Pressemitteilung

Einladung zum 13. Regionalwettbewerb Jena von Jugend forscht

Am 26. Februar 2026 präsentieren die Nachwuchsforschenden ihre Projekte der Öffentlichkeit
11. Februar 2026
Jena | 11. Februar 2026 | ZEISS Gruppe

ZEISS lädt als Patenunternehmen die Öffentlichkeit am 26. Februar 2026 zum dreizehnten Regionalwettbewerb Jena von „Jugend forscht“ unter dem Motto „Maximale Perspektive“ ein.

Linnéa Fröber, Anika Stephan und Mara Hanse vom Carl-Zeiss-Gymnasium Jena sitzen an einem Tisch vor einem Projektposter und präsentieren Modelle ihres biologischen Forschungsprojekts. Die drei Schülerinnen belegten beim Regionalwettbewerb Jena von „Jugend forscht 2025“ den ersten Platz im Bereich Biologie mit ihrem Projekt "Entwicklung eines RNA-basierten Sensors zum Nachweis des Antibiotikums Tetracyclin".
ZEISS/Jürgen Scheere

Linnéa Fröber, Anika Stephan und Mara Hanse vom Carl-Zeiss-Gymnasium Jena belegten den ersten Platz des Regionalwettbewerbs Jena von Jugend forscht 2025 im Bereich Biologie mit ihrem Projekt "Entwicklung eines RNA-basierten Sensors zum Nachweis des Antibiotikums Tetracyclin".

78 Schülerinnen und Schüler haben sich mit 35 Projekten angemeldet und präsentieren ihre Ergebnisse ab 13.30 Uhr in der Aula der Ernst-Abbe-Hochschule, Haus 4, Carl-Zeiss-Promenade 2 der Öffentlichkeit. Ab 15.30 Uhr findet die Feierstunde und Preisverleihung in der Mensa des Studierendenwerks Thüringen an der Carl-Zeiss-Promenade 6 statt. Das Grußwort hält Dr. Michelangelo Masini, Head of Corporate Research & Technology bei ZEISS.

Die jungen Forscherinnen und Forscher kommen aus insgesamt elf Schulen und Institutionen in Jena und Umgebung. In der Sparte Jugend forscht junior für die Altersgruppe bis 14 Jahre wurden 16 Projekte angemeldet, in der Sparte Jugend forscht für die 15- bis 21-Jährigen wurden 19 Projekte angemeldet.  

Eine ehrenamtliche Jury mit Mitgliedern aus Schulen, Wissenschaft und von ZEISS bewertet die Arbeiten in den Fachgebieten Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo-/Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik und Technik. Die Arbeiten beschäftigen sich beispielsweise mit dem Einfluss von Umweltfaktoren auf postoperative Schmerzen, der Wirkung von Kräutertees gegen Erkältung, der Entwicklung einer Heuristik zur Optimierung von Stundenplänen und der Brustkrebsdiagnostik mithilfe der Künstlichen Intelligenz

Die Gewinnerinnen und Gewinner des Regionalwettbewerbs qualifizieren sich für den Landeswettbewerb Thüringen am 1. April 2026 im Ernst-Abbe Sportfeld Jena. Den Abschluss bildet das 61. Bundesfinale, das vom 28. bis 31. Mai 2026 in Herzogenaurach stattfindet.

ZEISS ist als Patenunternehmen von Anfang an Ausrichter des Regionalwettbewerbs Jena von Jugend forscht. Die Förderung von Bildung und Wissenschaft hat bei ZEISS Tradition und ist fester Bestandteil der Unternehmensphilosophie.

Über ZEISS

ZEISS ist ein weltweit führendes Technologieunternehmen der optischen und optoelektronischen Industrie. In den vier Sparten Semiconductor Manufacturing Technology, Industrial Quality & Research, Medical Technology und Consumer Markets erwirtschaftete die ZEISS Gruppe zuletzt einen Jahresumsatz von knapp 12 Milliarden Euro (30. September 2025).

ZEISS entwickelt, produziert und vertreibt für seine Kunden hochinnovative Lösungen für die industrielle Messtechnik und Qualitätssicherung, Mikroskopielösungen für Lebenswissenschaften und Materialforschung sowie Medizintechniklösungen für Diagnostik und Therapie in der Augenheilkunde und der Mikrochirurgie. ZEISS steht auch für die weltweit führende Lithographieoptik, die zur Herstellung von Halbleiterbauelementen von der Chipindustrie verwendet wird. ZEISS Markenprodukte wie Brillengläser, Fotoobjektive und Ferngläser sind weltweit begehrt und Trendsetter.

Mit diesem auf Wachstumsfelder der Zukunft wie Digitalisierung, Gesundheit und Industrie 4.0 ausgerichteten Portfolio und einer starken Marke gestaltet ZEISS den technologischen Fortschritt mit und bringt mit seinen Lösungen die Welt der Optik und angrenzende Bereiche weiter voran. Grundlage für den Erfolg und den weiteren kontinuierlichen Ausbau der Technologie- und Marktführerschaft von ZEISS sind die nachhaltig hohen Aufwendungen für Forschung und Entwicklung. ZEISS investiert 15% seines Umsatzes in Forschungs- und Entwicklungsarbeit – diese hohen Aufwendungen haben bei ZEISS eine lange Tradition und sind gleichermaßen eine Investition in die Zukunft.

Mit mehr als 46.600 Mitarbeitenden ist ZEISS in rund 50 Ländern mit mehr als 60 Vertriebs- und Servicestandorten, rund 40 Forschungs- und Entwicklungsstandorten sowie 30 Produktionsstandorten weltweit aktiv (30. September 2025). Hauptstandort des 1846 in Jena gegründeten Unternehmens ist Oberkochen, Deutschland. Alleinige Eigentümerin der Dachgesellschaft, der Carl Zeiss AG, ist die Carl-Zeiss-Stiftung, eine der größten deutschen Stiftungen zur Förderung der Wissenschaft.

Weitere Informationen unter www.zeiss.de

 

ZEISS in Jena

Am Standort Jena sind mit Semiconductor Manufacturing Technology, Medical Technology und Research Microscopy Solutions, dem Bereich Planetarien sowie der zentralen Forschung von ZEISS alle vier Sparten vertreten. Jena ist zudem der Sitz der zentralen Servicegesellschaft für Produktionsleistungen der ZEISS Gruppe.

Pressebilder

  • Linnéa Fröber, Anika Stephan und Mara Hanse vom Carl-Zeiss-Gymnasium Jena belegten den ersten Platz des Regionalwettbewerbs Jena von Jugend forscht 2025 im Bereich Biologie mit ihrem Projekt "Entwicklung eines RNA-basierten Sensors zum Nachweis des Antibiotikums Tetracyclin".

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  • Der diesjährige Wettbewerb steht unter dem Motto "Maximale Perspektive".

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