzt werden dürfen. Es wird zudem darauf geachtet, dass möglichst keine Stoffe zum Einsatz kommen, die als besonders besorgniserregend deklariert wurden.

Sicherheitsdatenblätter informieren die Anwender über den sicheren Umgang mit chemischen Produkten und helfen so, eine umweltschutz- und sicherheitsgerechte Arbeitsweise sicherzustellen. ZEISS verpflichtet seine Lieferanten, die jeweils aktuellen Sicherheitsdatenblätter zur Verfügung zu stellen. Vor der Einführung neuer Gefahrstoffe achtet ZEISS darauf, dass die Lieferanten die Verbots- und Deklarationsliste beachten, die in einer Werksnorm niedergelegt ist, und fordert entsprechende Konformitätsbescheinigungen an.

Stoffbeschränkungen
Für die Umsetzung der EU-Richtlinie zur Beschränkung gefährlicher Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten (Restriction of Hazardous Substances, RoHS) hat ZEISS im Jahr 2005 die gesetzlichen Vorschriften mit einer Software zur Kontrolle der relevanten Chemikalien implementiert, die seither alle strategischen Geschäftsbereiche nutzen. Lieferanten müssen bestätigen, dass gelieferte Materialien, Stoffe und Gemische konform mit den Richtlinien, Gesetzen und Verordnungen sind. Dazu werden die Lieferanten aufgefordert, Konformitätsbescheinigungen zu übermitteln. Sie sind Voraussetzung für Produktfreigaben im Rahmen des CE-Konformitätsbewertungsprozesses. Mit der CE-Kennzeichnung erklärt der Hersteller oder Inverkehrbringer, dass das Produkt den geltenden Anforderungen genügt. Die Konformität wird erst bescheinigt, wenn zu allen Positionen einer Produktstückliste Konformitätsbescheinigungen vorliegen. Im Zweifelsfall führt ZEISS eine eigene chemische Untersuchung der zugelieferten Teile durch.

Entsorgung
Moderne Technologien bestehen aus einer komplexen Mischung von Materialien und Komponenten. Bei unsachgerechter Entsorgung können diese aufgrund der möglicherweise gefährlichen Inhalte große Umwelt- und Gesundheitsprobleme verursachen. ZEISS hat entsprechend den Anforderungen der EU-Richtlinie WEEE, die Rücknahme, Verwertung und Recycling von Elektro- und Elektronikaltgeräten regelt, EU-weite Verträge abgeschlossen, um eine rechtskonforme Entsorgung sicherzustellen. Das Unternehmen ist in allen EU-Ländern als Inverkehrbringer von Elektro- und Elektronikgeräten registriert.

Ziele
Oberstes Ziel ist das rechtssichere Betreiben von Anlagen. Damit verbunden sind die Ziele eines vorbeugenden Notfallmanagements sowie die vorbeugende Instandhaltung, die Nachrüstungskosten spart.

 

Weitere Informationen finden Sie im aktuellen Nachhaltigkeitsbericht.

Bei Fragen oder Anregungen zu Nachhaltigkeit bei ZEISS schreiben Sie uns gern: respons ibility @zeiss .com