ZEISS AdaptiveSun als perfekter Reisebegleiter

Erfahrungsbericht von Reiseautorin Sabrina Holland

Aalen, 15. April 2019

Immer an meiner Seite – meine Reise mit der ultimativen Sonnenbrille nach Vietnam

Reisen ist mein Leben. Neue Orte entdecken, andere Kulturen kennenlernen, Gespräche mit neuen Menschen führen, dem Meer nahe sein und dann über meine Eindrücke schreiben. Das ist es, wofür ich brenne. Doch bringt eine Reise auch immer unweigerlich eines mit sich: Verzicht. Für mehrere Tage oder sogar einige Wochen packen wir das, was wir zum Leben brauchen in einen Koffer oder einen Rucksack – 23 Kilo – nur ein Tropfen auf den heißen Stein, wenn wir bedenken, welches große Sammelsurium wir Zuhause jeden Tag zur Verfügung haben.

Umso wichtiger, da das Richtige einzupacken – Dinge die nicht belasten, sondern entlasten, die schön aber trotzdem funktional sind und auf die wir uns immer verlassen können. Deshalb auf meiner Packliste für meine Reise in den Vietnam: die Sonnenbrillen von ZEISS AdaptiveSun. Eine Brille hat graue Gläser, die andere ist farblich ein Knaller in blauer Verlaufsfarbe.

Am Ziel der Träume: Vietnam

Schon in dem Moment, in dem das Flugzeug seine Rollen ausklappt, ich den Boden eines neuen Abenteuers unter mir spüre, die Türen sich dann endlich öffnen und ich den ersten Schritt wage in dieses erstmal fremde Land, schenkt mir meine Sonnenbrille klaren Durchblick. Wer 13 Stunden bei künstlichem Licht fliegt, weiß, dass die Sonne ganz ordentlich in den Augen brennen kann, man die müden Lider zusammenkneift, bis die Pupillen sich an das Umfeld gewöhnt haben.

Doch genau für Situationen wie diese ist ZEISS AdaptiveSun konzipiert worden. Sowohl optisch als auch funktional denkt die Brille voraus, anstatt wie andere nur nach. So reagiert sie – wie der Name schon impliziert – auf wechselnde Lichtverhältnisse und dunkelt, bei einer Ausgangstönung von 60 Prozent bei den Gläsern in Uni-Farben, binnen 18 bis 35 Sekunden auf bis zu 97 Prozent nach.

So kann ich die Brille auch gleich auf der Weiterfahrt im Auto auflassen, denn rückwärts funktioniert der Effekt natürlich auch. Von Licht zu Schatten und umgekehrt. Während die Gläser also wieder aufgehellt sind, lasse ich die beeindruckende Natur Vietnams – all die Reisfelder, Teeplantagen, reflektierenden Wasserfälle, Tempel und satten Farben auf mich einwirken. Ungefiltert. Natürlich. Farbbeständig. Und trotzdem mit vollem UV-Schutz.

Hoi Ans buntes Lichtermeer

Mein erstes Ziel: Hoi An. Eine lebendige Kleinstadt an der Ostküste, die bekannt ist für ihr magisches Lichtermeer, in das die tausenden Laternen die Stadt bei Dämmerung tauchen. Der Himmel ist noch bedeckt als ich ankomme. Einzelne Sonnenstrahlen drängen sich langsam durch die Wolken und kommen direkt bei mir an. Ein schönes, warmes Gefühl. Das Licht sich im Fluss brechen zu sehen, zwischendurch durch abgedunkelte Gassen laufen, einen traditionellen zylinderförmigen Sonnenhut kaufen, einer Vietnamesin in der schattigen Ecke einen Schluck Wasser trinken sehen, pausierend, dann weiter Frühlingsrollen drehen, die ihr Sohn vorne am Stand verkauft. Seidenraupen, die sich im Dickicht verkriechen, und ich noch entdecke, bevor sie die Arbeiter einer Seidenfabrik aufspüren. Mir entgeht kein Detail – und das alles völlig entspannt, denn die Brille hilft mir tatsächlich, meine Augen an die wechselnden Lichtverhältnisse anzupassen.

Später legt sich ein sattes Orange über die Dächer von Hoi An – ich sehe in den Himmel – die Augen weit offen – und sauge diesen schönen Moment, dieses Farbspektakel in mich auf, während unten neben mir am Boden schon die Lichter der Laternen erstrahlen. Erst als es völlig dunkel, die Sonne längst hinterm Horizont verschwunden ist, nehme ich die Brille ab. Packe sie in meine Tasche. Für morgen – die Fahrt in den Süden.

Angekommen und pure Ruhe, Entspannung genießen

Früh breche ich auf. Schon um 6 Uhr ist die Sonne hier längst aufgegangen. Noch schnell ein starker vietnamesischer Kaffee, eine Pho Suppe und ein paar Fahrminuten später schlummere ich bequem hinter meiner abgedunkelten Sonnenbrille ein, die sich immer wieder als perfekter Begleiter erweist. Ich erwache sanft vom Glanz des tiefblauen Meeres, der sich in den Gläsern der Brille bricht. Ich bin da. In Quy Nhnong – einem Fischerdorf, hinter dem sich eine einzigartige Villenanlage verbirgt. Voller Ruhe, Sand und einem endlos scheinenden Strand.

Ein Concierge bringt mich zu meiner Villa, die, gut abgedunkelt und kühl, erst langsam ihre wahre Schönheit offenbart. Die Sonnenbrille lasse ich gleich auf, denn durch die Doppeltür an der Fensterfront sehe ich schon, wofür ich solange gereist bin. Wasser. Ein Pool, dann Strand und das Meer. Direkt vor meiner Nase. Ich springe hinein und weiß, ich bin angekommen. Angekommen an einem Ort, an dem ich abschalten kann. Nicht nachdenken muss. Mich sicher fühle. Dazu trägt die Ruhe des schönen Fleckchens Erde, an dem ich gestrandet bin, einen großen Teil bei. Und was meine Augen angeht, fühle ich mich ebenfalls gut, denn dank ihr muss ich mir keine Gedanken um den UV-Schutz machen, der so wichtig ist und der mir garantiert, noch viele weitere Jahre gut behütet die Schönheit unserer Welt durch meine eigenen Augen betrachten zu können.

Und auch auf die Reisebilder freue ich mich schon – denn die Brille erweist sich auch als stilsicherer Begleiter, der meinen Reiselook aufwertet.

 

Über Sabrina Holland:

Immer auf der Suche nach dem Außergewöhnlichen, reist die 1993 geborene Münchner Autorin am liebsten um die Welt und fängt bewegende Augenblicke und Begegnungen ein. Während sie ursprünglich als studierte Modejournalistin Trendreports verfasste, prägt sie heute Inhalte mit lebendigen Reiseberichten, Food-Strecken ganz ohne Discount-Codes für Detox Tees und emotionale Reports mit echten, gelebten Stories. Ihre tiefe Überzeugung: "Happiness comes in waves, it´ll find you back".