Auf Knopfdruck Begeistern Gestiegene Ansprüche an Fertigung und Messtechnik

Damit Getriebe medizintechnischer Geräte nicht im Operationssaal ausfallen, sind zuverlässige Erstmuster- und Stichprobenmessungen für die SAS GmbH essenziell. Mit dem Ziel diese präzise, reproduzierbar und auf Knopfdruck umzusetzen, führte der Hersteller von Antriebssystemen den digitalen Messprojektor ZEISS O-SELECT ein.

Wie SAS mit ZEISS Lösungen erfolgreich ist:
ZEISS O-SELECT
ZEISS NEO insights
Erfolg:
  • Messung mit höherer Geschwindigkeit, Genauigkeit und Reproduzierbarkeit
  • Weniger Ausschuss
  • Verbesserte Lieferleistung
  • Bedienerunabhängige Messung

Digitalisierung von Medizinprodukten mit dem Messprojektor O-SELECT von ZEISS

Die SAS GmbH: Fertigung von medizintechnischen Produkten

„Unsere Getriebe für die Medizintechnik erreichen mit bis zu 450 Umdrehungen pro Sekunde extreme Geschwindigkeiten“, sagt Adam Frey, Geschäftsführer der SAS GmbH, „Damit sie im Operationssaal stabil laufen, müssen sie insbesondere maßlich top sein.“ Das Unternehmen ist mittlerweile auf Rehabilitationstechnik spezialisiert und weitete sein Portfolio auf die Mitentwicklung und Fertigung von medizintechnischen Produkten aus. Infolgedessen stiegen die Ansprüche an die Fertigung und damit auch an die Messtechnik: Manuelle Messgeräte und Messen per Hand reichte für die Qualitätssicherung nicht mehr aus.

Stimmen die Zahnweiten? Liegt der Durchmesser innerhalb der Toleranzen?
Stimmen die Zahnweiten? Liegt der Durchmesser innerhalb der Toleranzen?
„Jeder, der an einem Computer arbeiten kann, ist in der Lage dieses optische Messsystem zu bedienen“, begründet Wolfgang Benne, Mitarbeiter Qualitätssicherung und Verzahnung, die Entscheidung.
„Jeder, der an einem Computer arbeiten kann, ist in der Lage dieses optische Messsystem zu bedienen“, begründet Wolfgang Benne, Mitarbeiter Qualitätssicherung und Verzahnung, die Entscheidung.

Herausforderung: Präzises, schnelles Messen sowie leichte Bedienbarkeit

Die Anforderungen der SAS GmbH waren klar definiert: Das optische Messgerät sollte präzise bis in den Hundertstel Millimeterbereich sein und reproduzierbare Ergebnisse liefern, um die Prozesssicherheit in der Fertigung zu erhöhen. Wichtig war Frey zudem, einen Messprojektor zu finden, der nicht nur einfach zu bedienen war, sondern der auch von seinen Fertigungsmitarbeitern bereitwillig angenommen wurde. Neben dem Preis-Leistungs-Verhältnis gab am Ende die leichte Bedienbarkeit den Ausschlag: Die Wahl fiel auf den digitalen Messprojektor ZEISS O-SELECT.

„Jeder, der an einem Computer arbeiten kann, ist in der Lage dieses optische Messsystem zu bedienen.“

Wolfgang Benne, Mitarbeiter Qualitätssicherung und Verzahnung

Bedienerunabhängiges Messen begeistert

Lösung: Auf Knopfdruck sicher messen

Wenige Monate nach Einführung nutzen außer Benne sechs Mitarbeiter der Fräserei, Dreherei sowie Verzahnungsabteilung von SAS das Messgerät für Erstmuster- und Stichprobenmessungen. Benne demonstriert wie einfach die Messung ist: Er legt ein Werkstück auf das Messfeld und drückt den einzigen Knopf, über den der digitale Messprojektor verfügt. Sofort erkennt die Optik des Messgerätes die Lage des Bauteils. Sie zoomt automatisch auf den richtigen Abstand zum Werkstück, wählt die Beleuchtungsintensität und fokussiert selbstständig. Nach wenigen Sekunden erscheint auf dem Monitor rechts neben dem Messgerät das Messprogramm, das automatisch aus allen bereits erstellten Programmen selektiert wurde.

Mit der ZEISS O-SELECT erhalten Sie in wenigen Sekunden das Ergebnis.
Mit der ZEISS O-SELECT erhalten Sie in wenigen Sekunden das Ergebnis.
Über SAS

Drehen, Fräsen, Verzahnen: Mit Hilfe ihrer Kernkompetenzen, vor allem in der Verzahnungstechnologie, produziert die SAS GmbH Antriebssysteme für Medizin- und Rehabilitationstechnik, die sie selbst mitentwickelt. 2001 gegründet, beschäftigt das Unternehmen in Obernheim auf der schwäbischen Alb heute 28 Mitarbeiter. Inhaber und Geschäftsführer Adam Frey brachte 2014 das Geschäftsfeld Medizintechnik ein. Seine Mission: Medizintechnik muss für Patienten und Krankenkassen qualitativ hochwertig und bezahlbar bleiben.