Umweltsimulation

Klima, Schwingung, Stoß

Technische Erzeugnisse unterliegen während ihrer gesamten Lebensdauer einer Vielzahl von Einflüssen aus deren Umgebung. Diese beeinflussen ihre Funktionsfähigkeit und ihre Lebensdauer. Eine Umweltsimulation kann hierbei Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge aufdecken, Erzeugnisse für gegebene Umweltbedingungen qualifizieren und eine umweltbezogene Produktentwicklung, auch im Hinblick auf das nachhaltige Wirtschaften, optimieren.

  • Anwendung der Normen
    • ISO 9022-2
    • ISO 9022-3
    • IEC 60068-2
    • IEC 22248
  • Klimasimulation
    • Prüfraumvolumen 0,3 bis 30 m³
    • Temperaturbereich –70 °C bis +180 °C
    • Rel. Luftfeuchte 10 % bis 96 %
    • Kälte
    • Trockene und feuchte Wärme
    • Temperaturwechsel
    • Temperatur/Feuchte, zyklisch
    • Betauung
  • Schwingung
    • Sinus, Rauschen: 20 kN
    • Schock: 40 kN
    • Frequenzbereich: 4 Hz bis 3 kHz
    • Max. Prüfobjektgewicht: ca. 200 kg
    • Schwingen, sinus- und rauschförmig
    • Schocken, Dauerschocken
    • Kipp- und Frei-Fallen
  • Kälte-/Wärmeschränke
    • Temperaturbereich –70 °C bis 1200 °C

     

  • Sonstige Prüfungen
    • Tropf- und Spritzwasserprüfung
    • IP-Schutzgrade
    • UV-Bestrahlung
    • Staub
    • Akustik
    • Gebäude – Bodenschwingungen

Equipment

  • Fallprüfeinrichtung, max. 500 kg
  • Schwingprüfanlage mit Gleittisch: Sinus, Rauschen: 20 kN; Schock: 40 kN; Frequenzbereich: 4 Hz bis 3 kHz; max. Prüfobjektgewicht: 200 kg
  • Begehbare Kälte-Wärme-Klima-Prüfkammern: 30 m³/15 m³; –40 °C bis +90 °C; 10 % bis 95 % Luftfeuchte
  • Klimaprüfschränke: max. 1 m³; –40 °C bis +180 °C; 10 % bis 96 % Luftfeuchte
  • Kälte-Wärme-Prüfschränke: 0,3 m³; –70 °C bis +130 °C
  • Wärmeschränke, -öfen: 30 °C bis +1200 °C