How Software Supports Doctors

Unsere Geschichten: Teil 2

Wie Software von ZEISS Ärzte unterstützt

Teil 2: Wie unterstützt Software von ZEISS die Arbeit von Ärzten?

Im ersten Teil unseres Spezials über Digitalisierung haben wir zwei Softwarestandorte der Medizintechnik von ZEISS vorgestellt. Die Kolleginnen und Kollegen in München und im indischen Bangalore sowie auch in Jena und im kalifornischen Dublin entwickeln und testen Software, die in der Medizintechnik von ZEISS zum Einsatz kommt. Einige Beispiele stellen wir hier vor.

Software unterstützt Ärzte bei Operationen, die über Leben und Tod ihrer Patienten entscheiden. Das zeigt die Geschichte von Tabitha Williams. Bei minimal-invasiven Korrekturen der Sehschärfe steuert Software den Laser, wie unser Kollege Li Ning aus China berichtet. In Augenarztpraxen und -kliniken etwa kommt Software von ZEISS zum Einsatz, wenn die Geräte miteinander vernetzt werden, und in der Zahnheilkunde unterstützt Software Ärzte in der Ausbildung und im Patientengespräch.
 

Geschicklichkeitsspiel

Testen Sie Ihr Wissen und schlüpfen Sie dann in die Rolle des Zahnarztes! Wie gut können Sie Karies entfernen und eine Wunde im Zahnfleisch nähen?

Los geht’s!

"10.000 Patienten können wieder gut sehen - und ich bin einer davon!“

Die persönliche Erfolgsgeschichte einer Augenlaserbehandlung

Etwa 4,2 Milliarden Menschen auf der Welt leiden unter Fehlsichtigkeit. Als Alternativen zu Brillen und Kontaktlinsen wurden operative Verfahren zur Korrektur der Fehlsichtigkeit entwickelt – am weitesten verbreitet ist das refraktive Laser-Verfahren. Der Laser von ZEISS, der dies ermöglicht, heißt VisuMax. Mithilfe von Software ermöglicht er die refraktive Korrektur im Schlüssellochverfahren.

Angesichts des technischen Fortschritts ist es kein Wunder, dass schon viele Mitarbeiter von ZEISS selbst in den Genuss seines solchen Verfahrens gekommen sind – gerade erst unser Kollege Li Ning aus China, der hier von seinen Erfahrungen berichtet. In China sind rund 30 Prozent der Bevölkerung von Fehlsichtigkeit, vorwiegend Kurzsichtigkeit, betroffen.

Er war der zehntausendste Patient, an dem Professor Zhou Xingtao des Shanghai Eye & ENT Hospital der Fudan University die so genannte SMILE Behandlung durchführte.

Li Ning, Sales Manager bei ZEISS in China:

Ein glücklicher Patient  nach der Laseroperation: Li Ning (rechts) mit Professor Zhou Xingtao

Ein glücklicher Patient nach der Laseroperation: Li Ning (rechts) mit Professor Zhou Xingtao

"Zwar fühlte ich mich vor dem Eingriff nervös, doch aufgrund meines Wissens als Vertriebsmitarbeiter bei ZEISS war ich doch zuversichtlich – schließlich weiß ich als Mitarbeiter der Medizintechnik von ZEISS in China mehr über das SMILE Verfahren als die meisten anderen Patienten.

Ich fühle mich geehrt, der 10.000. SMILE Patient von Professor Zhou Xingtao zu sein. Der gesamte Eingriff war sanft und komfortabel – dank der Fähigkeiten von Professor Zhou Xingtao und der Technologie des VisuMax Lasers. Meine Erholung nach der Operation verlief gut und schnell. Darüber hinaus brauchte ich mir keine Sorgen wegen Komplikationen zu machen, die durch so den genannten Flap entstehen könnten. Das ist ein dünner Hornhautdeckel, den der Chirurg bei anderen Verfahren schneiden und zur Seite klappen muss.

Durch meine persönliche Erfahrung als SMILE Patient hat sich meine Wertschätzung dieser Terminologie noch vergrößert.“

 

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