Neuerscheinung: BESSER SEHEN - Die Carl Zeiss Augenoptik 1912-2012

Anlässlich des Welttages des Sehens verlost BESSER SEHEN fünfmal das neue Buch über die Carl Zeiss Augenoptik

Gerade ist das Buch „BESSER SEHEN - Die Carl Zeiss Augenoptik 1912-2012" im Verlag Hanseatischer Merkur GmbH erschienen. Denn für scharfe Sicht und höchste Präzision stehen Brillengläser von Carl Zeiss seit nunmehr 100 Jahren. Anlässlich dieses Jubiläums und des Welttages des Sehens verlost BESSER SEHEN fünf dieser Bücher. Machen Sie mit.

Neuerscheinung: „BESSER SEHEN - Die Carl Zeiss Augenoptik 1912-2012"

Neu erschienen: „BESSER SEHEN - Die Carl Zeiss Augenoptik 1912-2012"

Es war 1912 und ist genau 100 Jahre her, dass Carl Zeiss mit der Marke Punktal® das erste moderne Brillenglas vorstellte. Punktal® war das Resultat einer langjährigen Zusammenarbeit zwischen dem Augenarzt und späteren Nobelpreisträger Alivar Gullstrand und dem Mathematiker und Physiker Moritz von Rohr. Beide verfolgten das Ziel, Menschen mit Fehlsichtigkeiten bestmöglich zu helfen.

Mitmachen und gewinnen:

Gewinnen Sie eins von fünf Carl Zeiss Büchern „BESSER SEHEN - Die Carl Zeiss Augenoptik 1912-2012"

Mitmachen ist ganz einfach! Beantworten Sie uns einfach hier die folgende Frage, und Sie sind bei der Verlosung mit dabei:

Was verbinden Sie mit ZEISS Brillengläsern?

Das Gewinnspiel ist abgelaufen und die Gewinner werden persönlich benachrichtigt.

100 Jahre Augenoptik von Carl Zeiss

Fehlsichtigkeiten sind schon lange bekannt. Es heißt, dass schon der römische Kaiser Nero (37 – 68 n. Chr.) seine Augen beim Besuch von Gladiatorenkämpfe durch einen Smaragd vor der Sonne schützte. Und das geschliffene Gläser bzw. Kristalle auch bei Sehschwächen helfen können, wurde ca. 1000 n. Chr. entdeckt. Diese sogenannten „Lesesteine“ halfen damals vor allem Mönchen und Schriftgelehrten bei ihrer Arbeit.

Aus den Lesesteinen wurden zwischen 1300 und 1500, ganz genau weiß man es nicht, die ersten Brillen – zwei verkleinerte Linsen, die durch eine Fassung zu einer Brille verbunden wurden.

Von da ab entwickelte sich die Brille stetig weiter. Bereits im November 1846, als Carl Zeiss in Jena seine optische Werkstatt eröffnete, waren Brillen fester Bestandteil des Verkaufsprogramms. Im Jahr 1903 nahmen dann die besagten Wissenschaftler und Forscher, Alivar Gullstrand und Moritz von Rohr, ihre Zusammenarbeit auf, und 1910 gelangten Brillengläser erstmals zur Marktreife. Sie wiesen beim Blick durch die Ränder einen gleichmäßigen Brechwert und eine gleichbleibende Abbiildungsgüte auf. Ein Novum in der Brillenglasgeschichte, denn bis dahin konnten Menschen durch ihre Brille nur „gerade aus“, also durch die sogenannte „optische Mitte“ des Brillenglases scharf sehen. Wollten sie Dinge abseits der Mitte erkennen, mussten sie den Kopf drehen – denn je mehr sie Richtung Brillenglasrand schauten, desto mehr entstand eine zunehmende Unschärfe. Ihnen war ein „Tunnelblick“ dadurch quasi aufgezwungen.

Es folgten turbulente Zeiten bei Carl Zeiss, bedingt durch zwei Weltkriege, der Wiedervereinigung des Unternehmens, das sowohl im Westen als auch im Osten Deutschlands beheimatet war, im Jahr 1991, eine Firmenfusionierung, aus der erstens der Unternehmensbereich Carl Zeiss Vision 2005 hervorging. Und zweitens die Firmenfusionierung der börsennotierten SOLA International (USA) mit der Augenoptik von Carl Zeiss (Deutschland), aus der der Unternehmensbereich Carl Zeiss Vision im 2005 erfolgte.

Ungeachtet dessen nahm die Weiterentwicklung des Brillenglases bei Carl Zeiss unaufhörlich ihren Lauf – egal ob von Einstärken- oder Gleitsichtgläsern, bifokalen oder trifokalen Brillengläsern, getönten – oder seit 2011 auf dem Markt – selbsttönenden wie auch von Beschichtungen oder Entspiegelungen.

Die Carl Zeiss Augennoptik hat bis heute ganz entscheidend zu dem Fortschritt von Präzisions-Brillengläsern auf der ganzen Welt beigetragen – und nicht nur das: ZEISS ist eine der führenden Marken auf dem Gebiet der optischen und auch opto-elektronischen Technologie. Und somit bietet Carl Zeiss einen ganzheitlichen Ansatz, der neben der Fertigung von Brillengläsern ebenso hochmoderne Beratungskonzepte, Mess- und Zentriersysteme für die präzise Anpassung von individuellen Brillengläsern oder vergrößernde Sehhilfen, die unter anderem in der Medizin zum Einsatz kommen, beinhaltet.

All das und noch viel mehr ist nachzulesen im neuen Buch von Carl Zeiss „BESSER SEHEN - Die Carl Zeiss Augenoptik 1912-2012".

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