Mehr als 700 neue Jobs bei ZEISS in Oberkochen

Wachstum auf der Ostalb

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San Francisco, Boston, New York, Oberkochen – die Zentren des IT-Fortschritts tragen klangvolle Namen. Wobei Oberkochen in Baden-Württemberg nicht jedem Soft- und Hardware-Entwickler rund um den Globus geläufig sein dürfte. Zu Unrecht. Denn ohne die Halbleiter-Sparte von ZEISS könnten weltweit keine Highend-Mikrochips hergestellt werden.

Jobs bei ZEISS – auf der Ostalb

Nur die hochpräzisen Optik-Module von ZEISS arbeiten genau genug, um die Mikrochips der neuesten Generation auf einem Silizium-Wafer zu schreiben. Basis dafür sind das Know-how aus mehr als 50 Jahren Entwicklungsarbeit sowie die Ideen aller Mitarbeitenden bei ZEISS. Damit diese Ideen nicht ausgehen, sucht die Halbleitersparte Semiconductor Manufacturing Technology (SMT) nach Menschen, die ihren Erfolg weiter vorantreiben. Viele Menschen. Genauer gesagt: im laufenden Geschäftsjahr gibt es Stellenangebote für mehr als 700 Physikerinnen und Physiker, Spezialisten für Software und Hardware, sowie Fachkräfte für die Produktion und für Forschung und Entwicklung – um nur einen Auszug zu nennen. In Summe ist das der größte Personalaufbau in der Geschichte der SMT in den Bereichen Operations sowie Research & Development (R&D).

Bei ZEISS steht der Mensch nicht im Mittelpunkt. Er ist der Mittelpunkt.

Die SMT wächst mit der zunehmenden Digitalisierung des modernen Lebens. In Zahlen: jedes Jahr um rund zehn Prozent. Das bedeutet zehn Prozent mehr Wachstum, mehr Erfolg und mehr Menschen, die daran arbeiten und Teil der ZEISS Kultur sind. Deshalb stellt die Halbleitersparte von ZEISS seit Jahren kontinuierlich neue Mitarbeitende ein. Ein Prozess, der sich ebenso herausfordernd wie langfristig gestaltet.

Die Suche nach Personal gleicht einem Marathon. Sie braucht einen langen Atem und viel Training, um ihr Ziel zu erreichen. Dabei steht das Unternehmen im Wettbewerb mit namhaften Konkurrenten. Mehr noch: Der gegenwärtige Erfolg bei der Einführung der EUV-Lithographie zwingt die SMT während dieses Marathons auch noch zu einem Zwischenspurt. Denn die mehr als 700 neuen Kolleginnen und Kollegen sollten lieber morgen als übermorgen anfangen. Das alles im Umfeld eines allgegenwärtigen Fachkräftemangels, der sich explizit auch bei den MINT-Fächern bemerkbar macht – und während der Herausforderungen der COVID-19-Pandemie.

 

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Karriere auf der Ostalb in der Halbleiterfertigung

Oberkochen ist nicht das Silicon Valley. Die SMT ist aber unvergleichbar. Wer grün statt grau mag, Natur schätzt und schützt, der ist in der Ostalb-Region zwischen Stuttgart, Nürnberg und München genau richtig.
ZEISS punktet in vielen Dimensionen. Als Technologieunternehmen fördert ZEISS Menschen langfristig, um neue Produkte zu entwickeln. Darüber hinaus bieten der langjährige Erfolg, die Marktposition von ZEISS sowie eine kontinuierlich weiter wachsende Nachfrage nach IT-Komponenten Sicherheit für jeden einzelnen ZEISS Mitarbeitenden. Dazu kommen flache Hierarchien plus Freiraum und Verantwortung. Und nicht zuletzt: sinnstiftende Aufgaben. Wer an einer Hightech-Spiegelfassung, an der CNC-Ansteuerung oder an einer extrem reflektierenden Oberfläche arbeitet, gestaltet ein Stück Zukunft. Oder konkreter: ermöglicht die nächste Mikrochip-Generation, heilsame Medizintechnologie, den nächsten Technologiesprung und damit die Trends von morgen wie 5G, autonomes Fahren und Smart Home.


Jens Werner
Dr. Jens Werner Head of Human Resources SMT

700 neue Kolleginnen und Kollegen – das wird die SMT bereichern.

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Voneinander lernen

Mehr als 700 neue Kolleginnen und Kollegen – das wird die SMT verändern. Mit jedem neuen Kopf kommen neue Ideen, Vorstellungen und Erfahrungen in das Unternehmen. In den vergangenen Jahren hat die SMT bewiesen, dass sie agil wachsen und dabei ZEISS Tugenden behalten kann: Teamgeist und Fairness plus herausragende Leistungen. In diesem Sinne: 700-mal willkommen auf der Ostalb.


Jens Werner
Autor
Dr. Jens Werner

Head of Human Resources SMT


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