Birla Planetarium

Nach einem Jahr baulicher und technischer Rekonstruktion öffnete am 18. Juli 2017 das Birla Planetarium in Kalkutta wieder seine Türen.

Juli 2017

Birla Planetarium in Kalkutta mit ZEISS Hybrid Planetariumstechnik wiedereröffnet

Größtes Planetarium Indiens setzt Bildungsarbeit auf neuem Niveau fort

Nach einem Jahr baulicher und technischer Rekonstruktion öffnete am 18. Juli 2017 das Birla Planetarium in Kalkutta wieder seine Türen. Im Herzen des vor 55 Jahren errichteten Gebäudes vermittelt ein neues STARMASTER VELVET Hybrid-Planetarium von ZEISS astronomische Einblicke. Das größte Planetarium in Indien weihte die Chief Ministerin des Bundeslandes Westbengalen, Frau Mamata Banerjee im Beisein des Bürgermeisters von Kalkutta, Sovan Chatterjee, ein. Die Chief Ministerin erinnerte an ihren eigenen ersten Besuch des Birla Planetariums als Kind. „Seit diesem Tag bin ich von Raumfahrt und Astronomie begeistert“. Sie wünscht sich, „dass jedes Schulkind diese Stätte besucht“.

Chief Minister of West Bengal reopens the Birla Planetarium

Mamata Banerjee, Ministerpräsidentin des Landes Westbengalen, eröffnet das rekonstruierte Birla Planetarium in Kalkutta.

STARMASTER VELVET Hybrid Planetarium

Das Hybridsystem besteht aus einem voll ausgestatteten optisch-mechanischen Planetariumsprojektor vom Typ STARMASTER in Kombination mit einer VELVET 360-Grad-Videoprojektion. STARMASTER ersetzt den ursprünglichen ZEISS Projektor von 1962 und bringt die 9100 mit bloßem Auge unter besten Bedingungen sichtbaren Sterne unter der 23-m-Kuppel realitätsnah zum Leuchten. Das Birla Planetarium legt besonderen Wert auf den ZEISS Projektor, da er bei allem Fortschritt in der digitalen Projektionstechnik den bei weitem besten künstlichen Sternhimmel erzeugt. Nadelscharfe und helle Sterne sind ein besonderes Merkmal des STARMASTER Projektors. Das Videosystem besteht aus neun VELVET Projektoren von ZEISS. Sie erzeugen ein realistisches Kuppelbild mit etwa 20 Millionen Pixeln. Die VELVET Technologie von ZEISS gestattet die harmonische Überlagerung der Sterne mit Bildern von astronomischen Objekten wie Gradnetzen, Nebeln und Galaxien. Die gemeinsame Hybridsteuerung sorgt dafür, dass optisch-mechanischer Sternhimmel und digitale Videoprojektion immer synchron laufen. Dank des weltweit höchsten Bildkontrasts wirken die
Videoprojektionen dreidimensional, scheint sich die Projektionsfläche der Kuppel aufzulösen. 

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