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Gesundes Sehen: Was Brillen dazu beitragen

Klar, Brillen korrigieren Fehlsichtigkeit. Aber gute Brillengläser können inzwischen viel mehr leisten als das. Sie können unsere Augen präventiv schützen – etwa vor schädlichem UV-Licht oder vor blauem Licht.

Was hat die Gesundheit Ihrer Augen mit Ihrem Lieblingsort zu tun? Denken Sie kurz an Ihren letzten Aufenthalt am Wohlfühlort zurück. Was geht Ihnen durch den Kopf? Wahrscheinlich sind es bildhafte Eindrücke: Farben, Lichtstimmungen, die Szene eines besonderen Ereignisses. Kein Wunder, die Augen sind das wichtigste Sinnesorgan des Menschen, sie prägen unsere Wahrnehmung. Wie wichtig gute Augen sind, merkt man erst, wenn die Sehkraft nachlässt, das Lesen schwieriger wird oder das Nahsehen und das Sehen in die Ferne Probleme bereiten.

Es gibt aber Herausforderungen, die viel subtiler auf unsere Augen einwirken und die wir nicht so spürbar merken. Die solare UV-Strahlung, das sogenannten blaue Licht und auch die alltägliche Brillenhygiene sind solche Herausforderungen.

Falsche Vorstellungen über UV-Schutz der Augen

Vielen Menschen ist bewusst, dass die UV-Strahlung der Sonne schlecht für die Augen ist. Allerdings – so ein Ergebnis einer von ZEISS 2018 durchgeführten Erhebung – war 80 Prozent der Befragten nicht klar, dass Schutz vor der schädlichen Strahlung der Sonne auch mit klaren Brillengläsern möglich ist. Beim UV-Schutz denken die meisten erst einmal an eine Sonnenbrille.

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Befragung unter 334 Verbraucher in Deutschland, China und den USA. Gegenstand der Befragung war das Thema UV-Schutz. Im Ergebnis gaben 91 Prozent der Befragten an, dass UV-Schutz generell, also zum Beispiel mithilfe von Sonnenschutzmitteln oder geeigneter Kleidung, wichtig für sie ist. 95 Prozent sagten, dass sie den Schutz ihrer Augen vor UV-Strahlung als wichtig erachten. Dabei wussten 80 Prozent der Befragten nicht, dass Schutz vor der schädlichen Strahlung der Sonne auch mit klaren Brillengläsern möglich ist. Dabei empfanden es fast alle der Befragten (97 Prozent) als Vorteil, wenn klare Gläser einen ebenso guten Schutz wie Sonnenbrillen bieten würden.

Brillengläser sollten das volle UV-Spektrum abdecken

Dabei kann inzwischen jeder der mehr als 40 Millionen Brillenträger in Deutschland vollen UV-Schutz in der Alltagsbrille mit klaren Gläsern bekommen. Der Schlüssel dafür sind spezielle Zusätze im Brillenglasmaterial, die die schädliche UV-Strahlung fast vollständig blocken. Freilich ist das nicht ganz einfach, denn viele Kunststoffe verfärben sich durch solche UV-absorbierenden Substanzen schon bei kleinsten Abweichungen im Herstellungsprozess. Die UVProtect-Technologie von ZEISS ermöglicht es dennoch, ein Höchstmaß an UV-Schutz und Klarheit der Brillengläser zu gewährleisten.

Allerdings ist vollständiger UV-Schutz über das gesamte Spektrum im Industriestandard nicht festgeschrieben. Alltagsbrillen müssen den langwelligen UV-A-Bereich zwischen 380 und 400 Nanometern nicht zwangsläufig abdecken. Und das, obwohl wissenschaftliche Studien längst darauf hinweisen, dass gerade die UV-A-Strahlung an den schädlichen Wirkungen des Lichts beteiligt ist. Unter anderem kann sie den Grundstein für Erkrankungen tief im Inneren des Auges legen, weil ein Teil davon bis zur Netzhaut vordringt.

Augenschäden durch UV: Wo sie das Auge schädigen, hängt davon ab, wie tief dieses unsichtbare Licht in die Augen eindringt.

UV schädigt Augen kurz- und langfristig

Die Augengesundheit ist durch UV-Licht mehrfach gefährdet: Akute Augenbeschwerden entstehen, wenn man sich stundenlang ungeschützt in der Sonne aufhält – etwa Rötungen, Ausschläge, Allergien oder Sonnenbrand am Augenlid, aber auch eine akute Photokeratitis (auch „UV-Keratitis“), also eine Art Sonnenbrand der Hornhaut. Ebenso kann zu viel Sonnenlicht Bindehautentzündungen auslösen. Langfristig steigert der häufige ungeschützte Kontakt mit UV-Licht das Risiko, frühzeitig an einer altersbedingten Makuladegeneration (AMD) zu erkranken. UV steht außerdem in Verdacht, Krebs am Augenlid oder schädliche Veränderungen der Hornhaut zu verursachen und den Grauen Star (Katarakt) zu beschleunigen.

UV-Gefahr für Kinderaugen wird unterschätzt

Extrem wichtig ist daher der UV-Schutz durch Brillengläser für die Gesunderhaltung der Augen von Kindern und Jugendlichen. Ihre Sehorgane sind für UV-Schäden anfälliger als die Erwachsener. Der Grund: Ihre Augenlinsen filtern bestimmte UV-Wellenlängen noch nicht so gut.

Häufig unterschätzt wird auch, dass die Augen den vollständigen UV-Schutz den ganzen Tag über benötigen – und nicht nur bei strahlendem Sonnenschein. Denn übers Jahr hinweg bekommen wir alle deutlich mehr UV-Strahlung durch Streustrahlung als durch direkte Sonneneinwirkung ab. Bei bestimmten Wolken-Konstellationen kann die UV-Belastung sogar noch stärker sein als bei klarem Himmel. Wissenschaftler aus Kiel wiesen bereits vor längerer Zeit nach, dass vor allem Schäfchenwolken (Cumulus humilis) die UV-Strahlung noch verstärken.1

Eine Gefahr durch UV-Licht geht nicht nur von direkter Sonneneinstrahlung aus, sondern gerade auch von diffusem Sonnenlicht, das auch als Streustrahlung bezeichnet wird.

Auch Sonnenbrillen werden noch zu selten genutzt

Natürlich haben auch Sonnenbrillen ihren Anteil, um die Augen optimal vor den schädlichen Folgen des Sonnenlichts zu schützen. Dabei gilt: Sonnenbrille ist nicht gleich Sonnenbrille, denn jeder Mensch hat andere Ansprüche und Vorlieben bei Tönungen, Verspiegelungen oder der Frage, ob die Brille polarisierte Gläser haben soll.

ZEISS forscht kontinuierlich auf diesem Gebiet, um jedem Sonnenbrillenträger eine individuelle Lösung anbieten zu können – etwa selbsttönende Brillengläser wie ZEISS AdaptiveSun. Denn eines ist klar: Nur eine Sonnenbrille, die man als komfortabel, angenehm, aber auch als modisch und stylish empfindet, trägt man oft und gern.

Blendschutz wird oft mit UV-Schutz verwechselt

Und auch das Thema Blendschutz muss hier genannt werden. Denn bei der Sonnenbrille schließt man vom Blendschutz automatisch auf einen wirksamen UV-Schutz. Das stimmt aber nicht. Nur weil eine Sonnenbrille dunkle Brillengläser, eine Tönung oder einen Blendschutz enthält, bedeutet das noch lange nicht, dass sie auch den bestmöglichen Schutz vor UV-Strahlung aufweist. Besitzt eine Sonnenbrille oder eine Brille mit getönten Brillengläsern einen minderwertigen UV-Filter, kann dies den Augen sogar mehr schaden, als wenn man gar keine Brille trägt. Denn: Durch die Verdunkelung der Brillengläser und den damit einhergehenden verringerten Lichteinfall weitet sich die Pupille stärker. Trägt man also eine getönte Brille mit geringem UV-Schutz, kann mehr schädliche Strahlung zur Netzhaut vordringen. Abgesehen vom Blendschutz ist ein guter UV-Blocker bei Sonnenbrillengläsern deshalb der wichtigste Aspekt. Auch deshalb enthalten ZEISS Brillengläser alle automatisch einen umfassenden UV-Schutz bis zu 400 nm – klare Brillengläser, Sonnenbrillengläser sowieso.

Mehr Augenprobleme durch mehr Digitalzeit

Manche akuten Sehprobleme haben in den letzten Jahren stark zugenommen, denn die alltägliche Beanspruchung unserer Augen hat sich enorm verändert. Inzwischen schauen wir mehrere Stunden täglich auf Smartphones oder Tablets. Bei der Nutzung des Smartphones richten wir den Blick viel häufiger nach unten. Sogar beim Gehen, Einkaufen oder Sport legen wir es oftmals nicht aus der Hand. Die Augen sind dadurch im Dauerstress und müssen sehr viel Arbeit leisten, um immer wieder zu akkommodieren, also sich immer wieder auf Distanzen einzustellen – nah, mittel, fern.

Trockene und überanstrengte Augen

Insgesamt ist zu beobachten, dass wir immer mehr „nah sehen” als früher. Blicken wir zu wenig in die Ferne, können sich die Augen weniger entspannen. Als Folge haben viele Menschen nach einem langen Tag am Computer das Gefühl, schlechter zu sehen als am Morgen. Hinzu kommt, dass wir beim Starren auf Displays naturgemäß weniger blinzeln und dadurch die Hornhaut weniger mit Tränenflüssigkeit benetzen. Dies kann zu trockenen, überanstrengten Augen führen – was im schlimmsten Fall ebenfalls die Sehleistung verschlechtert.

Brillengläser können Augen gezielt entlasten

Die Übermüdung der Augen, die hauptsächlich durch die digitale Überanstrengung verursacht ist, bezeichnen Experten als digitalen Sehstress oder auch Büro-Augen-Syndrom. Symptome sind zum Beispiel

  • schmerzende Augen
  • brennende Augen
  • trockene oder gar tränende Augen
  • Lichtempfindlichkeit
  • Müdigkeit
  • haltungsbedingte Nacken-, Rücken- und Schulterschmerzen
  • Kopfschmerzen
  • verschwommenes Sehen
  • Doppeltsehen
  • Augenzucken
  • rote und juckende Augen

Doch auch in der zunehmend mobilen Welt können Brillengläser die Augen inzwischen entlasten, den Sehstress mindern und das allgemeine Wohlbefinden stärken. SmartLife Brillengläser von ZEISS für normale Alltagsbrillen sind zum Beispiel speziell dafür entwickelt, die Augen beim ständigen Wechsel von nah auf fern zu unterstützen: mit großen Sichtfeldern für alle Entfernungen und Richtungen, um mehr und besser aus dem Augenwinkel zu sehen.

Spannend ist ZEISS SmartLife vor allem für Menschen im Alter zwischen 30 und 45 Jahren. Da sind unsere Augen noch fit, die Alterssichtigkeit liegt noch in (weiter) Ferne. Doch die Augen haben schon jetzt ihre Mühen mit den alltäglichen Anforderungen und brauchen Entlastung. Dafür sorgt die Digital-Variante von ZEISS SmartLife, die eine gezielte Nahunterstützung bietet. Sie erleichtert dem Ziliarmuskel am Auge die Arbeit und damit das Scharfstellen in verschiedenen Entfernungen, was wiederum Beschwerden durch digitalen Sehstress verringern kann.

Blaues Licht strengt die Augen an

Ein weiterer Faktor spielt beim digitalen Sehstress eine erhebliche Rolle: Digitale Displays strahlen viel blaues Licht ab. Der Körper braucht zwar eine bestimmte Menge an blauem Licht, um den Schlaf-Wach-Rhythmus zu steuern, ein Übermaß kann aber die Augen ermüden. Die Grafik zeigt, wo blaues Licht im Spektralbereich angesiedelt ist.

Generell wird hochenergetischem sichtbaren Licht – also einem Teil des blauen Lichtspektrums – Einfluss auf den Schlaf-Wach-Rhythmus, die Stimmung sowie die Konzentration zugeschrieben.

Insbesondere blaues Licht neigt dazu, im Auge im gesamten Glaskörper zu streuen. Manche Menschen bemerken das als störende Blendung und schlechteres Kontrastsehen. Das blaue Licht kann auch zu verschwommenen Sehen beitragen – auch das ein Symptom von digitalem Sehstress.

Immer wieder in der Diskussion ist auch die Frage, ob hochenergetisches sichtbares Licht die Augen schädigen kann. Derzeit gibt es für die Beleuchtung digitaler Endgeräte, Displays, Monitore oder normaler Innenraumbeleuchtung Entwarnung. Es bestehen momentan keine gesicherten Hinweise aus Patientenstudien, dass diese Geräte ein Gesundheitsrisiko für die Netzhaut darstellen. Sicher vermindert Blaulicht jedoch den Sehkomfort: Augenbrennen und Überanstrengung der Augen sind häufige Beschwerden, die bei Augenärzten und Augenoptikern genannt werden.

Brillengläser können Blaulicht gezielt ausfiltern

Neueste organisch-chemische Technologie ermöglicht es inzwischen, über die Brillengläser einen erheblichen Anteil des augenstressenden blauen Lichts auszufiltern. Diese blaulichtreduzierenden Eigenschaften sind bei ZEISS BlueGuard Brillengläsern Bestandteil des Materials. Sie blocken bis zu 40 Prozent des blauen Lichts. 2 Dagegen bleiben die positiven Eigenschaften des blauen Lichts, die in einem höheren Wellenlängenbereich von etwa 455 bis 500 nm liegen, bei ZEISS BlueGuard Gläsern gezielt unbeeinflusst. So lässt sich digitalem Sehstress vorbeugen. Gleichzeitig enthalten diese Gläser den schon angesprochenen, wichtigen UV-Schutz bis 400 nm durch die UVProtect Technologie von ZEISS.

10 Tipps für gesunde und entspannte Augen

Freilich kann die Brille nicht alle verstärkten Belastungen der Augen ausgleichen, die der digitale Lebensstil mit sich bringen. Zum Beispiel blinzeln Menschen viel seltener, wenn sie lange konzentriert auf einen Bildschirm schauen. Um die Augen zu entspannen, sollten Sie selbst auch aktiv werden. Zum Beispiel indem Sie regelmäßige Blickpausen einlegen: Was Sie für gesunde Augen noch tun können, finden Sie in den 10 Tipps für Augengesundheit in jedem Alter.

Die 20/20/20 Regel ist eine gute Hilfe, um ausreichend oft in die Ferne zu sehen – was die Augenmuskeln entspannt (Quelle: ZEISS)

Die 20/20/20 Regel ist eine gute Hilfe, um ausreichend oft in die Ferne zu sehen – was die Augenmuskeln entspannt.

Um die Augen gezielt zu entspannen, helfen außerdem einige einfache Augenübungen. Danach fühlt man sich frischer. Ideen gibt es bei https://healthandthecity.de/augentraining-erfrischende-augenuebungen/

Erstmals Bedeutung von Brillenhygiene erforscht

Ein weiterer Aspekt, der unseren Augen dabei hilft geschützt zu sein, ist die Brillenhygiene. In den Jahren 2018 und 2020 hat Prof. Dr. Markus Egert, Mikrobiologe und Gesundheitsexperte von der Hochschule Furtwangen die ersten Studien überhaupt vorgelegt, die untersuchen, welche Mikroben sich auf Brillen – auf den Gläsern, den Bügeln und den Nasenpads – tummeln.

Prof. Dr. Markus Egert stellt seine Studienergebnisse zum Thema „Mikroorganismen auf Brillen“ vor.

Dabei wurden mehr als 650 verschiedene Gattungen von Bakterien auf den Gläsern entdeckt. 50 bis 80 Prozent der häufigsten Mikroben, die sich dort fanden, haben laut dem Mikrobiologen und Gesundheitsexperten pathogenen Charakter: Sie können also potenziell Krankheiten auslösen, darunter auch Augenentzündungen. Vermutlich sind Brillengläser auch dicht mit Viren besiedelt, die sich aber bisher noch kaum nachweisen lassen. Für weitere Studien entwickelt das Team um Egert nun Tests, die Viren zuverlässig aufspüren sollen.

Insgesamt haben sich Brillen als Alltagsgegenstände erwiesen, die ähnlich wie Handys, die persönliche Hygiene und Gesundheit beeinflussen können – einfach, weil wir sie sehr häufig anfassen und damit womöglich Krankheitserreger verteilen.

Mehrere Faktoren beeinflussen die Sauberkeit von Brillen

Laut Professor Egert ist eine gute Brillenhygiene wichtig, um sich zu schützen. Mindestens zweimal täglich sollte man Gläser und Fassung putzen. Dazu eignen sich verschiedene Methoden. Doch auch die Brille selbst kann durch ihre Beschichtung zur Hygiene beitragen. Silber hat eine keimtötende Wirkung. In der ZEISS DuraVision AntiVirus Platinum UV Veredelung steckt erstmals Silber unsichtbar in einer Premium-Entspiegelung für Brillengläser. Gelangen Bakterien oder Viren auf das Brillenglas, werden sie durch die DuraVision AntiVirus Platinum UV Veredelung deaktiviert – und das zu 99,9 Prozent. 3 Ohne diesen Schutz können Viren und Bakterien bis zu 72 Stunden auf der Glasoberfläche überleben.

Zusammenfassend lässt sich sagen: Für die Augen und auch das tägliche Wohlgefühl beim Sehen können wir viel tun. Brillengläser können dafür einen Beitrag leisten. Sie sind weit mehr als reine Sehhilfen.

1 https://oscb-berlin.org/deu-facts-index#Office-Eye-is-caused-by-Rare-Blinking-and-Desiccating-Environment1: N.H. Schade, A. Macke H. Sandmann, C. Stick: Hochaufgelöste Strahlungs- und Bedeckungsgradmessungen während der Sommermonate 2004/2005 in Westerland (Sylt) https://meetings.copernicus.org/dach2007/download/DACH2007_A_00167.pdf

2 Eigene Messungen und Berechnungen auf Basis der BVB (Blue-Violet-Block)-Metrik. Auswertungen von Technology and Innovation, ZEISS Vision Care, DE 2020

3 Antibakterielle Wirkung nach ISO 22196:2011(E) für Gram-negative und Gram-positive Bakterien, nach ISO 21702:2019(E) für „enveloped viruses“.

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