JENA/AMSTERDAM, 05. Oktober 2013

VISALIS 500 von ZEISS überzeugt mit reduzierter Phako-Energie und verbesserter Kammerstabilität

Vorteile von Advanced Power Modulation (APM) in internationalen Untersuchungen bestätigt

VISALIS 500, das Phakosystem innerhalb des Katarakt-Portfolios von ZEISS, überzeugt mit einer signifikanten Reduktion der Phako-Energie und einer erhöhten Vorderkammerstabilität. Der Patient profitiert von einer schnelleren Visuserholung. Dies sind die übereinstimmenden Ergebnisse aus mehreren internationalen Untersuchungen, die das Medizintechnik-unternehmen Carl Zeiss Meditec AG auf dem diesjährigen Sommermeeting der European Society of Cataract and Refractive Surgeons (ESCRS) in Amsterdam präsentiert.

Die VISALIS® 500 sorgt mit seiner neuen Ultraschallmodulation Advanced Power Modulation (APMTM) dafür, dass der Ophthalmologe die Energie, die während der Phakoemulsifikation in den Linsenkern eindringt, deutlich reduzieren und die Fluidik besser kontrollieren kann. Anders als herkömmliche Systeme kombiniert APM hierbei die Vorteile der beiden gängigen Ultraschall-modulationen (Pulse & Burst) und erzielt dadurch eine deutliche Verbesserung des Behand-lungsergebnisses. Das bedeutet für den Operateur eine höhere Operationsgeschwindigkeit.

„Mit dem APM-Modus unseres VISALIS 500 unterstützen wir unsere Kunden darin, ihre Arbeit zu optimieren und ihren Patienten eine schnellere Visuserholung zu ermöglichen,“ sagt Dr. Ludwin Monz, Vorstandsvorsitzender der Carl Zeiss Meditec AG.

Experten in Deutschland, Schweden, Frankreich, Spanien, Italien und Indien haben das Gerät eingehend getestet. Sie verglichen Prozeduren, bei denen ein VISALIS mit APM-Modus zum Einsatz kam, mit solchen, die mit einem VISALIS mit herkömmlichem Phako-Modus ausgeführt wurden. Übereinstimmend berichten sie, dass die Phako-Energie mit APM deutlich reduziert werden kann, und zwar um durchschnittlich 50 Prozent. Bei harten Katarakten des Schweregrades 4-5 konnte sogar eine Verringerung um rund 73 Prozent erreicht werden.

Diese Reduktion der Energie führt zu einem besseren Schutz des Hornhautepithels. Mit APM zeigten mehr Patienten am ersten postoperativen Tag eine klare Cornea und eine gesündere Zellarchitektur im Endothel. APM führt auch zu einer gegenüber der konventionellen Pulstechnik um 32% erhöhten Kammerstabilität.

Die an den Untersuchungen beteiligten Mediziner sahen darin einen großen Vorteil, wie zum Beispiel Prof. Dr. Norbert Körber vom Augenzentrum Köln: „Mich beeindruckt, wie leicht mit APM auch ein sehr dichter Katarakt emulsifiziert und dennoch die Linsenkammer sehr stabil gehalten werden kann. Es ist sehr überzeugend, dass die Patienten am ersten post-operativen Tag eine klare Cornea und ein gutes Sehvermögen zeigen.“

Ansprechpartner für die Presse:
Jann Gerrit Ohlendorf, Group Communications, Carl Zeiss Meditec AG
Telefon +49 (0) 3641 220-331, Email: press .meditec @zeiss .com

Ansprechpartner für Investoren:
Sebastian Frericks, Investor Relations, Carl Zeiss Meditec AG
Tel. 03641 220-116, E-Mail: investors .meditec @zeiss .com


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