ZEISS DIGITAL

In einer Sonderpublikation möchten ZEISS und optic+vision Einblicke in die Komplexität und die Auswirkungen der Thematik „Digitalisierung“ aufzeigen, das aber auf eher „lockere“ Art und Weise und als „Blaupause“, damit Optiker die Chancen der Digitalisierung besser verstehen kann, ohne von ihr erschlagen zu werden.

In Ausgabe 01/2017 von optic+vision erschien das Sonderheft ZEISS DIGITAL – mit Themen rund um die Digitalisierung in der Augenoptik. Ziel war es, die Dimensionen der Digitalisierung zu wählen, die jenseits des Bekannten der Augenoptik liegen. Es geht also nicht um die Vernetzung irgendwelchen Equipments, nicht um Netzhaut- oder Hornhautscans, nicht um Algorithmen in der Optik. Es geht darum aufzuzeigen, dass Digitalisierung ein technologisches und gleichzeitig ein gesellschaftliches Phänomen ist, das große Chancen bereithält.

optik+vision Sonderheft ZEISS DIGITAL

Bei Interesse senden wir Ihnen gerne kostenlos ein Ansichtsexemplar von „ZEISS DIGITAL“ zu. Bitte schreiben Sie dazu an: miriam .kapsegger @zeiss .com

ZEISS im Gespräch mit Heinz-Jürgen Höninger

Herausgeber und Verleger von autentic.info über die Digitalisierung im Verlagswesen und in der Augenoptik.

Herr Höninger, würden Sie sich bitte kurz vorstellen…
Männlich, verheiratet, digitaler Immigrant. Herausgeber, Verleger von autentic.info – dem Verlag für gesundes Sehen. Zudem bin ich trotz Skepsis ein großer Fan des digitalen Zeitalters, von dem ich glaube, dass es den Milliarden Stummen dieser Welt eine Stimme, ja eine Existenz, geben wird.

Heinz-Jürgen Höninger

Sie sind Verleger und Herausgeber und führen den autentic.info Verlag. Welchen Stellenwert hat die Digitalisierung bei Ihnen?
Ich bin damit erwachsen geworden. Als Jugendlicher begeisterte ich mich für Röhrenradios, dann faszinierten mich Transistoren und später integrierte Schaltkreise. In der Physik in der Oberschule überzeugten mich der Doppelcharakter des Lichts, Quanten und ihre Mechanik. Es folgte der Übergang von der Schallplatte zur CD – und wir diskutierten heiß, ob sich das „Köln Konzert“ von Keith Jarrett besser auf Platte oder auf CD anhört. Captain Kirk beamte sich davon, und Star Wars begeisterte. Das war alles schon digitale Welt – wir nannten sie nur nicht so. Konkret wurde das Mitte der 80er mit meiner ersten Thermopapier-Schreibmaschine. Die nutzte ich dazu, im Gartenlokal oberhalb des Baldeneysees in Essen zu sitzen und meine erste Forschungsarbeit fertigzustellen – über die Kalkulation und betriebswirtschaftliche Denke im Bäckereihandwerk. Das war riesig für mich. Ich war immer jemand, der möglichst frei von den physisch bindenden Verhältnissen arbeitete, ja Leben und Arbeiten zusammenbringen wollte. Von daher ist es für mich ein großes Glück, in dieser Zeit zu leben. Jede Technik, die aufkam, hat mich befreit – ob es Laptops waren, das Handy, E-Mail, Internet oder die Digitalfotografie. In den persönlichen Lebensbezügen wie im Beruflichen. Was war es für ein Gefühl, als ich 1990 zum ersten Mal ein Foto für einen Artikel einscannte! Und als das Layout auf dem Mac kam. Ich wusste, dass eine neue Zeit angebrochen war. Die Lithographie verschwand wie die klassische Gestaltung, das redaktionelle und journalistische Arbeiten – überall entstanden neue Herausforderungen, boten sich neue Möglichkeiten des schnellen Andockens. Für einen Quereinsteiger wie mich prima, weil ich das Alte nicht mehr mühsam lernen musste, sondern direkt mit dem Neuen starten konnte. Veränderung war und ist für mich ein stetes Lebenselixier. Dass Dinge sich ständig auflösen, damit kann ich nicht nur gut leben, es lässt mich sogar atmen. So ist auch der Verlag organisiert. Ich setze auf Funktionen, die erfüllt werden müssen. Strukturen stehen schnell zur Option. Bei vielen ist das anders – besonders im Handwerk. Naturgemäß tut man sich hier etwas schwerer, und Strukturerhalt ist ein großes Thema. Für mich gilt das übrigens im Privaten ebenso. Da bin ich absolut geerdet – verheiratet, Familie und weites Allgäu.
 

Wie wirkt sich das auf Ihre redaktionelle Arbeit aus – welche Meilensteine haben Sie sich gesetzt?
Die Arbeit von uns Redakteuren und Journalisten ist schon lange digitalisiert. Wir mailen, recherchieren, kommunizieren digital seit Beginn des Internets. Wir gestalten, fotografieren und produzieren seit gefühlten Ewigkeiten digital. Und als ich vor zehn Jahren den Verlag autentic.info gründete, habe ich voll darauf gesetzt. Hier im Allgäu lebte zunächst nur ich. Angela Mrositzki, die Chefredakteurin von OPTIC+VISION, lebte damals schon in den Bergen der Marken in Italien. Auf 600 Meter ohne Festnetzanschluss, ohne asphaltierte Zufahrtsstraße und mit Satellitenverbindung. Lange Jahre haben wir in Italien auch gestaltet und das Heft produziert. Susanne Wolters, die Chefredakteurin von CONCEPT Ophthalmologie, wiederum lebt bis heute im Ruhrgebiet und die Mediaberaterinnen näher am Rheinland. Heute habe ich im Allgäu noch drei Mitarbeiterinnen vor Ort. Und allesamt treffen wir uns mehrfach in der Woche in meinem Büro: via Skype. Wir organisieren uns auf allen verfügbaren Kanälen – Skype, Facetime, WhatsApp, E-Mail –, besonders aber über unsere Datenbank, die ich selbst programmiert habe. Diese läuft online in der Schweiz – und darin finden alle im Grunde alles: Wer wann wo ist, wer an was arbeitet, die Themen, die Anzeigen, die Termine. In diesem System wird auch der gesamte Content für alle Publishingkanäle aufbereitet. Deshalb investiere ich viel in digitale Technik. Alle haben modernste Computer mit allen möglichen Programmen, die nützlich sein könnten. Mein Steuerberater schlägt manchmal die Hände über dem Kopf zusammen. Aber alle haben auch schöne Arbeitsplätze in der analogen Welt. Unsere alte Kinderarztpraxis (Anm. d. Redaktion: Sitz des Verlags) ist sozusagen der schöne, analoge Hafen in den komplexen Welten, die wir befahren. Natürlich brauchen wir heute viel mehr Effizienz als früher, als die Zeiten noch weniger komplex, kompliziert und deutlich langsamer waren. Wir befinden uns nun einmal in der Zeit der Transformation vom Festen hin zum Flüssigen. Da heißt es im übertragenen Sinne, besser schwimmen zu lernen. Meilensteine gibt es deshalb bei mir kaum. Vielleicht Bojen am Horizont. Wir leiden deshalb aber weniger als die anderen Verlage, die von der sogenannten Medienkrise betroffen sind. Weil wir, wie gesagt, auf Funktionen setzen, weniger auf Struktur. Wir sind Scouts der Augenoptik, Ophthalmologie und versorgen Sehbetroffene mit Informationen, die jenseits des üblichen Horizonts liegen. 

Die meisten deutschen augenoptischen Fachmedien bieten inzwischen digitale Angebote wie Apps oder e-paper. Wie digital ist denn Ihr Leser, der Augenoptiker? Wagen Sie eine Annahme? 
Es gibt eine einfache Antwort. Es gibt im Grunde nicht mehr den Augenoptiker, den Augenarzt, den Leser. Der Augenoptiker 60plus unterscheidet sich von dem 40plus und der ist nicht wie der 20plus. Es hat da zwar immer schon Unterschiede gegeben – aber meistens nur in den Einstellungen. Jetzt aber ist das Verhalten anders, weil die Generationen in anderen Welten groß geworden sind. Da gibt es die Digital Natives, die in das Digitale hineingeboren wurden, und die Digital Immigrants, die nicht damit groß geworden sind, sondern quasi eingewandert sind. Die Natives sind schwer von Print zu überzeugen. Die Immigrants wiederum fühlen sich hier immer noch am wohlsten, weil sich alle Organisation des Wahrnehmens, des Aufnehmens, des Interesses an analogen Medien entlang entwickelt hat. Die Branche – ihre Entscheider und Macher – setzt sich in der Mehrzahl noch aus Immigrants zusammen. Und zwischen den beiden gibt es eine große Gruppe, die eigentlich beides ist. Die zwar Immigrants sind, aber die Geburt des iPhones, also des wirklichen Smartphones, miterlebt haben. Unsere Leser bewegen sich also im Kontinuum mit den Extremen Natives und Immigrants. Dazwischen spielt die Welt, in der wir uns bewegen. Immigrants wird es bald nicht mehr geben und dann haben wir wahrscheinlich sowieso eine andere Augenoptik. 

Also ist der rein digitale Leser nicht die ganz nahe Zukunft?
Nein. Man braucht sich nur einmal die jetzige Weltlage anzuschauen. Es könnte sein, dass die Freiheit im Analogen ihr Zuhause findet – dort, wo wir nicht ausspioniert werden können. So ein Magazin erzeugt stets ein intimes Verhältnis zwischen dem Leser und dem Magazin. Beim Smartphone sieht das anders aus: Weiß ich, wer mir da beim Lesen ggf. durch die eigene Kamera zuschaut oder zuhört? Wissen die Anbieter, was ich da lese? Wie lange ich beim Lesen verweile? Natürlich wird es darüber irgendwann einmal gesamtgesellschaftlich verbindliche Regeln geben. Aber bis dorthin ist es noch ein langer Weg. Erst wenn das Internet so frei und privat ist wie das Lesen eines Magazins, dann werde ich mit Feuer und Flamme verlegerisch dabei sein.

Aber trotz aller persönlichen Skepsis, gehe ich davon aus, dass unsere Leser immer multioptionaler unterwegs sein werden – wie die Kunden der Augenoptik oder die Patienten der Augenärzte. Ich vergleiche es gern mit der Quantenphysik: Der Leser kann „tunneln“ – ist im Moment hier, um dann plötzlich fort zu sein in einer anderen Welt. Für jede dieser Welten bieten wir eine Schnittstelle zu unserem Informationsangebot. Der individuelle Leser, den wir nicht kennen, hat Präferenzen, die sich wiederum aus seiner individuellen Lebens- und Arbeitssituation ergeben. Beispiel: Jüngst rief mich ein Arzt aus der Nähe in Münster an. Er sagte: „Sie haben mit Ihrem Heft (CONCEPT) eine Marktlücke entdeckt. Es ist die einzige Zeitschrift, mit der ich mich abends mit einem Glas Rotwein auf die Couch setze und entspannt lesen und stöbern kann.“ Das hat mich ungemein gefreut. Es ist wichtig zu erfahren, welche Bedürfnisse wir über die Information hinaus abdecken. Diese Berufsgruppe hat einen ungemein anstrengenden Job. Immer am Patienten, hohe Taktung und ständiges Weiterbilden. Bei denen ist kaum Raum für Facebook. Wenn, dann surfen die mit dem Laptop. Klassisch. Das haben wir alles schon gemessen.
Hier gilt, wie in der Augenoptik auch: Schnelles Informieren geht digital gut. Aber Schlüsse ziehen und tiefes Lernen, dazu muss man den Text wieder auf dem Schreibtisch liegen haben. Allerdings werden die Magazine auch gerne zusätzlich als PDF zusätzlich bestellt und archiviert. Das ist in der Augenoptik nicht unähnlich. Obwohl hier meist mehr Zeit zur Verfügung ist – und der Computer bzw. das Smartphone integrierter ist. In der Augenoptik habe ich aber auch einen Leser aus Lichtenstein, der will explizit nur digitale Kost. Er ist gerade über 40, aber total digital-affin und mit allem digitalen Equipment ausgestattet. Ich glaube sogar, dass er ein Kunde Ihres Hauses ist.

Also: Es gibt Menschen in der Augenoptik, die sind auf den unterschiedlichsten Perzeptionsautobahnen unterwegs. Alle diese Straßen bestücken wir mit guten Lesefahrzeugen und bieten entsprechende Versorgungstankstellen. Denn eines ist doch klar: Egal, in welcher Form man lesen bzw. aufnehmen möchte: Neue Information aufnehmen müssen wir alle heutzutage viel mehr als früher, weil die Welt so dermaßen beschleunigt und von uns täglich mehr abverlangt. Wer sich aus der Welt der werthaltigen Information ausklinkt, hat einfach keine guten Karten. Der kann nur noch aus sich selbst und seiner Vergangenheit heraus schöpfen – und das ist zu wenig. Ich versuche täglich zwischen 50 und 100 Seiten zusätzlich zu lesen, nur um auf der Höhe der Zeit zu bleiben. Das können die meisten Augenoptiker nicht. Aber sie können davon profitieren, dass wir Medienleute das tun. Er muss nur die wählen, die er für kompetent, vertrauenswürdig und spannend hält.

Sie haben ja mit uns, ZEISS, ganz aktuell ein Sonderheft redaktionell betreut, in dem es darum geht, die Chancen und Anforderungen der Digitalisierung an die Augenoptik-Branche aufzuzeigen. Was war Ihre größte Herausforderung, als es darum ging, die Seiten zu füllen?
Die Leser nicht zu überfordern. Das Thema Digitalisierung kann Freude machen, wie oben beschrieben, aber auch Furcht, ja auch Angst erzeugen. Denn es wälzt schließlich die ganze Welt um. Auch das klassisch „analoge" Handwerk. Gerne stellt man deshalb die Frage „Quo vadis Augenoptik?“ und hofft, sie beantwortet zu bekommen. Aussichtslos. Es geht nur noch: „Wo will ich hin?!“ Die Digitalisierung ist sowieso keine Kiste, die man anschauen, vermessen und dann einfach beschreiben kann. Sie ist ein ständiger Prozess, eine unaufhörliche Metamorphose, wie ein Bild von Escher. Es gibt darin auch kein Zurück mehr.

Also ging es erst einmal darum, alle Angst und Sorge herauszunehmen. Nicht, weil ich hier therapeutisch orientiert bin und die Leserschaft in schöne Wohlfühltücher wickeln möchte. Hätte man das gewollt, dann wäre die Frau- und Mannschaft von Zeiss auch nicht auf uns zugekommen. Also: Ich halte nichts davon, die Risiken zu schildern. Die kommen von alleine. Die Chancen müssen erkannt werden, um adäquat darauf reagieren zu können. Aber um erkennen zu können, benötigt man Wissen und einen Gesamtblick für die Einordnung. Und hier keine Volkshochschulveranstaltung oder gar eine Vorlesung aus dem Boden zu stampfen, war die Herausforderung. Wir wollten nicht so tun, als könnten wir das Unbeantwortbare beantworten. Aber wir durften auch keine Orientierungslosigkeit zurücklassen. Ziel war: Die Dimensionen der Digitalisierung zu wählen, die jenseits des Bekannten der Augenoptik liegen. Also, es geht nicht um Vernetzung irgendwelchen Equipments, nicht um Netzhaut- oder Hornhautscans, nicht um Algorithmen in der Optik usw. usf. Sondern es ging uns darum zu zeigen, dass Digitalisierung ein technologisches und gleichzeitig ein gesellschaftliches Phänomen ist. Und das war nicht ganz einfach.

Und das Ergebnis? Wie zufrieden sind Sie selbst?
Ganz offen? Sehr! Aber ich gebe auch zu, dass ich hinsichtlich meines Beitrags nicht sicher war. Meine Schreibe ist ja nie die einfachste. Aber die meiner Kolleginnen gleichen das zum Glück bei weitem aus. Ich selbst bin jedenfalls stets froh gewesen, für Berufsgruppen zu arbeiten, die geistig differenziert und auch beweglich sind. Augenärzte und Augenoptiker sind Kopfarbeiter, die dicke Bretter bohren müssen. Deshalb servieren wir mit dem Sonderheft auch keine Leichtkost, in der Gesamtheit aber trotzdem ein schmackhaftes Menü. Und als heute (Anm. d. Redaktion: das war am 20.1.2017) das Magazin ankam, war ich tatsächlich begeistert. Allein die Gestaltung, die Farben – die ja den hohen weiblichen Anteil in der Leserschaft ansprechen sollte. Ein Kompliment an unsere Gestaltung. Als ich die Texte nun noch mal las, dachte ich: Das ist es. So wollten wir es hinbekommen. Vom Kleinen zum Großen und immer wieder zurück. Denn gewiss ist: Wer diese Seiten liest, kann hinterher mitreden. Er hat sozusagen eine neue Blaupause für das Verständnis des Großen und Ganzen. Nicht im Detail, aber im Überblick, damit bei den Leserinnen und Lesern Lust entsteht, an dieser Veränderung aktiv teilzuhaben. Es geht um nichts anderes als das Setzen von Spuren im Schnee.

Denken Sie, die Augenoptiker werden das Heft lesen – und warum?
Nicht alle. Aber bestimmt die, die das Magazin erreichen will. Das sind erstens unsere Leser, die „Unerwartbares“ von uns erwarten und die, die genau so etwas von uns erwarten. Die anderen überraschen wir allein durch den Bruch im Layout. Ob es alle gut finden werden, weiß ich nicht. Das muss auch nicht sein. Besser ist die Kontroverse. Die ergänzende und auch die andere Ansicht. Wichtig ist doch nur, dass wir diesen Prozess alle erfolg- und chancenreich durchleben und durchlesen. Und da bin ich Zeiss sehr dankbar, dass sie uns diese Chance eröffnet haben. In Aalen und Oberkochen hat man das Thema ja schon lange im Visier. Weil man dort früh verstanden hat, dass das Thema Digitalisierung beim Endverbraucher immer auch mit Leistung, Erkennen und zunehmender Beanspruchung des visuellen Systems zu tun hat. Und schon deshalb ist es für die Berufsgruppe der Augenoptiker wesentlich, das Ganze im Blick zu haben, damit man für das Spezielle Antworten bieten kann. Trotzdem: Denn den Auftrag an uns Freigeister zu vergeben, bedeutet auch auf Seiten der Aalener, Mut gehabt zu haben. Kompliment.

Was, an dem Heft, gefällt Ihnen selbst am besten?
Ehrlich. Alles. Nein, ganz besonders freuen mich zwei Eulenspiegeleien auf der Doppelseite mit den Fakten. Da stehen zwei Zahlen, die uns die Freiheit des Relativierens zurückbringen. Denn egal, was wir alle hinsichtlich der Digitalisierung vermuten, es kann auch ganz anders kommen.


Das Interview führte Miriam Kapsegger von ZEISS.

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