Warum man trotz neuer Brille schlecht sieht

Wenn Ihre Leser trotz neuer Brille schlecht sehen – Tipps zur Verwendung in Ihrer Redaktion.

Wenn man wissen will, was die Menschen wirklich interessiert, muss man nur Google fragen. Wir haben das getan – und herausgefunden, dass viele Menschen eine Erklärung suchen, warum sie trotz einer neuen Brille schlecht sehen. Der Artikel Schlecht sehen trotz neuer Brille? auf zeiss.de gehört zu den am meist aufgerufenen Seiten auf unserer Website. Die Kurzfassung als Tipp des Monats können Sie als Journalist oder Blogger bei Quellenangabe gerne für Ihre Berichterstattung verwenden – und Ihren Lesern damit garantierten Nutzwert liefern.

Was kann man tun, wenn man trotz neuer Brille schlecht sieht?

1. Abwarten
Der Seheindruck entsteht im Gehirn, das die Informationen des Auges verarbeitet. Bei neuen Brillengläsern kann es sein, dass sich das Gehirn erst an die neuen Seheindrücke gewöhnen muss – insbesondere, wenn man noch nie zuvor eine Brille getragen hat oder zum ersten Mal Gleitsichtgläser. Bei Standard-Korrektionsgläsern geht man von ein paar Tagen aus, die das Gehirn braucht, bei Gleitsichtgläsern sprechen Experten von bis zu drei Wochen Eingewöhnungszeit.

2. Entspannen
Oft verringert sich das subjektive Sehempfinden bei einem hohen Stresslevel. Also: Einfach mal abschalten, ausruhen, ausschlafen – und dann beobachten, wie sich das auf das Sehen auswirkt.

3. Den Arzt oder Apotheker fragen
Auch Krankheiten wie Diabetes und Bluthochdruck können dazu führen, dass man schlecht sieht – Diabetiker und Bluthochdruck-Patienten sollten also ihren Arzt konsultieren. Das gleiche gilt bei Einnahme von gewissen Medikamenten, die das Sehen beeinflussen können. Hier gilt der bekannte Spruch: „Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.“

4. Gläser checken lassen
Als Kunde eines Premiumherstellers darf man sich natürlich auf perfekte Brillengläser verlassen. Doch trotz aller Sorgfalt können einzelne Fehler nicht ganz ausgeschlossen werden, die zum Beispiel bei der Herstellung der Brillengläser auftreten können, oder unter Umständen auch schon mal bei der Bestimmung der Glasstärke oder bei der Zentrierung.
Wenn also nicht alles einwandfrei ist, die Brille am besten noch einmal durch den Augenoptiker überprüfen lassen. Er kann in vielen Fällen eine potentielle Reklamation schnell erkennen und kompetent beraten.

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