Mann mit cinemizer Videobrille

Wussten Sie, dass …

… 3D-Filme keine Leinwand brauchen?


Was die beiden Filme "Avatar" und "Alice im Wunderland" gemeinsam haben, ist eigentlich ein neuer alter Trend: 3D-Filme waren bereits in den 50er und 70er Jahren weltbekannt. Aber diesmal sieht es so aus, als wäre es mehr als eine kurze Euphorie. Die Zahlen sprechen für sich, denn nach einer von der IFA in Auftrag gegebenen Studie wollen sich in Deutschland 41 Prozent der Haushalte in den kommenden Jahren einen 3D-Fernseher zulegen.

Auch bei ZEISS steht das dreidimensionale Vergnügen hoch im Kurs: Mit der Videobrille cinemizer OLED können Filmfans 3D-Filme nicht nur im Kino, sondern auch unterwegs oder zuhause ansehen. Und das funktioniert so: In der Brille stecken zwei kleine OLED-Bildschirme, die stereoskopisch aufgenommene Bilder zeigen. Die Simulation einer zwei Meter entfernten Leinwand sorgt mit einer Diagonalen von 115 Zentimetern für echtes Kinofeeling. Brille auf und im Nu gibt es 3D-Filme to go.

Die passenden 3D-Inhalte für die Videobrillen, die Nutzer auf ihr Endgerät laden können, gibt es bei Youtube, im ZEISS iTunes podcast oder bei load.tv. Und wem Zuschauen zu langweilig wird, der steckt seine 3D-Brille an die Playstation und stellt seine spielerischen Fähigkeiten zum Beispiel in Pandora beim 3D-Spiel Avatar unter Beweis. Auf der IFA, die von 3. bis 8. September in Berlin stattfindet, können Sie den neuen alten Trend bewundern – und mobiles 3D-Kino kennenlernen: In der iZone, Halle 15.1, Stand 223 steht das Nasenkino zum Test bereit!

7. September 2010

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